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Von der Leyens neues Ressort: Die Wehrdienstleistende
DPA

Unübersichtliche Rüstungsprojekte, schwierige Strukturen und eine Großreform: Es ist eine völlig neue Welt, in die sich die künftige Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen einarbeiten muss. Auf die ehrgeizige Niedersächsin warten schwere Aufgaben - und eine Chance.

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pitti49 16.12.2013, 15:19
120. wieso Karriere?

Ich halte Ursula v.d.L. in diesem Polizirkus durchaus für eine der Kompetentesten. Aber ich teile eigentlich gar nicht die Meinung des Autors, dass sie mit ihrem neuen Job einen Karrieresprung macht. Ich hätte mir die Frau für Arbeit und Soziales oder Gesundheit gewünscht und mir erscheint der neue Posten eher wie eine Abschussrampe, ganz im Stile Merkels, vermeintliche harte Konkurrenz abzuschießen.
Aber bei diesem Kabinett kann man als Wähler ohnehin nur noch Bauklötzer staunen. Oder Muppet-Show ansehen, die ist wenigstens noch lustig.

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rumpeltilz 16.12.2013, 15:22
121. genial von Mutti

entweder vdL geht den Weg der Vorgänger (die Wahrscheinlichkeit ist groß), dsnn ist eine potentielle Stuhlsägerin weg - oder vdL kommt groß raus (weniger wahrscheinlich), dann hat Mutti "vorausschauend die Nachfolge geregelt". vdL wurde öfter als "Kampflächlerin" bezeichnet, jetzt bekommt der Begriff eine neue Bedeutung. Warum fällt mir der Spruch vom Zickenkrieg ein - und das Wortspiel Kriegszicke?

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rumpeltilz 16.12.2013, 15:28
122. genial von Mutti

entweder vdL geht den Weg der Vorgänger (die Wahrscheinlichkeit ist groß), dsnn ist eine potentielle Stuhlsägerin weg - oder vdL kommt groß raus (weniger wahrscheinlich), dann hat Mutti "vorausschauend die Nachfolge geregelt". vdL wurde öfter als "Kampflächlerin" bezeichnet, jetzt bekommt der Begriff eine neue Bedeutung. Warum fällt mir der Spruch vom Zickenkrieg ein - und das Wortspiel Kriegszicke?

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bmehrens 16.12.2013, 15:31
123.

Der Autor beleidigt mit diesem Wort Millionen Wehrdienstleistende, die das zwangsverpflichtet für`n par DM/Euro machen mussten. Die Verteidigungsministerin
hat KEINEN Verdienstausfall.

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moe.dahool 16.12.2013, 15:33
124. Falscher Anspruch

Minister sind Repräsentanten einer Behörde. Sie repräsentieren lediglich Ausarbeitungen vieler kleiner Behördenameisen. Besagte Ausarbeitungen basieren auf dem politischen Willen der jeweiligen, regierenden Partei. Es mag vielleicht hilfreich sein ein wenig Ahnung von der Materie zu haben, ist aber kein Muss. Und nur weil einer beim Bund war muss er kein guter Verteidigungsminister sein. Letztlich entscheidet sowieso Mutti, oder ist hier jemand so naiv zu glauben ein Minister trifft Entscheidungen gegen ihre Überzeugung?

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sternfalke77 16.12.2013, 15:36
125. Innerdeutsche Einsätze der BW .

Falls jemand dem " gemeinen Volke " mit einem sorgenvollen, jedoch durchaus fürsoglichen Gesichtausdruck den innerdeutschen Einsatz unserer Bundeswehr als Notwendig erkären,- dann diese Frau !

Wenn die Zeit der Proteste und Aufstände der Armen kommt, an deren Zunahme sie so fleißig mitarbeitete, dann wird sie das mit ihrem so bekannten Augenaufschlag, als unabwendbare Notwendigkeit erklären können.

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kastenmeier 16.12.2013, 15:43
126. ...

Zitat von grauwolf1949
(...) Natürlich muss ein Verteidigungsminister nicht wissen wie eine Flinte funktioniert, aber um langfristige strategische Entscheidungen zur Ausrüstung oder Stärke einer Armee zu treffen oder die entsprechenden zugearbeiteten Daten zu beurteilen sollte doch ein Mindestmaß an Sachverstand vorhanden sein.
Wieder falsch. Sie muss wissen und ggf. auch entscheiden, was die Armee können muss oder was sie erreichen soll. Der Sachverstand, wie dieses erreicht oder umgesetzt werden kann/muss, kommt aus der Verwaltung.

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ID Fake 16.12.2013, 15:47
127.

Zitat von kael
So wie ich Frau von der Leyen einschätze, wird sie den Maloch "Bundesministerium für Verteidigung" als Erstes einmal gründlich durchlüften und vom Mief befreien. Sie wird weiterhin die Seilschaften der dortigen Männerbünde (auch in Richtung der Industrie) unterbrechen und alle bisherigen Strukturen in Frage stellen. Die typischen Untergebenen-Sprüche "das haben wir immer so gemacht" bzw. "das haben wir noch nie so gemacht", wird sie nicht akzeptieren. Kurz: Sie wird den Laden auf den Kopf stellen. Und das wäre bestimmt kein schlechter Start für eine neue Ministerin.
Sie meinen, so wie sie das Familienministerium auf den Kopf gestellt hat? Ach nein, hat sie nicht.
Oder wie sie das Arbeitsministerium endlich aufgebrochen hat? Ne, hat sie auf nicht.
Bleibt die Frage, auf Grund welcher vergangener Leistungen sie zu so einer gewagten These kommen.

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Pater-Noster 16.12.2013, 15:58
128. Mit allen Wassern

Der Theorie gewaschen . Ist Sie und sicher ihre künftigen Ratgeber auch. Die mit der meisten Ahnung sind die Leute der Praxi und Erfahrung . Die kommen nie nach oben durch weil sie das schwätzen und lavieren nicht gelernt haben.
Die Dame reiht sich in der Reihe ihrer Vorgänger als inkompetente Sesselkrieger ein.
Wie kann es sein das man als Verteidigungsminister im Kriegsfall zu Hause ist und nur aus Showgründen mal ins sichere Kriegsgebiet fährt?
Wenn gelten würde: der Verteidigungsminister hat das Privileg der erste zu sein im Kampf würde alles anders seiaussehen

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auweia 16.12.2013, 15:59
129. VDL als Verteidigungsministerin?

Zitat von sysop
Unübersichtliche Rüstungsprojekte, schwierige Strukturen und eine Großreform: Es ist eine völlig neue Welt, in die sich die künftige Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen einarbeiten muss. Auf die ehrgeizige Niedersächsin warten schwere Aufgaben - und eine Chance.
Warum nicht. Wenn Sie es schafft, dass mehr Geld für die Bundeswehr fließt, hat sie ihren Job gut gemacht.

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