Forum: Politik
Vorwürfe gegen Ermittler: Trump beklagt "Hexenjagd" in Russland-Affäre
AP

Donald Trump würde am liebsten nur über seine Steuerreform reden. Doch dem US-Präsidenten droht neuer Ärger in der Russland-Affäre. Per Twitter startet er ein durchsichtiges Ablenkungsmanöver.

Seite 1 von 8
kajoter 30.10.2017, 07:54
1.

Irgendwann nutzen sich auch die Methoden ab, mit der Trump als Form der politischen Auseinandersetzung alle überrumpelte, sprich "Whataboutism", notorisches Lügen und rücksichtsloses Überschreiten aller Anstandsregeln.

Beitrag melden
xilraf 30.10.2017, 08:23
2. Ich habe diesen Artikel nur angeklickt ...

... um folgenden Kommentar abzugeben: Kann SPON nicht mal was anderes als Trump als Aufmacher bringen? Wir wissen alle, dass er verrückt ist, korrupt, sexistisch und noch viele andere Dinge. Er hat so viel Aufmerksamkeit nicht verdient. Und es gibt auch noch andere Themen.

Beitrag melden
Atheist_Crusader 30.10.2017, 08:36
3.

Trump hat Recht: es ist tatsächlich kein Zufall.

Denn die Ermittlungen laufen ja schon seit Monaten. Und unter einem kompetenten Leiter heißt das, dass dann irgendwann auch Resultate kommen. Dass the greatest president of all times das nicht nachvollziehen kann, überrascht jetzt nicht.

Beitrag melden
neutralfanw 30.10.2017, 09:08
4.

Wenn Trump sich und seine „Abhängigen“ als Hexen bezeichnet, dann stimmt seine Aussage. Zufall vor dem neuen Steuergesetz? Es wurde schon ermittelt, da hatte Trump‘s Mannschaft noch nicht einmal einen Vorschlag für dieses Steuer-Konstrukt.

Beitrag melden
pansatyr 30.10.2017, 09:16
5. @2

Ihr Beitrag ist genauso durchsichtig wie es die tweets von Trump sind. Das erinnert an die scheinheiligen Seufzer aus Moskau, wonach man MH17 wohl "leider" nie aufklären wird, und man den casus ad acta legen sollte.

Beitrag melden
Klaus Busse 30.10.2017, 09:22
6.

Zitat von ex_Kamikaze
Wie bitte hätte denn Rußland tatsächlich die Wahl beeinflussen sollen?
Naja, also Fakten, die darauf hinweisen, dass Russland die Wahl beeinflusst hat, gibt es ja nun genügend (russische Fake-Accounts, politische Werbung bei Facebook und Twitter). Dank des amerikanischen Wahlrechts reichen ja ein paar Prozent in den richtigen Staaten.
Ob man eine aktive Beteiligung der Trump-Kampagne nachweisen kann, wird man sehen, aber dass die Russen mit einem verhältnismäßig kleinen Kapitaleinsatz ihren größten Widersacher massiv geschwächt haben, ist ja nun kaum von der Hand zu weisen.

Beitrag melden
pansatyr 30.10.2017, 09:23
7. @4

"Rache dafür, das der Militärisch-Industrielle-Komplex des US-Regimes seinen Syrien-Krieg nicht bekommen hat."
Stimmt. Den wollte nämlich der militärisch-industrielle-imperialistische Komplex Russlands (und hat ihn ja auch bekommen)

Beitrag melden
dr.noh 30.10.2017, 09:25
8. erfrischend

Zitat von xilraf
... um folgenden Kommentar abzugeben: Kann SPON nicht mal was anderes als Trump als Aufmacher bringen? Wir wissen alle, dass er verrückt ist, korrupt, sexistisch und noch viele andere Dinge. Er hat so viel Aufmerksamkeit nicht verdient. Und es gibt auch noch andere Themen.
Ist so erfischend. Guter Stoff für ne Serie. Wobei langsam mal was neues kommen könnte. Man will ja nicht abschalten.

Beitrag melden
freekmason 30.10.2017, 09:27
9.

Zitat von ex_Kamikaze
hier werden nur noch Mücken aufgeblasen. Es gibt kein "Rußlandaffäre" Wie bitte hätte denn Rußland tatsächlich die Wahl beeinflussen sollen? Letztlich bleibt die Entscheidung beim Wähler - und die sind gar nicht so einfach zu lenken, selbst in den weitgehend ungebildeten Schichten dieses seltsamen Landes. Das Alles ist nur die Rache dafür, das der Militärisch-Industrielle-Komplex des US-Regimes seinen Syrien-Krieg nicht bekommen hat.
es ist doch genau andersrum. trump versucht die krasseste affäre seit nixon kleinzureden, der militärisch-industrielle komplex hat mit trump als präsident 24/7 weihnachten und ostern zusammen und stellt zusammen mit dem dem finanzsektor die regierung.
wie die wahl beeinflusst wurde, kann man in 20 sekunden googlen und man erhält umfangreiche infos.

Beitrag melden
Seite 1 von 8
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!