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Volker Kauder über Religionsfreiheit: "Wo Muslime die Mehrheit haben, hat es jede Rel
Khang Nguyen / DPA

Volker Kauder setzt sich seit Jahren für Religionsfreiheit ein. Hier spricht er über die Anschläge von Sri Lanka, das Verhältnis von Christen und Muslimen - und über seine Abwahl als Unionsfraktionschef.

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friesenheino 28.04.2019, 14:28
20. Der Islam ist freiheitsfeindlich und intolerant

und wo Herr Kauder Recht hat, hat er Recht. Es sollte auf solche Länder Druck ausgeübt werden, die Menschenrechte Andersgläubiger und insbesondere auch der Atheisten zu achten und zu garantieren - sonst keine Geschäfte, Maschinen- oder Know-How Transfer.

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Neophyte 28.04.2019, 14:31
21. Die wenigsten Deutschen fühlen sich noch als Christen

Meiner Meinung nach liegen alle Religionen falsch und so wie ich dürften es immer mehr Menschen in den aufgeklärten demokratischen Ländern sehen..

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lenslarque 28.04.2019, 14:31
22. Dieses Gerede von der

"christlich-jüdischen" Tradition ist unerträglich. Die christlich-jüdische Tradition bestand schon immer darin, daß die Juden von den Christen abgeschlachtet wurden. Daran ändert auch kein Orwellcher Neusprech etwas.

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afropower 28.04.2019, 14:35
23. Das gleiche mit den Christen!

Wo Christen in der Mehrheit sind, haben die anderen Religionen immer ein schweres Leben, auch per Gesetz. Baugenehmigungen für ihre Gebetshäuser werden oft nicht erteilt, Friedhöfe beschädigt und immer wieder werden auch Anschläge verübt wo tatsächlich Menschen sterben.

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123Valentino 28.04.2019, 14:36
24. Das Herr Kauder ,

haben die örtlich ansässigen Religionen den anderen Religionen vorgemacht.
Es sollte so sein, dass Religion es immer und überall zu einfach hatte mit Unwahrheiten zum Erfolg zu kommen.

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touri 28.04.2019, 14:38
25.

Zitat von dirsch
Zitat: „Ein Islam, der sich selbst als einzig wahre Instanz sieht, ist sowohl Einbahnstraße als auch Sackgasse [...]“ Wo ist da der große Unterschied zum christlichen „ Du sollst keine anderen Götter neben mir haben“? Sind nicht (fast?) alle Religionen darauf bedacht, sich als einzig wahre anzusehen und andere „Konkurrenten“ zu leugnen oder zu diffamieren? So erzeugt man ein Gefühl von Zusammengehörigkeit und verhindert gleichzeitig, dass die eigene Religion oder andere Meinungen zu sehr hinterfragt werden.
Nun einem Hindu oder Buddisten ist es relativ egal was für einen Gott man anbetet, das geht es eher um verschiedene Weltanschauungen. Grundsätzlich haben Sie natürlich recht aber es ist allerdings auch Tatsache, das niemand einen Christen der zum Islam konvertiert einen Kopf kürzer macht. Umgekehrt sieht die Sache da schon ganz anders aus.

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crazydee 28.04.2019, 14:41
26. Der Unterschied zwischen Islam und Christentum ist simpel:

Kern des Islams ist die Unterwerfung unter einen Gott. Kern des Christentums ist die freie und selbstbestimmte Entscheidung für einen Gott. Es ist dieser Unterschied, der dazu führt, dass nur eine der beiden Religionen die Demokratie schätzt und die andere nicht.

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Klaus-JürgenHeer 28.04.2019, 14:41
27. Karfreitag in einem muslimischen Land

Malaysia ist ein Land mit mehrheitlich muslimischer Bevölkerung. Die offizielle Religion des Staates ist der Islam.
Gerade hatten wir am Karfreitag von der Katholischen Kirche eine Prozession mit geschätzt 10.000 Teilnehmern in den Straßen von Melaka. Der Verkehr wurde dabei von überwiegend muslimischen Polizeieinheiten umgeleitet.
Auch Malaysia ist ein mehrheitlich Islamisches Land!

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BrunoBalls 28.04.2019, 14:42
28.

Kauder liegt richtig, hätte mir aber seine deutlichen Worte mal zu Zeiten gewünscht, als er noch in Amt und Würden war. Leider werden die guten und richtigen Einsichten immer erst dann öffentlich gemacht, wenn man sich zurückgezogen hat und keinen Karriereknick mehr zu befürchten hat.

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bigroyaleddi 28.04.2019, 14:43
29. Auch wenn man aus einer total anderen politischen Ecke kommt,

sind seine Aussagen positiv zu nehmen. Man kann dem eigentlich nicht viel hinzufügen, außer einer Bemerkung von Rudolf Steiner (auf den geht die Anrophosophie zurück) der sinngemäß sagt: alles was in Fanatisnus ausartet, ist von Übel.
Und genau dieses Maß soll und muss man auf alles in Politik und Religion anwenden.

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