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Vorwurf des Amtsmissbrauchs: Weißes Haus wirft Demokraten "Belästigung" Trumps vor
AP

Die Vorwürfe der US-Demokraten gegen Donald Trump und sein Umfeld reichen von Justizbehinderung bis Korruption. Eine parlamentarische Untersuchung dazu findet die Sprecherin des Präsidenten "skandalös".

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Papazaca 05.03.2019, 14:50
1. Die PR-Agentur Trumps, vormals genannt Pressesprecherin .....

des Weissen Hauses, beschwert sich über eine Untersuchung, bevor die überhaupt so richtig angefangen hat. Aber ihr schwant nichts gutes. Recht har sie. Das gesamte Weisse Haus wird Gegenstand von vielen Untersuchungen. Vorher haben die Republikaner auch berechtigte Untersuchungen abgewürgt. Jetzt werden Sie spüren, wie das ist, wenn man jegliche Zusammenarbeit boykottiert. Alles, was die Republikaner mit Obama gemacht haben, machen die Demokraten jetzt mit Trump. Das Motto lautet: Rache ist süss. Und dabei geht es noch nicht mal um ein Impeachment. Nein, Trump soll sich nicht zum Opfer stilisieren können. Er soll sturmreif geschossen werden, bis soviel Dreck an ihm hängenbleibt, das er schlecht riecht. Die Chancen dafür stehen nicht schlecht.

Dazu kommen die Untersuchungen von Mueller und die Juristischen Verfahren in New York. Auf Trump kommen harte Zeiten zu.

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taglöhner 05.03.2019, 14:54
2. Neuer Tatbestand

Präsidentenbelästigung. Wenn es das nur wäre. Ich glaube die Dame hat die Lage, in der sich ihr Herr und Meister befindet, noch nicht vollumfänglich begriffen.

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Airkraft 05.03.2019, 14:54
3. Das muss sie...

Das muss sie auch: "Wes' Brot ich ess', des Lied ich Sing". Dafür wird sie ja schließlich auch bezahlt - also nicht so ernstnehmen ;-)

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daslästermaul 05.03.2019, 15:06
4. Affentheater

Die Rhetorik de Rrepublikaner reugt von einer Verblendung und Fehleinschätzung ihrer realen Möglichkeiten.

Die Vorwürfe gegen Trump wiegen schwer und bedürfen dringend der Aufklärung. Auf Ihre Plausibilität hin hinterfragt besteht zumindest ein Anfangsverdacht, das an den zahlreichen in Rede stehenden Delikten tasächlich etwas dran sein könnte.

Wenn Trump überhaupt ernsthaft gewillt sein könnte zur Aufklärung in der Sache etwas beuzutragen, wäre möglcherweise jetzt genau der richrige Zeitpunkt, um in diesem Sinne zu handeln.

Ansonsten liefe alles auf ein Impeachment hinaus, dem sich Trump vermutlich durch seinen vorzeitigen Rücktritt entziehen würde.
Die weltweiten Börsen würden Freudensprünge nach oben machen, sobald er endlich das Weite sucht und sich endgültig zu seinesgleichen in den Trumptower zurück zieht.

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Modestuss 05.03.2019, 15:07
5. Parlamentarischer Untersuchungausschuss

Dafür sollte man sich schon die Mühe machen, einen stichhaltigen Strafvorwurf zu "konstruieren".

Statt dieses Instrument des Parlaments für parteipolitische Zwecke ohne wirklichen Untersuchungsgegegenstand nur zur Schikane des politischen Gegners zu missbrauchen.

Der Schuss wird nach hinten losgehen. In der 59. Präsidentschaftswahl 2020.

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Atheist_Crusader 05.03.2019, 15:10
6.

Zitat von taglöhner
Neuer Tatbestand Präsidentenbelästigung. Wenn es das nur wäre. Ich glaube die Dame hat die Lage, in der sich ihr Herr und Meister befindet, noch nicht vollumfänglich begriffen.
In welcher Lage befindet er sich denn?

Dass Trump in ernsthaften Schwierigkeiten ist glaube ich erst, wenn die Mehrheit der Republikaner sich offen und direkt gegen ihn stellt. Bis dahin werde ich davon ausgehen, dass sie ihm noch das Messer reichen mit dem er die amerikanische Demokratie endgültig ermordet.

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alt-nassauer 05.03.2019, 15:10
7. Eine neue #metoo Kampagne...

Der US-Präsident wird im Amt vom Politischen Gegner nun nicht mehr kritisiert bzw. Politisch angegangen. Nein er wird nun Belästigt!

Sollte der US-Präsident eine #metoo Kampagne starten.. mir fallen noch mehr Politiker und Staatschefs ein. Die sich vom Politischen Gegner und Presse belästigt fühlen....

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frenchie3 05.03.2019, 15:21
8. @5 Yess !!

"....Schikane des politischen Gegners...." Genau, der arme, mißverstandene Donnie wird nur schikaniert. Böse Dems, pfui.

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dunnhaupt 05.03.2019, 15:23
9. Schmutzkampagne der Demokraten

Anstatt eine Wahl zu gewinnen, versuchen es die Demokraten lieber mit der Suche nach Schmutz. Das kann sich jedoch negativ auswirken. Es stellte sich bereits heraus, dass das sogenannte Dossier über Trumps Aufenthalt in Moskau eine Auftragsarbeit auf Kosten des Parteibüros der Demokraten war.

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