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Vor Staatsbesuch in Großbritannien: Trump preist Brexit-Hardliner
Evan Vucci / AP

"Das sind zwei sehr gute Kerle": Kurz vor seinem Großbritannien-Besuch lobt US-Präsident Trump die Brexit-Vorkämpfer Farage und Johnson. Ein Affront gegen Gastgeberin May.

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claus7447 30.05.2019, 21:22
1.

Der Donny, er hat zwar keine Ahnung was Brexit bedeutet, aber immer schön gegen die EU. Ich kannst verstehen, passt ihm nicht.

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siebke 30.05.2019, 21:44
2. Wau

er ist der Branstifter, Unruhestifter Nummer 1 Weltweit. Was für ein "Staatsmann" wische mir immer noch die Augen ( fast jeden Tag) was dieser Präsident jeden morgen zum Frühsück schluckt.
Brauchen wir "diese" Kommentare??

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hahewo 30.05.2019, 21:54
3. Trump / Brexit

Wer gibt schon etwas auf das Geplärre dieses Hirntoten aus dem weißen Haus? Aber wie heißt es: Jedes Volk erhält den, den es verdient. Hoffentlich macht der Chinese mit einem Bodenschatzembargo gegen die USA ernst. Die EU haben für Kontramaßnahmen ja keinen Mumm, sondern kaufen, im Gegenteil, den Amis noch ihren Müll ab. Jeder Mafiaboß hat im kleinen Finger mehr Hirn als dieser Präsident in seinem Hutständer.

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Darkqueen 30.05.2019, 22:27
4.

Na ja Donni hat den Engländern ja auch ein Handelsabkommen unterbreitet in dem die sich absolut den Amis unterwerfen müssten deswegen will er den Bretix um sein Chlorhuhn und den Genmais an irgendjemand los zu werden

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l/d 30.05.2019, 22:28
5. Er wird versuchen,

die Briten mit in sein Anti-Europa-Boot zu ziehen und Sonderdeals versprechen.

Und die Briten werden (auch aus Dankarkeit für Falkland, wo die USA sie wortwörtlich vor dem Untergang bewahrte) das Boot wechseln.

Und feststellen, das dieses ganz gewaltig leckt - und dass von Trump nur ein Korken kommt.

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jjgiphone 30.05.2019, 22:30
6. Vom Empire zum Schoßhündchen

Divide et impera - Teile und herrsche. Diese alte römische Weisheit ersteht Trump. Auf wen kann sich Westeuropa noch verlassen? Auf die USA sicher nicht mehr. Trump hat erkannt, ein gemeinsames EU Europa ist eine gefährliche Konkurrenz. Sicher nicht gleich aber perspektivisch. Zuerst setzen China und Indien den USA wirtschaftlich zu. Das Imperium steht im Treibsand. Wir können uns nur selber helfen und schützen. Die Engländer werden nach dem Brexit nur noch Vasallen der USA sein.

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lathea 30.05.2019, 22:31
7. Eine politische Schwächung von GB ....

.... und eine Spaltung der EU ist ja im Sinne von Trump. Dann kann er ggü GB und ggü der EU noch unverschämter, gieriger und machtvoller auftreten.

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larsmach 30.05.2019, 22:38
8. Kein Plan. Stänkern. Spalten. Trump.

Wie seine beiden "Brexit-Helden" hat auch Trump keinen echten Plan (er war überrascht, tatsächlich ins Weiße Haus gewählt worden zu sein, wie er damals freimütig bekannte!). Er stänkert gern, äfft Behinderte nach, beleidigt Menschen aufgrund ihrer Nationalität, spaltet sein Land, wiegelt auf... - na, macht ja nichts: Für einen Populisten muss das als Agenda reichen.

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bennic 30.05.2019, 22:55
9. Es schmerzt

zunehmend sich immer wieder diesen Blödsinn vom amerikanischen Präsidenten ansehen bzw. durchlesen zu müssen. Vollkommen unnötig, ihm immer wieder eine solche Platform zu geben. Schreibt lieber mehr über Friday’s die Future und macht den Politikern beim Klimawandel Dampf, lieber Spiegel!

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