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Vor dem G20-Gipfel: Nato-Chef greift Putin scharf an
DPA

Die Waffenruhe in der Ostukraine ist gebrochen. Der Westen gibt Russlands Präsidenten die Schuld - überraschend geht Nato-Chef Stoltenberg jetzt Putin persönlich an. Beim G20-Gipfel wird Kanzlerin Merkel wohl wieder eine Schlüsselrolle zukommen.

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Bernhard.R 14.11.2014, 08:20
20. Poroschenko wird die Neugründungen in der Ostukraine

nicht in Ruhe und Frieden ihren Staat aufbauen lassen. Er will sie militärisch in die Knie zwingen. Dabei wird er von den Nato-Staaten unterstützt. Woher kommt das Geld in dem bankrotten Staat, das für die Kriegsführung benötigt wird? Auch von uns deutschen Steuerzahlern! Die Bundesregierung trägt an dem Krieg eine Mitschuld.

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caillebotte 14.11.2014, 08:22
21. Bitte sinnentstellenden Tippfehler im Artikel korrigieren :-)

Im Artikel steht: "Schließlich würden Passagiere ohne Transpondercodes fliegen und nicht mit der Flugsicherung kommunizieren"
Sinn macht nur "russische Militärmaschinen" statt "Passagiere" - fliegende Passagier mit einem deaktivierten Transponder wär mal was ganz Neues :-)

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Lullus 14.11.2014, 08:23
22. Interessenkonflikt

In der Art, wie die NATO und ihre jeweiligen Generalsekretäre den Ukrainekonflikt befeuern, sehe ich mehr und mehr ein Widerspruch zu deutschen Interessen. Deutschland kann weder wirtschaftlich noch politisch oder militärisch an einer Ausweitung des Konflikts gelegen sein.
Die bisherige Eskalationspolitik des Westens darf als gescheitert angesehen werden. Wer macht das den USA klar?

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deviet 14.11.2014, 08:25
23. Man muss Putin samt Separatisten nicht lieben

Das ein NATO Chef Putin persönlich angreift fällt bald unter das Gewohnheitsrecht. Die Frage ist, was nutzt das?
Solange der Westen und die USA gegenüber Russland aus einer Position der Stärke etwas einfordern will, wird das nicht.
Putin ist bei Gott kein Heiliger. Ein Teil der Separatisten mit Sicherheit eine Mörderbande. Es nützt aber nichts sich den überlegen zu fühlen. Gerade die sogenannten Schwellenländer fühlen sich bei diesem Verhalten unangenehm an ihrer eigenen Erfahrungen mit dem Neokolonialismus erinnert. Sie werden sich mit Russland solidarisieren.
Es verlangt keiner, dass man Putin samt Separatisten liebt.
Will man aber wirklich etwas erreichen, ist es nicht nur notwendig mit Russland auf Augenhöhe, als gleichberechtigter Partner zu verhandeln. Es ist notwendig wirklich den Interessen Russlands Rechnung zu tragen. Und, es ist notwendig die heutigen reale Gegebenheiten anzuerkennen.

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tfl850 14.11.2014, 08:30
24. langsam nervt es nur noch

Jeden Tag einen Russland Report von irgendwo her.

Dagegen kein Report zum Einsatz von Streubomben von Seiten Kiews, kein Wort zu den Massengräber von den "Freiwilligen Battalione" auf der Seite Kiews, kein Wort das Kiew ebenso gegen das Minsker Abkommen schwere Waffen verlegt, kein Wort zum Beschuss der Schule durch Kiew mit toten Kinder.

Russland und Putin sind sicher keine die sich hier mit Ruhm bekleckern, aber Kiew ist es auch nicht.

Darum sage ich nur, wenn Putin die Separatisten zurück pfeifen soll, dann sollte der Westen das gleiche mit Kiew machen.

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winkler00 14.11.2014, 08:35
25. Cameron der Wahlkaempfer

Fuer was muss noch der britische Wahlkampf alles herhalten? Zuerst wollen sie ihre Schulden an die EU nicht begleichen. Dafuer muss Deutschland bis naechsten Herbst wsrten, bis sie ihr Geld bekommen. Dann darf eine deutsche Firma nicht DEA verkaufen und somit 5 Mrd Einnahmen verzichten und zum Schluss droht er noch mit Ausweitung der Sanktionen. Da GB ja eigentlich nur Finanzbeziehungen zu Russland betreibt, sollen die Sanktionen sich auf den Finanzplatz London beschraenken , oder will England die deutsche Wirtschaft sanktionieren? Da gibt es ja genuegend Gesprächsstoff, wass Putin so alles verbrochen hat. PS. aendern wird dss alles nichts.

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uspae2007 14.11.2014, 08:37
26. Schauspieler

Es ist wie in einem schlechen Fim. Die Nato stürzt mit Hilfe bezahlter Rechter Vasallen eine Regierung, und kann mit dem Ergebniss nicht leben.
Umsonst, der Zug ist weg. Die Krim und der Osten der Ukraine auch. Der Westen der Ukraine kann sich ja von der EU bezahlen lassen.
Überhaupt kann man die Nato anhand der lächerlichen Behauptungen nicht mehr ernst nehmen . Wo sind denn die Beweise für die Anschuldigungen an Russland ? Es gibt nicht einen Beweis, weil es ihn nicht geben kann.

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alfons88 14.11.2014, 08:38
27. Muskelspiele

Kann mir bitte jemand dieses Kindergarten-/Sandkastenberhalten sowohl von NATO als auch RUS erklären? Und wenn die NATO sich im Recht fühlt, was soll das dann mit den Muskelspielen 'jeder 2. Tag eine Übung'? Mann, das sind meine Steuergelder, die da rausgehauen werden - sind die denn alle bescheuert??

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European 14.11.2014, 08:38
28. Unser Hintern riecht auch nicht besser

als der vom Russen.
Ich gehe davon aus das der "Westen" AKA die USA die Hauptschuld an der Eskalation des Konflikts haben da er ihren Interessen dient.

Die Ukraine leidet, die EU leidet, Russland leidet.
Die USA profitieren.
Das sagt mir alles.

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uvg 14.11.2014, 08:47
29.

für Kanzlerin Merkel .... ! Der Verfasser des Artikels scheint auf einem anderen Stern zu leben. Deshalb zur Korrektur: wir tun gut daran, bescheiden zu bleiben und im Rahmen unserer Möglichkeiten Hilfe und Unterstützung anzubieten. Mehr ist nicht drin.

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