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Vor Mitgliederentscheid: Viele SPD-Bürgermeister für Große Koalition
DPA

Die SPD-Parteispitze wirbt bei der Basis um Zustimmung für eine Neuauflage der GroKo. Unterstützung erhalten sie dabei von vielen sozialdemokratischen Bürgermeistern.

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petrapeters 18.02.2018, 21:52
30. Bin sehr in Sorge und hoffe für eine GroKo ,

Ich als normale Bürgerin und SPD Wählerin, bin sehr in Sorge über die Zukunft unser Landes und wir BürgerInnen haben auch das Recht, auf eine stabile Regierung - Ich kann die kompromisslose Haltung der NoGroko GegenrInnen nicht verstehen, bei einem Koalitionsvertrag mit starker SPD Handschrift !!! Wo soll den das hinführen , wenn Parteien nur noch einer Koalition zustimmen , wenn Sie zu 100 Prozent ihr Wahlprogramm erfüllt ist. Das ist das was unserer Demokratie wirklich Schaden zufügt und Spaltungen, Unfriede und Polarisierung in der Gesellschaft nur noch befördert - Eine Volkspartei hat sich auch um den Zusammenhalt in der Gesellschaft , als wichtigen inhaltlichen Programmpunkt gerade in Zeiten von zunehmenden Hass , Populismus zu kümmern. Dafür ist eine Kompromisskultur , als integraler Bestandteil einer Demokratie unerlässlich. Die NoGroKo GegenerInnen sprechen immer von angeblichen Visionen, ich habe aber noch keinen konkreten substantiellen Vorschlag dazu gehört, ausser das sie nun nochmals die SPD spaltet. ( nachdem die Linke sich in den letzten Jahren aufgespalten hat in die LINKE , Grüne + SPD . Deshalb hat die SPD auch Stimmen verloren auch an die AFD ) - Man wächst doch eigentlich nur durch Verantwortung - Das Oppositionsdogma von Kühnert und CO halte ich für demokratiegefährdend und stärkt nur die demokratiefeindlichen Rechtspopulisten. -

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stadtmusikant123 19.02.2018, 04:28
31. xxx

Zitat von petrapeters
Ich als normale Bürgerin und SPD Wählerin, bin sehr in Sorge über die Zukunft unser Landes und wir BürgerInnen haben auch das Recht, auf eine stabile Regierung - Ich kann die kompromisslose Haltung der NoGroko GegenrInnen nicht verstehen, bei einem Koalitionsvertrag mit starker SPD Handschrift !!! Wo soll den das hinführen , wenn Parteien nur noch einer Koalition zustimmen , wenn Sie zu 100 Prozent ihr Wahlprogramm erfüllt ist. Das ist das was unserer Demokratie wirklich Schaden zufügt und Spaltungen, Unfriede und Polarisierung in der Gesellschaft nur noch befördert - Eine Volkspartei hat sich auch um den Zusammenhalt in der Gesellschaft , als wichtigen inhaltlichen Programmpunkt gerade in Zeiten von zunehmenden Hass , Populismus zu kümmern. Dafür ist eine Kompromisskultur , als integraler Bestandteil einer Demokratie unerlässlich. Die NoGroKo GegenerInnen sprechen immer von angeblichen Visionen, ich habe aber noch keinen konkreten substantiellen Vorschlag dazu gehört, ausser das sie nun nochmals die SPD spaltet. ( nachdem die Linke sich in den letzten Jahren aufgespalten hat in die LINKE , Grüne + SPD . Deshalb hat die SPD auch Stimmen verloren auch an die AFD ) - Man wächst doch eigentlich nur durch Verantwortung - Das Oppositionsdogma von Kühnert und CO halte ich für demokratiegefährdend und stärkt nur die demokratiefeindlichen Rechtspopulisten. -
Das beste Beispiel für Visionen war die Bürgerversicherung.

Auch das Scheitern an diesem Projekt zeigt die Unfähigkeit und Unwilligkeit der SPD. Ein derart unfähiger Laden wird nicht gebraucht - weil er immer und immer wieder sein Unvermögen zur Schau stellt.

Diese GroKo wird zum Sargnagel für die SPD, denn sie steht für nichts ausser als erneuter Steigbügelhalter von Merkel.

Die Basis hat da ein feineres Gespür als die karrierebesorgten Funktionäre der SPD.

Da Merkel nun offiziell weitere 4 Jahre angekündigt oder besser angedroht hat, wird die Basis kein ok für das "Weiter so" geben.

Da bin ich mir ziemlich sicher - und mein Lieblingstaxifahrer auch.

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Duggi 19.02.2018, 09:25
32. Ok!

Dann wissen wir ja, was bei den nächsten Kommunalwahlen zu tun ist. ;-)

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dr.eldontyrell 19.02.2018, 12:34
33. Und gehen damit

Zitat von kleinstaatengegner
sollte sich lieber Gedanken über den Anstieg der Hasspartei; AfD, machen. Auch mit Nahles, Scholz, Gabriel u. v. a. wird man den Kampf gegen die Rechtsradikalen, die unser Land vergiften, aufnehmen müssen. ( Ich warte jetzt auf das Argument, dass in den alten Bundesländern mehr Menschen AfD gewählt haben, als in den Neuen. Absolute Zahlen sagen nichts aus. Die Durchsetzung einer Gesellschaft mit rechtsradikalem Gedankengut lässt sich nur prozentual darstellen, und da haben in den neuen Bundesländern zum Teil 30 % AfD gewählt plus NPD Anteil.) Ich wollte auch nicht mehr SPD wählen, aber aus vorgenannten Gründen tue ich es weiterhin.
der neoliberalen Agenda voll auf den Leim.
Wer hat nochmal die AfD gegründet? Waren es nicht Wirtschaftsradikale um Lucke, Sinn & Co.?
Links-Rechts ist ein Ablenkmanöver derer, die sich im Schatten dieser dämlichen Diskussion Macht und Kapital sichern.
Es herrscht Klassenkampf: Die Neoliberalen (AfD/FDP/CSU/CDU/große Teile der SPD und Grünen) gegen Sozialdemokraten (LINKE, kleine Teile der SPD und Grünen).
Und wie recht der neoliberalen Kanzlerin die Öffnung der Grenzen für Flüchtlinge kam, ist schon ekelhaft berechnend. Zwei Fliegen mit einer Klappe: Mehr Druck auf den Arbeits-/Wohnungsmarkt und Überlagerung des Problems der Ungerechtigkeit mit der "Flüchtlingsdebatte", damit der Michel bloß nicht auf die Idee kommt, über die Ungerechtigkeit nachzudenken und am Ende die Kanzlerette abzuwählen. Also schnell den Lieblingsköder des Michels auswerfen - den Ausländer. Und der Michel springt, auf beiden Seiten, voll drauf an. Die einen sind gegen Ausländer, die anderen gegen Faschos.


Wer ist gegen Lohndumper, Steuerhinterzieher, Privatisierer, Industriebetrüger?

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