Forum: Politik
Wagenknechts Spitzenkandidatur : Macht oder nichts
DPA

Auf ihrem Weg nach oben schreckt Sahra Wagenknecht auch vor einem offenen Affront gegen die Linken-Führung nicht zurück. Nun formiert sich der Widerstand gegen ihren Vorstoß für die Spitzenkandidatur.

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i.dietz 29.09.2016, 18:22
1. Kipping und Riesinger die beiden

kann doch kein Mensch wählen.

Zumindest Frau Wagenknecht mit Herrn Bartsch im Schlepptau
ist wählbar !

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rudolfo.karl.von.wetterst 29.09.2016, 18:27
2. Es wäre wirklich schade

... wenn Frau Wagenknecht nicht gewählt wird

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zauberschlumpf 29.09.2016, 18:28
3. Die übermächtige Wagenknecht ...

Also wenn jemand rot-rot-grün zielsicher zu verhindern weiß, dann das Fachpersonal der SPD. Dafür braucht es keine Sarah Wagenknecht, das hat doch bereits die letzte Bundestagswahl gezeigt.

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Schlumperli 29.09.2016, 18:29
4. Immerhin

Die Linken haben es gut.
Wäre es die AfD, würden die Medien jetzt sagen, dass so ein Machtkampf das Ende der Partei bedeutet ;-)

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Pusteblume68 29.09.2016, 18:29
5. Ein Quartett kriegt nichts gebacken.

Einfach vier Kandidaten aufzustellen ist keine Lösung des Konflikts. Dann versucht man, keinen zu kränken, aber man bekommt eine Spitzenkandidatur ohne Profil, weil am Ende alle Profile im Brei sind vertreten sind. Am Ende zählt das Wahlergebnis, und da nimmt man diejenigen, die für klare Kante stehen.

Aber interessant zu sehen, dass hier auf Wagenknecht rumgeritten wird. Ist ja nicht so, dass Bartsch da nun Unbeteiligter ist. Aber der ist als Vertreter der gemäßigten ja nicht so Anti-Establishment, oder? Allein daran sollten die Linken-Mitglieder sehen, dass Wagenknecht die richtige Wahl wäre.

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f-rust 29.09.2016, 18:31
6. Wagenknecht/Bartsch liegen richtig:

sie und Gysi sind es, welche die Linke interessant und wählbar machen - nicht Riexinger/Kipping. Und wer Frau Wagenknecht ein Odium des Rechtspopulismus anhängen will, sollte sich überlegen, welche Bevölkerung er/sie denn in Berlin vertreten will ...

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SarahMue 29.09.2016, 18:32
7. Die Selbstdemontage der Linken

Gisy ist weg und vielleicht auch bald Wagenknecht. Damit fehlen die einzigen Personen die die Partei vernünftig repräsentieren könnten. Wie ideologisch die zweite Reihe unterwegs ist, zeigt die Kritik an Wagenknecht als sie es gewagt hat Merkel in der Flüchtlingskrise zu kritisieren. Wenn sie Wagenknecht absägen, wird die Linke in zahlreiche Parlamente nicht mehr einziehen. Aber wenn die Partei das so will....

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spontanistin 29.09.2016, 18:35
8. Basisdemokratie....

... ist nun sogar bei den sogenannten oder selbsternannte Kommunisten ein Fremdwort geworden! Typisches Profilierungsgehabe von autistischen Egomanen!

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heinzpeter0508 29.09.2016, 18:35
9. Sahra Wagenknecht ist die einzige Politikerin

mit common sense bei den Linken und man kann ihr nur Erfolg wünschen. Kipping und Riexinger sind traumtanzende Leichtmatrosen, ganz schrecklich was für einen Stuss die in Interviews reden.

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