Forum: Politik
Von der Leyen im Wehrressort: Achtung, die Gewinnerin kommt!
DPA

Ursula von der Leyen wird wohl Verteidigungsministerin. In der Union bringt sie sich damit endgültig in die Rolle der Kronprinzessin. Angela Merkel löst mit der geschickten Personalie zugleich eine Reihe von Problemen.

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AN1 15.12.2013, 08:35
10. Na also ...

Find ich gut ! Laßt sie mal machen ...
Erstmal sehn wie sie`s angeht und dann urteilen.
Aber das Ätz- und Stänkerforum steht sicher schon bereit.

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rmuekno 15.12.2013, 08:35
11. Im Volk beliebt - seit wann?

Die guten Umfragewerte sind doch genauso ein Fake wie die der Kanzlerin, Wer wir den gefragt, Leute mit Festnetznummer im Telefonbuch, also im wesentlichen Rentner die eh nix schnallen.
Verteitigungsministerium, armes Deutschland da wir das verweichlichte Militär noch eine Sozialtruppe, die Kosten werden steigen weil noch mehr schief geht.
vdL die Grinsegesicht hat doch bisher alles vergeigt, Zenursula sagt alles.
Maziere zurück in Innenministerium, das geht ja noch, und dieser Knallkopf Friedrich endlich abgeschoben ins unwichtige Resort, wo er aber auch noch genug Schaden anrichten kann.
Ramasauer weg Gott sei Dank, dto. dieser unausstehliche Pofalla. Drr Mchel wird sich noch wundern was er sich mit der GrKo agetan hat. Armes Deutschland, eine Wendehals und sonst nur Nieten in der Führung die keine Ahnung vom richtige leben aben, dazu nur noch Abnicker im Parlament.

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vandenplas 15.12.2013, 08:38
12. ha ha ha

ein weiterer Beweis dafür, dass Politik eine Show ist, die nicht ernstgenommen werden darf. Vom Familien- zum Verteidigungsminister!

Zitat: "Das Wort "Niederlage" kam in Ursula von der Leyens Wortschatz bislang nicht vor. Warum sollte sich nun plötzlich etwas daran ändern?"

Auch der Spiegel scheint von seinen Lesern keine hohe Meinung zu haben.

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marcus tullius cicero 15.12.2013, 08:38
13. Jetzt stellt sich die Frage...

Was an einer "traditionellen Männerpartei" so schlecht sein soll und warum die SPD eine solche sein soll...
Die CDU wurde doch gerade deswegen von Frauen gewählt, weil sie halt nicht so agiert hat wie Grüne und SPD, gegen Frauenquote etc...
Es war in den Kommentaren beruhigend zu sehen, dass teilweise mehr Frauen als Männer diese Personalentscheischeidung kritisiert haben. Hier entsteht der Eindruck, dass eine "Frauenpartei" Automatisch besser sein soll....

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nervmann 15.12.2013, 08:38
14. Armes

Auch sie wird sich an diesem verratzten Verein die Zähne ausbeißen. Gut dass wir zur Zeit keine Feinde haben.

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frowin 15.12.2013, 08:40
15.

vdl eine der beliebtesten Politikerinnen?! ich habe noch nie mit einem Deutschen geredet der diese Frau leiden konnte oder nur halbwegs für voll nahm, was schreiben sie denn da?

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EuroLoser 15.12.2013, 08:42
16. Herr Nelles, ...

... der Regierungssprecher. Es ist schon ersatunlich, wie man eine Situation so darstellen kann und das dann auch noch 'geschickter Schachzug' nennt.

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Hamburgues 15.12.2013, 08:45
17. Absoluter Wahnsinn

was da gerade in Berlin passiert. Fernab jeglicher Fachkompetenz werden Ministerposten hin und her geschoben. Von der Leyen als Verteidigungsministerin, mir fällt dazu nichts mehr ein. Ich dachte, Sie sei von Haus Ärztin und Sozialpolitikerin?!
Und dass die SPD sich mit den relativ bedeutungslosen Ministerien abspeisen lässt, macht mich ebenfalls fassungslos.
Alle wichtigen Ressorts (Verteidigung, Inneres, Finanzen) hat die Union und kann beliebig Politik machen.
Gabriel als vermeintlicher Superminister? Der klasssiche kleine Mann als SPD-Wähler wird genau die SPD und Herrn Gabriel für steigende Ernergiekosten verantwortlich machen und bei der nächsten Wahl abstrafen.
Unfassbar!

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rodelaax 15.12.2013, 08:45
18. Die Gewinnerin

Nach Internetzensur und weltfremden Entscheidungen, kann sie jetzt auch noch, so richtig ohne Folgen, Milliarden verschwenden. Großartig.

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GGArtikel5 15.12.2013, 08:45
19. frau Merkel löst geschickt Personalprobleme.

Vielleicht sollte die Dame zur Abwechslung mal die Probleme dieses Landes lösen, dazu wurde sie schließlich von 41% Vollpfosten gewählt.

PS. und der Schreiber sollte aufpassen, dass es nicht auf seiner eigenen Schleimspur ausrutscht.

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