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Volksvotum über Ausländer: "Die Schweiz würde kein einziges Problem lösen"
REUTERS

Die Schweizer entscheiden am Sonntag per Volksentscheid über den Zuzug von Ausländern in ihr Land. EU-Parlamentspräsident Martin Schulz kritisiert das Votum. Komme die Initiative durch, würden sich dies Radikale überall in Europa zunutze machen.

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lupenreinerdemokrat 09.02.2014, 10:28
1. Der lupenreine Demokrat Schulz

Zitat von sysop
Die Schweizer entscheiden am Sonntag per Volksentscheid über den Zuzug von Ausländern in ihr Land. EU-Parlamentspräsident Martin Schulz kritisiert das Votum. Komme die Initiative durch, würden sich dies Radikale überall in Europa zunutze machen.
Was der "lupenreine" Demokrat Schulz hier kritisiert, ist den Schweizern zum Glück völlig wumpe.
Dass eine Volksabstimmung und die Schweiz als einzige Demokratie (direkte) natürlich den EU-Diktatoren und -Plutokraten ein Dorn im Auge ist, ist auch irgendwie nachvollziehbar. Könnte ja noch Schule machen, dass die Bürger politisch mitentscheiden dürfen. Wo kämen wir denn da noch hin?!

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Hilfskraft 09.02.2014, 10:32
2. Schweiz

aus seiner Sicht bleibt Martin Schulz nichts anderes, als die Schweiz zu warnen (???).
Die Schweiz ist nicht Mitglied und Millionen Schweizer bekreuzigen sich morgendlich, dass dies auch nie geschehe.
Die Schweizer werden entscheiden, wie sie entscheiden werden und damit müssen sie und wir leben.
Für superreiche Ausländer wird dort immer ein Unterschlupf sein, egal woher sie kommen ...

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_unwissender 09.02.2014, 10:34
3. Was wird abgestimmt?

Wird dabei auch über die Anzahl der Pferde abgestimmt, mit denen Steinbrück und seine Kavallerie in die Schweiz einrücken darf?

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produster 09.02.2014, 10:35
4. Stachel im Hintern

Die Schweiz ist der Stachel im Hintern der EU. Der lebende Beweis dafür, dass es ohne Euro und nationaler Einebnung, dafür mit mehr direkter Demokratie funktioniert. Letzteres der wahre Horror für die technokratischen Gleichheitsapostel in Brüssel und Berlin: sie würden die Schweiz, wenn sie nur könnten, zum Teufel jagen, die "Kavallerie einreiten" lassen. Mögen die Argumente der Initiatoren der jetzigen Abstimmung auch in Teilen populistisch und falsch sein: die Schweiz wird auch keines ihrer Probleme lösen, wenn sie sich von Ausländern überrennen läßt.

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mischamai 09.02.2014, 10:38
5. legitim

Wenn sich in einem freien Land wie der Schweiz die Menschen für einen geregelten Zuzug der Ausländer entscheiden so ist das demokratisch und vom Bild her völlig unbedenklich.Welche Ausmaße unkontrollierter Zuzug mit sich bringt kann man in diversen Brennpunkten in anderen europäischen Ländern beobachten.

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areacode030 09.02.2014, 10:39
6. Ja, man stelle sich mal vor...

... die Völker würden über sich selbst entscheiden und miteinander in Frieden existieren... ohne die zwischengeschalteten Verwaltungsapparate!

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freedomadmirerer 09.02.2014, 10:39
7. Abstimmung

Ich kann an einer Volksabstimmung auch nichts schlimmes finden. Hier entscheidet das Volk direkt und frei wie die Zukunft der Schweiz gestaltet werden soll. Herr Schulz muss sich natürlich ins rechte Licht rücken, da man sonst nicht all zu viel von ihm hört...

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jahiro 09.02.2014, 10:39
8. Zusammengefasst ...

Nach Schulz sollen die Schweizer nicht so abstimmen wie sie es möchten, sondern wie die EU es vorgibt .... um Diskussion in andere Ländern zu vermeiden.

Ah, ja. Klingt ja radikal nach Demokratie pur ...

Manchmal frage ich mich, ob Politiker eigentlich denken bevor sie reden. Ob sie ihr eigenes geseiere überhaupt verstehen !

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Huquan 09.02.2014, 10:39
9. so ist es...

Zitat von lupenreinerdemokrat
Was der "lupenreine" Demokrat Schulz hier kritisiert, ist den Schweizern zum Glück völlig wumpe. Dass eine Volksabstimmung und die Schweiz als einzige Demokratie (direkte) natürlich den EU-Diktatoren und -Plutokraten ein Dorn im Auge ist, ist auch irgendwie nachvollziehbar. Könnte ja noch Schule machen, dass die Bürger politisch mitentscheiden dürfen. Wo kämen wir denn da noch hin?!
Danke! ;-)

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