Forum: Politik
Vorwürfe gegen G20-Polizisten: Tritte, Schläge, Pfefferspray
YouTube/Lower Class Magazine

Die Polizei habe keine Gewalt angewandt, versicherte der Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz kurz nach dem G20-Gipfel. Aktivisten sammeln Videoaufnahmen, die daran Zweifel aufkommen lassen.

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funxxsta 26.07.2017, 14:02
150. Unverändert bizzares Rechtsverständnis im Forum

Es ist wirklich erschütternd, wessen Geistes Kind manche Mitbürger hier exponieren zu sein. Ich hätte zu dem, unaufgeregten und ggf. hilfreichen, Artikel eine Frage. Die Frage nach der Zahl der vereltzten Demonstranten, die von Krankenhäusern, Ärzten und Notfallhelfern versorgt wurden. Und die Art und Anzahl der respektiven Verletzungen. Sowie eine nach Tagen und Örtlichkeit der Verletzung aufgeschlüsselten Aufstellung. So wie wir das nach anderen Grossveranstaltungen in der Einsatzleitung auch machen, Kollegen. Ja?!

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rolf sternberger 26.07.2017, 14:03
151.

Zitat von Sem Levi
Mal ein Vorschlag an all diejenigen, die in den "Bullen" die erste Frontlinie des neoliberalen Unterdrückerstaates sehen: Die "Bullen" sind Menschen, die sich ihren Einsatz nicht ausgesucht haben. Sie hätten lieber ihren normalen Dienst geschoben, anstatt die Är***e von pseudo-demokratischen Ausbeuterführern zu schützen. Sie wären vielleicht lieber paddeln gefahren, eine Radtour gemacht, oder einfach eine ausgelassene Party gefeiert. Gab ja auch welche, die diese Aktivität vorzogen. Vielleicht hegen ja auch sie Groll gegen dieses angebliche alternativlose Zufriedensheitsgehege auf Kosten anderer. Nur werde ich das nie erfahren, solange ich mich an den "Bullenschweinen" abarbeite, anstatt mit ihnen wie Menschen zu reden. Ist das nicht ziemlich dumm? Wenn ihr meint, dass ihr einen besseren Weg in eine bessere, vielleicht gerechtere Zukunft kennt, dann zeigt ihn uns ohne Gewalt. Denn diese Scheiß-Gewalt haben wir doch schon. Ist es denn nicht genug?
Mag ja alles sein - aber 1. Sie haben sich den Beruf ausgesucht - genauso wie sich Demonstranten ausgesucht haben, demonstriere zu gehen. 2. Es geht eben auch um die Institution Polizei - und da bringt dieser ewig wiederkehrende Hinweis auf "auch Polizisten sind Menschen" reichlich wenig.

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bienenmilch 26.07.2017, 14:03
152. Fremdschämen

Fremdschämen für unsere Politik! Jedesmal wenn man glaubt es gibt keine Steigerung ( siehe Strafen für Steuerhinterzieher, Kriminelle, Türkei Konflikt, freie und Neutrale Berichterstattung, Flüchtlingskriese,
Politiker usw) kommt es doch noch immer schlimmer! Na ist jetzt etwa noch die Polizei an den Randalen Schuld??? Lasst die Polizei ihre Arbeit machen und klagt lieber Politiker an, wie Frau Roth und dessen Anhang. Schade und respektlos, für die Menschen, die ihre Gesundheit für unseren Staat aufs Spiel setzten!

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StefanieTolop 26.07.2017, 14:04
153. Das ist linke Propaganda

Ich hoffe mal der SPIEGEL fällt nicht auf die ganzen Videos herein. Seit ca 4 Tagen werden von Linksextremen die Foren mit den vermeintlichen Gewaltvideos geflutet. Erstaunlich wie konzertiert diese Aktion wieder einmal ist. Offensichtlich waren die Linksextremisten die letzten Tage mit dem Schneiden der Videos beschäftigt. Auf den Videos sieht man vor allem geschickt zusammengeschnittene Szenen. Es wird nie die Entstehung eines Konflikts gezeigt, sondern immer nur die Reaktion der Polizei auf die Kriminellen und ihre kriminellen Taten. Dadurch entsteht natürlich und zwangsläufig ein falscher Eindruck. Wer allerdings die Originalvideos kennt, der weiß daß die Polizei vernünftig reagiert hat.

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dirkozoid 26.07.2017, 14:04
154. @ein-berliner Kommentar 137

Eine einfache Frage: Pressefreiheit ist Ihnen ein Begriff?

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tinus226 26.07.2017, 14:06
155. Ebenso peinlich.

Zitat von felixbonobo2
Peinlich und sehr durchsichtig ist es viel eher diese gewalthooligans als linksradikal bezeichnen zu wollen. Das da unter anderem auch rechtsradikale randaliert haben, ist bei ihnen wohl untergegangen.
Es ist genauso peinlich zu behaupten, die autonome Szene, die ausdrücklich Gewalt zur Durchsetzung politischer Ziele propagiert (politische Militanz) und sich auf landläufig als links bezeichnete Ideen beruft, hätte damit nichts zu tun.

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geschädigter5 26.07.2017, 14:07
156. Herr Dudde

Würde man jemandem, der bereits mehrfach beim Zündeln die Leitung der Feuerwehr übergeben? Wohl kaum. Genau das hat man hier mit der Übergabe der Einsatzleitung an Herrn Dudde gemacht. Schon am ersten Abend wurde ganz aggressiv gegen eine bis dahin friedliche Demo vorgegangen. Schon in den Berichten in mehreren Zeitungen wurde geschrieben, dass er ein " harter Hund" ist. Ihn und leider damit auch dem Innensenator trifft ein Großteil der Schuld.

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hippie.jonny 26.07.2017, 14:07
157. das wäre...

Zitat von MisterD
Weil kaum Jemand von seinem Schwarz-Weiß-Denken abzurücken bereit ist... 1. Polizisten dürfen auf Beleidigungen und auch Schubsereien nur angemessen reagieren. Ein Polizist, der mit dem Schlagstock auf am Boden liegende Menschen eindrischt und mit Sicherheitsstiefeln (die Dinger haben Kunststoff- oder Stahlkappen vorne) und eintritt, der reagiert nicht mehr angemessen, sondern deutlich über... 2. Niemand, wirklich Niemand hat sich im Nachhinein hingestellt und gesagt "Also das was die Krawallmacher da in der Schanze gemacht haben, das fand ich richtig gut. Besonders die brennenden Barrikaden und Pflastersteine auf die Polizei, voll ok!" Das waren unnötige Gewaltexzesse, die der Linken in Deutschland einen Bärendienst erweisen... 3. Nicht das Ansprechen der Polizeigewalt führt dazu, dass es eine Rechtfertigungsgrundlage für die Autonomen wird, sich zu wehren, sondern das Fehlen einer solchen Debatte. 4. Die Polizei hat sich an Gesetze zu halten. Wenn es nicht möglich ist, dass Polizisten aufgrund von schweren Verfehlungen schuldig gesprochen werden, weil unter Polizisten ein Kameradschaftsgefühl herrscht, dann ist das eine sehr beunruhigende Situation... Aber ich gehe davon aus, dass niemand ein ernsthaftes Interesse hat, dieser Debatte sachlich zu führen. Die Konservativen nicht, weil sie nun endlich ihren Überwachungsstaat ausbauen können und noch mehr überwachen, überwachen und überwachen... und überwachen... und überwachen... Die Linken nicht, weil dann eingestehen müssten, dass auch in ihren eigenen Reihen ne Menge dumpfer Brutalos stehen, denen es nicht die Bohne um politische Ziele geht... Die Polizei nicht, weil sie dann eingestehen müsste, dass auch in ihren Reihen so manch dumpfer Brutalo steht, der sich freut wenn er mal wieder in Kampfmontur auf Leute ohne Helm einschlagen darf... Usw.
..dann ja eine win-win-win-Situation.

Aber zu welcher Gruppe gehört der "G-20-Kapitalismus"? So gesehen zu den Konservativen und Polizisten, oder?

Ergo haben die Linken verloren, denn die Konservativen und die Polizei hat geschickt von den linken Forderungen abgelenkt.

Hey, die Konservativen haben den Kapitalismus in Schutz genommen und dafür die Polizei instrumentalisert. Das ist doch eine Veschwörung gegen die Menschheit, was sollen wir tun, um uns nicht vom Kapital versklaven zu lassen? Bedder tod as sklavn, hieß es doch auf Plattdeutsch, oder?

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commandertom 26.07.2017, 14:11
158. Strategie der "Aktivisten"

Es ist keine neue Strategie der "Aktivisten", dass diese erst die Steine schmeißen, dann in der Masse verschwinden und (Originalzitat "Aktivist") die "Hippies dann die Prügel abbekommen". Erstaunlich finde ich allerdings die Standhaftigkeit, mit der die "Hippies" die "Aktivisten", die es geil finden, wenn diese ordentlich was abkriegen, auch noch permanent decken und sich nicht von ihnen abgrenzen wollen. Logik hilft da nicht weiter.

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labuday 26.07.2017, 14:14
159. Hallo ? Schreiben Sie hier wirklich RANDALIERER ?

Zitat von ugt
ist nicht, dass Randalierer einen auf die Nuss bekommen haben. Vielleicht auch nicht, dass es in einer Gruppe randalierender evtl. auch Unschuldige getroffen hat. Das Problem ist, dass es absolut unbeteiligte Leute getroffen hat. Menschen konnte ihr Wohnung nicht mehr verlassen ohne von Randalieren ODER Polizisten angegriffen zu werden. Herr Scholz macht, wenn er ungerechtfertigte Gewalt von Polizisten ob im Einzelfall oder auch kollektiv deckt, nichts anderes was in totalitären Regimen passiert. Die Regierung in Rio schützt Todesschwadronen, in Manila ziehen Polizisten plündern Polizisten unbehelligt Autos usw. Wollt ihr Gutmenschen das auch? Ich erinnere mich noch gut an einen Skandal in den 90gern, da haben Polizisten "Schutzgeld" von LKW Fahrern erpresst, sprich Polizisten haben sich an teuren elektronischen Geräten, Lebensmitteln usw. bedient. Wenn ein Polizist, eine Gruppe oder eine ganze Hundertschaft sich nicht an das Gesetz hält, dann ist das noch weniger zu entschuldigen als das was die Randalierer treiben. Jeder der einen Rechtsbruch durch die Polizei bagatellisiert öffnet eine Tür zu einem Unrechtsstaat. Da ein Herr Scholz, eine Frau Merkel, ein Herr De Maiziere usw. soweit nicht denken können oder wollen nähern wir uns mit rapiden Schritten einem Unrechtsstaat. In den USA wurden schon mordende Polizisten von einem wütenden Mob gelyncht. Grundsätzlich richtig, wenn der Staat seiner Verpflichtung nicht nachkommt.
Sie sind entlarvt, denn das waren mordlustige Terroristen, die Hubschrauberpiloten mit Laserstahlen blenden und Leuchtraketen beschiessen und die von 20m hohen Dächern Pflastersteine weffen oder mit Zwillen STahlkugeln verschiessen.
Nennen Sie das im Ernst RANDALIEREN ?

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