Forum: Politik
Vorgehen in der Ukraine-Affäre: Trump soll mehrfach von Beratern gewarnt worden sein
REUTERS/Erin Scott

US-Präsident Trump steht in der Ukraine-Affäre weiter unter Druck. Nun hat sich ein früherer Berater geäußert: Mitarbeiter des US-Präsidenten hätten wiederholt versucht, sein Vorgehen zu verhindern.

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wunderlist 30.09.2019, 07:34
1. Das Ende naht

Jedem ist jetzt klar, dass an der Seite von Trump nichts mehr zu gewinnen ist. Seine Leute werden ihn zu Fall bringen. Dazu wird es kein Amtsenthebungsverfahren mehr brauchen.

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claus7447 30.09.2019, 07:47
2. Der nutzloseste Job bei donny: Berater

Eigentlich muss man sich fragen, warum umgibt sich dercman mit "Beratern ". Der sinnloseste Job im Weißen Haus. Vermutlich braucht Donny auch keine Minister, den er könnte es besser, schneller und wirksamer, meint er. Nur dann bleibt ja keine Zeit zum golfen. Auch wieder mist. Also gibt es Berater und Minister.

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Reiner Geist 30.09.2019, 08:05
3. Patriotismus?

Der Präsident ruft im Ausland an und versucht einem Amerikaner (Biden) zu schaden. Motivation bekannt. Wie kann man sich dann Patriot nennen? Das zumindest müsste doch sogar seinen Wählern zu denken geben, sofern sich denken und Trump wählen nicht grundsätzlich ausschließen.

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glissando 30.09.2019, 08:09
4. In heller Panik - Trump wirft Blendgranaten

Da schießt sich der Präsident in alter Mueller-Manier auf den Whistleblower ein und versucht abzulenken: Der habe alles ganz, ganz falsch dargestellt. Dabei ist der Whistleblower langst nicht mehr relevant: Der Präsident selbst hat das Transkript offengelegt, dass zumindest ein starkes Indiz fur seinen Gesetzesbruch ist. Da helfen ihm keine Verunglimpfungen von Gegnern, diesmal müsste er sich selber runterputzen. When the shit hits the fan...

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georgishukow 30.09.2019, 08:13
5. Das glaube ich nicht!

Zitat von wunderlist
Jedem ist jetzt klar, dass an der Seite von Trump nichts mehr zu gewinnen ist. Seine Leute werden ihn zu Fall bringen. Dazu wird es kein Amtsenthebungsverfahren mehr brauchen.
Der Typ ist wie ein Stehaufmänchen.Solange Geld und Macht vorhanden sind wird sich nichts ändern.

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claus7447 30.09.2019, 08:13
6. "Seine Leute..?"

Zitat von wunderlist
Jedem ist jetzt klar, dass an der Seite von Trump nichts mehr zu gewinnen ist. Seine Leute werden ihn zu Fall bringen. Dazu wird es kein Amtsenthebungsverfahren mehr brauchen.
Keine Sorge, das macht Trump ganz alleine.

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ansprechpartner 30.09.2019, 08:18
7. Routine

Natürlich müssen seine "Taten" vertuscht werden. Wozu sind seine "Untergebenen" denn sonst da?
Aber ob das sein letzter Akt vor der Kapitulation sein wird?
Die Menschen die Ihn (Donald Trump) unterstützen, sollten sich fragen,: "Was passiert wenn 'Trumpland' geschlossen wird?"
Das sollten sich auch die Republikaner fragen.....

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spon_5047963 30.09.2019, 08:27
8. Jetzt wird es schmutziger - noch schmutziger

Die Umfragen sinken in der Zustimmung für DT, die Ukraine-Affaire kocht, das Impeachment entwickelt sich. Nun wird Donald um sich schlagen, wie er es bei Roy Cohn dem Anwalt der New Yorker Mafia gelernt hat. Dann werden sich noch mehr seiner Bewunderer, einer nach dem anderen, "abseilen". Übrig wird bleiben ein einsamer alter Mann der seinem Gefängnisaufenthalt entgegen sehen wird. Manafort wird ihn begrüssen.

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cup01 30.09.2019, 08:30
9. Überheblichkeit

Trump denkt, oder besser gesagt, er hat das Gefühl sich alles erlauben zu können. Mit der Veröffentlichung des Telefonmitschnitts hat er sich selbst ans Messer geliefert. Empörend ist das Verhalten der Republikaner, unverständlich das Verhalten der Amerikanischen Bevölkerung. Warum die sich nicht in Scharen von ihrem Präsidenten abwenden, schleierhaft.

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