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Wagenknechts Spitzenkandidatur : Macht oder nichts
DPA

Auf ihrem Weg nach oben schreckt Sahra Wagenknecht auch vor einem offenen Affront gegen die Linken-Führung nicht zurück. Nun formiert sich der Widerstand gegen ihren Vorstoß für die Spitzenkandidatur.

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headaches 29.09.2016, 21:51
110. Ohne Wenn und Aber,

ist Frau Wagenknecht die Essenz, was sozialdemokratische Politik ausmachen sollte und müsste. Nicht das neo-liberale Gesabbers das Gabriel den Wählern serviert.

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schlimmer1 29.09.2016, 21:57
111. Wagenknecht muss aufpassen

Nämlich dass sie den "Markenkern" von Die Linke nicht verwässert. Momentan ist doch sie selbst die Person, die für Irritationen sorgt, wofür Die Linke steht.

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davornestehtneampel 29.09.2016, 22:05
112.

Zitat von headaches
ist Frau Wagenknecht die Essenz, was sozialdemokratische Politik ausmachen sollte und müsste.
Liebe Linkskader, Frau Wagenknechts Image als betonköpfige altkommunistische Funktionärin ist leider u.a. das, was die Linke für viele enttäuschte SPD-Wähler unwählbar macht. Das könnt Ihr jetzt doof finden, aber dieser Alt-DDR-Sticker klebt leider dran.

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F.A.Leyendecker 29.09.2016, 22:15
113. Die Linke

täte gut daran, sich geschlossen hinter Sahra Wagenknecht zustellen. Dann würde sie auch wieder Wählerstimmen bekommen. Meine zum Beispiel.

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wahrheitsfreund 29.09.2016, 22:17
114. Sahra als BK, ohne die Linke

Sahra sollte aus der Partei aus- und dann als unabhängige Kanzlerkandidatin antreten. Bei der Wahl hätte man dann 3 Stimmen:

1. Kanzlerstimme
2. Erststimme (Partei)
3. Zweitstimme (Direktkandidaten für den Bundestag

Die Wählerinnen und Wähler müssten nur eine der drei Stimmen nutzen, um gültig zu wählen. Die Kanzlerstimme ist unabhängig von den anderen Stimmen und die höchste Prozentzahl gewinnt, fertig. In Zukunft (ab 2021) könnte man dann die Erststimme durch Ministerstimmen ersetzen, durch die man direkt die 14+ Ministerposten besetzt. Parteien sind nämlich absolut unnötig, überflüssig und demokratiefeindlich. Das sollte lamgsam auch der Letzte begriffen haben.

Im Grundgesetz Artikel 21 Absatz 1 steht folgendes: "Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Ihre Gründung ist frei..."
Es steht dort nichts von wegen man müsse unbedingt Parteien wählen. Also hören wir endlich auf damit. Je eher desto besser. Das erspart uns über 300 Wasserköpfe im Parlament und viele Millionen an Diäten und Pensionen. Das Wichtigste wäre aber, dass wir endlich kompetente Menschen in den entscheidenden Positionen hätten und das Volk endlich selbst über diese abstimmen würde. Somit würden wir uns endlich einer echten Demokratie (Volksherrschaft) annähern.

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Pride & Joy 29.09.2016, 22:17
115. Was für ein Bild!

Zitat von headaches
keine Neuland- und Alternativlospolitikerin. In einem direkten politischen Duell würde sie Merkel schneller zerpflücken, als diese ihre Raute zusammen bekommt.
Die beiden Amazonen im Duell, hach, was für eine Männerphantasie! ;-)...Aber ich muß Sie bremsen, im direkten Vergleich ist eine Frau Merkel aufgrund ihres Phlegmas, aber auch ihres Intellekts gar nicht mal soo übel.

In der Rhetorik ist sie ihr zweifelsohne unterlegen.

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weem 29.09.2016, 22:28
116. Eine wahre Geschichte

Ich kenne Menschen, alle zwischen 35 - 55 Jahre, die in Bayern leben, bis jetzt ihr ganzes Wählerleben CSU gewählt haben und mir nun auf alles was ihnen heilig ist schwören, dass sie nächstes Jahr die Linke wählen..weil alle ausnahmslos von Sarah Wagenknecht begeistert sind. Diese Frau versteht es, auch die schwierigsten politischen Zusammenhänge für die politischen Laien verständlich zu machen und sie begeistert mit ihrer Ansicht der Dinge und der dargebotenen Überzeugung. Mittlerweile wird sie in den Augen dieser Menschen als die ehrlichste, wählbare Politikerin wahrgenommen..und das vollkommen zurecht!

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