Forum: Politik
Vorwürfe gegen G20-Polizisten: Tritte, Schläge, Pfefferspray
YouTube/Lower Class Magazine

Die Polizei habe keine Gewalt angewandt, versicherte der Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz kurz nach dem G20-Gipfel. Aktivisten sammeln Videoaufnahmen, die daran Zweifel aufkommen lassen.

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jschm 26.07.2017, 12:06
1. Aktivisten?

Hört doch mal auf die linken Chaoten mit dem Wort Aktivist zu entlasten! eure Schönfärberei der linksradikalen ist schon peinlich.

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mostly_harmless 26.07.2017, 12:06
2.

Die Heiligsprechung von Polizisten durch die Politik (siehe die abstrusen Dinge, die Scholz dazu gesagt hat) ist seit einiger Zeit die große Mode, scheint mir. Dabei ist die Sache ziemlich banal. Auch Polizisten sind Menschen und machen Fehler. Ansonsten bräuchte die Polizei nämlich keine Einsatzfahrzeuge, denn die Polizisten würden einfach ihre Flügel öffnen, und hinfliegen.

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Crom 26.07.2017, 12:09
3.

Wenn jemand auf ein Polizeiwagen klettert, sehe ich es als legitim an, dass dieser z.B. mit Pfefferspray von seiner widerrechtlichen Handlung abgebracht wird. Die meisten Vorwürfe auf besagter Webseite sind aufgebauscht. Wenn sich z.B. Randalierer gegen ihre Festnahme wehren, müssen sie damit rechnen härter angepackt zu werden.

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wuehli 26.07.2017, 12:10
4. Gebabble

Über allem steht: Die Polizei hat das Gewaltmonopol. Nicht "Aktivisten" genannte linke oder rechte Kriminelle. Einfach mal Schluss mit dem Geweine. ...

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pauschaltourist 26.07.2017, 12:11
5.

Selbstverständlich gab es und musste "Polizeigewalt" eingesetzt werden. Denn nur der Exekutivbehörde steht das staatliche Gewaltmonopol zur Durchsetzung des Rechts zu. Die Frage, ob die "Gewalt" rechtmäßig und verfassungskonform angewandt wurde kann jeder Max Mustermann verwaltungsrechtlich oder per Anzeige prüfen lassen. Polizeieinsätze gegen renitentes Gegenüber führt in der Regel immer zu Beschwerden und Anzeigen. Das bringt der Beruf bzw. der alltägliche Umgang mit diesem Klientel zwangsläufig mit sich.
Für die Zahl von 20.000 eingesetzten Beamten sind diese hier genannten Ermittlungen überraschend gering ausgefallen. Ausschnittsweise und selektiv veröffentlichten YouTube-"Beweisvideos" misst glücklicherweise kein vernünftiger Staatsanwalt bedeutende Beweiskraft zu.

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christianu 26.07.2017, 12:13
6. Steine, Flaschen und schwere Gegenstände

wurden auf die Polizisten gezielt geworfen. Das ist schon schlimm genug und mit Sicherheit eine Straftat. Die Polizei darf sich wohl dagegen wehren, und jeder weiß, dass man solche Gewalt nicht gewaltlos bekämpfen kann. Erst hieß es, die Polizei habe durch Untätigkeit die Bürger im Stich gelassen. Nun kommt der nächste Vorwurf, sie sei den Angriffen mit Gewalt entgegengetreten. Wie denn sonst, bitte? Es wird endlich Zeit, klar zu machen, dass Gewalt gegen Polizisten, sei es auf Demonstrationen oder woanders, eine Straftat ist, die nicht hingenommen wird und nicht ungeahndet bleibt.

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grabenkaempfer 26.07.2017, 12:13
7.

"Viel geteilt wird ein Zusammenschnitt," also ein Video was passend zu den Vorwürfen bearbeitet wurde.
Die Randalierer versuchen also die Schuld wieder der Polizei zuzuschieben, ich glaube den Vorwürfen genauso wenig wie den Aussagen von Scholz.

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kritischer-spiegelleser 26.07.2017, 12:14
8. Solche Diskussionen sollten unterbunden werden.

Die Polizei vertritt Recht und Ordnung. Und muss auch manchmal durchgreifen. Diese Diskussionen einzelner Organisationen oder auch Parteien zeigt doch nur die Nähe zu linken Radikalen. Die Polizei müsste mehr staatlichen Schutz bekommen und nicht Gefahr laufen, bei Einsätzen, in denen Polizisten ihr Leben riskieren, hinterhger vor dem Richter zu landen und sich rechtfertigen zu müssen. Als Polizist würde ich mir sonst den Schutz von Recht, Staatseigentum und Bürger vorher genau überlegen und einen Einsatz nur unter Vorbehalt mitmachen.

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geirröd 26.07.2017, 12:15
9. Sind das...

...vielleicht Personen, die vorher Flaschen, Pflastersteine und Zwillengeschosse auf die Polizisten abgefeuert haben? Und auf einen Wasserwerfer klettern halte ich auch für keine so gute Idee. Aber gut - immer rauf auf die Polizei. Das sind die, die den Schädel hinhalten - nicht vergessen!

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