Forum: Politik
Während US-Truppenabzug: Türkei verlegt Panzer und Soldaten an die syrische Grenze
AFP

Die türkische Armee hat Einheiten an die syrische Grenze geschickt. Eine Offensive gegen kurdische Milizen in Syrien hat Präsident Erdogan zwar zunächst abgesagt. Nach dem vollständigen Abzug der US-Truppen, wäre der Weg jedoch frei.

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Atilla gül 24.12.2018, 18:19
10. Bürgerkrieg in Syrien

Die Türkei marschiert zu recht in Syrien nämlich Die kurdische Rebellen wie PKK-YPG haben viele Menschen leben auf ihre gewissen sie müssen endlich dafür zurechnschaft gezogen werden

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der Pöter 24.12.2018, 18:20
11. Das wird trotzdem

mächtig in die Hose gehen. Mag dieser Diktator kurzzeitig Erfolge einfahren, auf Dauer wird ihn das sehr teuer zu stehen kommen, allerdings wie üblich auf Kosten drr Bevölkerung. Aber die stehen ja scheinbar immer noch geschlossen hinter ihm.

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kanuto 24.12.2018, 18:41
12. Die Kurden verdienen unsere volle Unterstützung

Die einzigen, die wirklich die IS bekämpft und nun auch fast besiegt haben in Syrien, sind die kurdischen Kräfte, mit Hilfe der US-Berater. Sie jetzt dem bizarren Mordeifer des Erdogan Diktator zu überlassen ist Völkermord.
Russland und Iran, zusammen mit Hezbollah, haben hauptsächlich Assad‘s Gegner im eigenen Volk bekämpft.

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geschädigter5 24.12.2018, 18:47
13.

Ich denke, dieser Rückzug kommt einer weiteren Niederlage der US- Regierung gleich. Erschreckend, dass dieser Verein nicht mal mehr in der Lage ist, glaubwürdig zu handeln. Für den Weltfrieden ist das äußerst gefährlich.

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basileus97 24.12.2018, 19:16
14. Verrat

Der größte Dealmaker aller Zeiten liefert seine verlässlichen Partner an einen Diktator aus. Das wird ein böses und blutiges Ende nehmen, denn die Kurden werden nicht kampflos aufgeben. Es hätte Trump nur einen Penny gekostet die Kurden zu schützen.

Keiner weist Erdogan in die Schranken, sogar Deutschland schaut weg und wird die Kurden verrecken lassen. Für einen Genozid ist die Türkei immer gut, genau das befürchte ich.

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Aga18 24.12.2018, 19:54
15. Na ja

Da die USA zurückziehen hat wahrscheinlich alles mit einem Deal mit Saudi Arabien zu tun.
Kein Staat in der Welt lässt ein Terror Staat an seiner grenze Aufrüsten, erstarken und letzendlich mit terror in seinem Land überrschwappen sehen.
Diese Terror Fürsten, nicht nur der PKK, sondern auch der PYD und YPG haben meist türkische Namen und lässt doch genau vermuten das diese Gruppen mit der PKK familiär sind.
Schon in der Zeit von ASSADs Vater wurden PKK terroristen nach Syrien gastiert und an der Grenze unzterschlumpft angeboten um als sicheres Rückzuggebiet zu gewähren.
Das erschwerte der Türkei damals die PKK weiter zu verfolgen NUR irgendwann war schluss mit Lustig und schon da drohte die Türkei mit einmarsch seiner Armee wo sfort Syrien alle nach Nordirak rauswarfen und OZCALAN mit einem griechische Learjet verschwinden liesen , wobei die Türkei mithilfe der Mossad Özcalan in Afrika uafschnappten.
das war mal erst der 1.0
das nächste folg.......

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syracusa 24.12.2018, 20:35
16.

Zitat von bertholdgross
Wenn Assad mit Unterstützung der Russen und des Irans wieder die volle Kontrolle über sein Land gewinnt, können endlich die Waffen wieder schweigen.
Nun, dafür werden dann die Folterknechte Assads wieder mächtig viel zu tun haben.

Jeder Versuch, einen Tyrannen zu beseitigen, ist durch sich selbst gerechtfertigt. Nicht jeder Versuch ist erfolgreich, und so mancher Versuch verschlimmert die Lage sogar. Das ändert aber exakt gar nichts daran, dass man Frieden, Freiheit und Demokratie in aller Regel nur durch Waffengewalt gegen die Tyrannen durchsetzen kann. Das war auch bei uns nicht anders.

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berliner789 24.12.2018, 20:40
17. Einer dümmer als der andere!

Weitsicht, Diplomatie , Intelligenz, Charisma hat Staatsmänner mal ausgemacht. Seitdem das Systen der Ideokratie um sich greift verdunkelt sich Europa und die Welt. Kein schönes Weihnachten!

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cemalaslan01 24.12.2018, 20:44
18. Türkei

Verrat, Niedertracht, Dummheit? Es ist Verrat und Niedertracht in einem der hier verübt wird. Dummheit ist auch zugleich, wenn Trump wirklich glaubt, dass Erdogan gegen den IS vorgeht. Seine Wortwahl bzgl. des kurdischen Problems war sehr deutlich und klar mit d Koalitionspartner abgesprochen. Die Frage die sich jetzt stellt wird die Türkei auch Kurden gegen Kurden ins Feld schicken? Um seinem Mantel des Bösen mit der Dummheit des Kurden zu decken. Die Verschiebung des Kampfes hat damit zu tun das die Amerikanischen Ausbilder sich zwar in einem Kampfgebiet befinden aber von Kurden beschützt werden. Sie bewegen sich nicht in voller Montur in den Gebieten und sind nicht unter Dauerstress, so dass die Gefahr eines Posttraumatischen Erlebnisses gegeben ist. Viel wichtiger ist diese Regierung ohne Rückrad, die sich beleidigen lasse hat und als der Sultan am Boden lag seine Verbundenheit und Solidarität in wirtschaftlichen belangen bezeugt hat, so dass die Welt verstanden hat, dass es gewollt ist was er da tut. Kurden werden verfolgt und wurden es und leider ist Deutschland immer dabei gewesen. Was sagte General von Moltke, wenn die Kurden einig sind, dann sind sie unbesiegbar. Das bezeugt, was Deutschland seit vielen Generationen an der Seite der Türkei tut.

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cobaea 24.12.2018, 20:50
19.

Zitat von modemhamster
Der sehr gut vernetzte belgische Journalist Elijah Magnier stellt die Situation in seinem Beitrag "Erdogan does not object to Damascus’s control over al-Hasaka: the Kurds choose between loyalty to Syria or defeat by Turkey" deutlich anders dar. "Syrian General Ali Mamlouk, the Syrian president’s special security advisor, says that “he is talking with the Kurdish delegation to find a way for the Syrian army to deploy its forces along the borders with Turkey and, in consequence, stop a possible Turkish invasion of Northeast Syria”, confirmed a decision-maker source in the Syrian capital, Damascus. According to the Source, at the start of the negotiation the Kurdish delegation repeated their familiar mantra—asking for the Syrian Arab Army to protect Syrian borders from the Turks, while allowing the Kurdish YPG to maintain their separate military organization inside the province of al-Hasaka. Damascus rejected this proposal and instead proposed a special status for the Kurdish administration within Syria, opening the road for members of the YPG to join the Syrian Army in a special Kurdish and Arab contingent. " Assad ist also viel weitgehender zu Kompromissen mit den Kurden bereit, als es uns gerne erzählt wird. Es wird interessant zu sehen, ob sie sich nach so vielen falschen Verbündeten eine kluge Entscheidung treffen.
Und woher wissen Sie so sicher, dass diese eine andere Behauptung richtiger und/oder genauer ist als die Recherchen des "Spiegel"? Ich will damit nicht sagen, sie seien falsch - aber man müsste sie zweifellos erst einmal verifizieren, bevor man anderen vorwirft, nicht ordentlich recherchiert zu haben. Die andere Möglichkeit: 14 Tage warten und sehen, wer richtiger liegt. Denn die obige Quelle könnte genausogut einfach nur Propagandesprech sein wie andere auch.

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