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Vorwahlen der US-Republikaner: Gingrich zwingt Romney in den Zweikampf

Es ist ein Triumph für Newt Gingrich: Er gewinnt die republikanischen Vorwahlen in South Carolina, lässt Favorit Romney mehr als 12 Prozentpunkte hinter sich. Plötzlich ist das Rennen um die Präsidentschaftskandidatur völlig offen. Es könnte ein langer Zweikampf werden.

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bullybeats 22.01.2012, 08:33
1.

Zitat von sysop
Es ist ein Triumph für Newt Gingrich: Er gewinnt die republikanischen Vorwahlen in South Carolina, lässt Favorit Romney mehr als 12 Prozentpunkte hinter sich. Plötzlich ist das Rennen um die Präsidentschaftskandidatur völlig offen. Es könnte ein langer Zweikampf werden.
Mich schauert es bei dem Gedanken dass eine dieser Gestalten tatsaechlich unser naechster Praesident werden koennte.

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Stelzi 22.01.2012, 08:48
2. Völlig offen? Nein.

Gingrich hat eigentlich nur Glück, ass die einfältigen GOPler in SC ihm noch etwas Aufschub gewähren.

So oder so, Mr. Bigotry hätte nie auch nur den Hauch einer Chance gegen Obama. Da sind zu viele Skandale die ihm nachhängen.

Romney würde zwar über seine finanziellen Vergangenheitn und Gegenwart stolpern, sowie seine Wankelmütigkeit, aber zumindest hat er Geld und ist nicht in erster Linie auf Spenden angewiesen. Schon das wird ein Problem für Gingrich sein, wie es schon bis zum jetzigen Zeitpunkt eines war: diesen arroganten Heuchler mögen einfach nicht genug Leute um an ihn ihr Geld zu verschwenden.

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116 22.01.2012, 11:28
3. "Nur weiter so ihr Republikaner"

Zitat von bullybeats
Mich schauert es bei dem Gedanken dass eine dieser Gestalten tatsaechlich unser naechster Praesident werden koennte.
Sollen sich die unsäglichen Republikaner nur selbst dezimieren. Dann kann Herr Obama beruhigt in die Wahl gehen. Mir wird angst und bange, wenn ich mir vorstelle, dass ein so - leider- einflussreiches Land von einem der zur Disposition stehenden republikanischen Blindgänger regiert wird. Was erwartet der Amerikaner eigentlich? Jahrelange verheerende Bushregierung. Was der Mann verzapft hat, ist nicht in 4 Jahren wieder gutzumachen. Und ohne finanzielle Einschnitte und Abstriche kommt kein Land aus einer Krise. Ich hoffe, Herr Obama bekommt weitere 4 Jahre Zeit, das Land auf einen guten Weg zu bringen.

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nanama 22.01.2012, 12:12
4. .

Zitat von b.oreilly
wir reden dann mal in 5 Jahren wieder, falls Hussein Obama wiedergewählt wird. Diejenigen, die ihn gewählt haben sind jedenfalls sehr enttäuscht. 3 Millionen mehr Arbeitslose sein Amtsantritt, Hunderttausende mehr an Food-Stamp-Empfängern. Das hätte George W. Busch auch hinbekommen.
Hmm...wieso lese ich eigentlich nicht Walker Bush, oder Leroy Gingrich, oder John Sanctorum oder Ernest Paul bei Ihren Beitraegen?

Oder moegen Sie nur die Zweitnamen von Romney und Obama?
Apropos, vielen Dank fuer Ihre Beitraege, die sind immer wieder fuer einen Lacher gut.

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jokra 22.01.2012, 12:12
5. danke newt!

das mr. gingrich gewonnen hat ist eine sehr gute nachricht, da das wichtigste bei den derzeitigen vorwahlen ist das romney nicht kandidat der republikaner wird. bei ihm ist die gefahr eben doch zu groß das sehr weit "in der mitte"(rechts) stehende unzufriedene liberale auf ihn hereinfallen könnten. diese gefahr sehe ich bei den "oldschool-libertären" gingrich, paul und santorum als kandidaten nicht.
unter dem gesichtspunkt das die occupy-bewegung die obama administration hoffentlich weiter in die richtige richtung(nämlich nach links) drängt, könnte man für die zweite amtszeit obamas tatsächlich hoffnung auf besserung haben...

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alphapogo 22.01.2012, 12:13
6. Und was treibt eigentlich Ron Paul?

Zitat von sysop
Es ist ein Triumph für Newt Gingrich: Er gewinnt die republikanischen Vorwahlen in South Carolina, lässt Favorit Romney mehr als 12 Prozentpunkte hinter sich. Plötzlich ist das Rennen um die Präsidentschaftskandidatur völlig offen. Es könnte ein langer Zweikampf werden.
Kein Wort über Ron Paul? Das kommt wohl daher, dass dieser gute Mann seinen Job ernst nimmt, den Wahlkampf in South Carolina abgebrochen hat, um in Washington an der Abstimmung über die Erhöhung der Schuldengrenze teilzunehmen...

Das ist, wie ich finde, eigentlich eine relevante Information, die es leider, leider, leider nicht durch die Presse geschafft hat. So ein Jammer....

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homersimpson75 22.01.2012, 12:17
7.

Zitat von sysop
Es ist ein Triumph für Newt Gingrich: Er gewinnt die republikanischen Vorwahlen in South Carolina, lässt Favorit Romney mehr als 12 Prozentpunkte hinter sich. Plötzlich ist das Rennen um die Präsidentschaftskandidatur völlig offen. Es könnte ein langer Zweikampf werden.
Schon ein Jammer, daß die GOP keinen wirklich präsidiablen Kandidaten vorweisen kann. Gegen diesen schwachen Präsidenten sollte man normalerweise locker einen Sieg einfahren können. Aber der einzige Kandidat, der dazu laut Umfragen in der Lage wäre, wird schon von seinen parteiinternen Mitbewerbern vorab zerlegt.

Ich hätte mir jemanden wir Huntsman gewünscht, der auf mich einen guten Eindruck machte. Aber der hatte leider innerhalb der Partei offenbar keine Machtbasis.

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b.oreilly 22.01.2012, 12:24
8.

Zitat von nanama
Apropos, vielen Dank fuer Ihre Beitraege, die sind immer wieder fuer einen Lacher gut.
Bitte sehr, gern geschehen. Ich behalte mir es vor, sie als Freund in mein Profil hinzuzufügen.;-)
Und lachen sie nicht zu früh. Gewählt wird am 6. November!
Bei der letzten Umfrage, die ich natürlich bei Foxnews.com gesehen habe, lag Willard bei 48 Prozent und Hussein bei 46 Prozent.
Aber Fox, die lügen ja sowieso, dass die Balken berechen!

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user356 22.01.2012, 12:30
9.

Zitat von b.oreilly
Aber Fox, die lügen ja sowieso, dass die Balken berechen!
Da haben sie nicht ganz unrecht.

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