Forum: Politik
Vor Parteitag: Schulz warnt SPD vor Neuwahl-Fiasko
JEON/EPA-EFE/REX/Shutterstock

"Wie absurd wäre das denn?" SPD-Chef Schulz warnt seine Partei vor den Folgen eines Neins zur Großen Koalition. Im SPIEGEL dämpft er zugleich die Erwartungen an fundamentale Änderungen der Sondierungsergebnisse.

Seite 11 von 35
bigroyaleddi 19.01.2018, 13:00
100.

Zitat von quark2@mailinator.com
Seh ich genau andersrum. Wenn die CDU alleine regiert, findet sie normalerweise für fast alles eine Mehrheit in diesem Parlament. Will sie .....
... wenn das denn tatsächlich so sein sollte, warum möchte denn die amtierende Kanzlerin keine Minderheitsregierung?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
amon.tuul 19.01.2018, 13:00
101. jeder Tag

an dem die abgewählten Repräsentanten sich unter dem Vorwand staatstreuer Verantwortung an die Posten klammern ist ein weiterer Beitrag zur Politikverdrossenheit und Unglaubwürdigkeit.

Altmayer, Schulz, Merkel, Nahles, Maas, VonDerLayen, .. sind beim Wähler sowas von klar durchgefallen, nur völlige Ignoranz und Medienunterstützung machen den momentanen Zustand möglich.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Marut 19.01.2018, 13:01
102. Und wenn Neuwahl...

Zitat von MisterEd
wer sagt denn, dass es zu Neuwahlen kommen wird? Vorher wäre die CDU gefordert.
...dann hat gerade die SPD jetzt garnicht so schlechte Chancen gegen die C-Parteien anzutreten. Wenn sie mit den Punkten in den Wahlkampf geht, die ihr die CDU/CSU jetzt verweigert haben und dass dann auch gut begründet, dann könnte das Befürchtete Desaster ausbleiben. Dann noch ein bißchen Wistleblowing, was wirklich in den Verhandlungen abgegangen ist und die SPD stünde garnicht so schlecht da. Auf alle Fälle besser als 2021, wenn sie die GroKo zu Ende durchlitten hat und Merkel alles, was gut gelaufen ist, als ihren Erfolg einstreicht. Das kennt mann doch.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
golgor 19.01.2018, 13:03
103. Minderheitsregierung

Niemand will ne Groko, ich will was frisches und das wäre ne Minderheitsregierung. Dann würde endlich nicht alles durch CDU/CSU vorgegeben werden. Diese müsste dann sich wirklich mit den anderen Parteien auseinandersetzen und echte Konpromisse eingehen. Und ich bin mir sicher da könnte die SPD erneut wachsen und vieles durchsetzen das jetzt nicht möglich ist. Endlich wäre Politik wieder spannend und ehrlich.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
0Kugelfang0 19.01.2018, 13:04
104. Quatsch!

Zitat von friedrich_eckard
Und was für ein Fiasko drohte der SPD nach noch einmal schwarzrot? Ich halte nach den nächsten Wahlen, wann immer sie stattfinden, eine Machtübernahme der "neuen Harzburger Front" aus CDU/CSU, Krrräften derr nationalen Errrneuerrung und Partei der Steuervermeider ohnehin nicht für vermeidbar. Es muss angesichts ......
Schulz und den SPD-Granden ist Deutschland doch total Wurst, die faseln nur noch von/über EU/Europa!
und die AFD wurde nur so groß, weil die Bürger/Wähler dieser SPD ebenfalls Wurst sind!

Sozialdemokraten finden sie nur noch bei Die Linke! Diese SPD hat es verdient sich aufzulösen! Das was die uns als SPD verkaufen wollen, ist der Seeheimer Wirtschaftsflügel, die stehen der Union/FDP näher als dem Volke! Diese SPD brauchen wir nicht mehr!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
citi2010 19.01.2018, 13:06
105.

Zitat von paula_f
klar das seine eigene Prognose so ausfällt, wenn er keine Alternative zu sich selbst zuläßt. Nach einer Minderheitsregierung sollten Neuwahlen ohne Frau Merkel, Frau Nahles und ohne Herrn Schulz und Herrn Gabriel stattfinden.
Das wäre politischer Sachverstand, doch die me-me-me Politgenossenschaft, die uns quer durch alle Parteien regiert oder regieren möchte, inklusive der unsäglichen AfD, hat keinen politischen Sachverstand mehr, der wurde irgendwann zwischen 2005 und heute in die Tonne gekippt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
citi2010 19.01.2018, 13:08
106.

Zitat von suplesse
Aber mit dem Fokus auf sich selbst. Nicht auf die Partei. Nicht auf dieses Land. Nein pramatisch in eigener Sache. Das hat er die ganze Zeit in Brüssel so gehalten und jetzt macht er es hier. Wer wundert sich wriklich darüber?
Es war wirklich beschämend für die SPD, dass sie meinte nach dem Fiasko Dick&Doof mit Eu-Schulz Staat machen zu können.
Auch wenn man die Politik von Schröder vielleicht nicht gut fand wird jeder bestätigen, dass das von en SPDler der ersten Reihe der letzte gute Mann/Frau war.

Die 40-50 jährigen müssen ran. Wenn nicht jetzt, wann dann?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Alle_Rechte_vorbehalten 19.01.2018, 13:08
107. Na und?

Na und? In dreieinhalb Jahren wird sowieso schon wieder gewählt Dann ist die SPD so was von weg vom Fenster dann, wobei es der CDU nicht besser gehen wird. Ist wohl tatsächlich das beste, sich jetzt noch mal in Macht und Posten und Pöstchen zu suhlen, bevor das dann nicht mehr geht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kritischer-spiegelleser 19.01.2018, 13:08
108. Das Neuwahl-Fiasko

kommt nur wenn die SPD den Grund für die Wahlverluste weiterhin nicht zur Kenntnis nimmt! Es war ihre Mitarbeit und Unterstützung bei Merkels Grenzöffnung für Migranten und den damit verbundenen Kontrollverlust.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
amon.tuul 19.01.2018, 13:08
109. Schulz der Ankündiger

im Eu Wahlkampf 2014 tingelte er durch die Medien für Europa. Am Ende stand ein Scherbenhaufen mit Migrstion und Brexit. Dieser Schulz denkt offenbar immer nur bis zum nächsten Tag. Fehlbesetzung.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 11 von 35