Forum: Politik
Wagenknechts Spitzenkandidatur : Macht oder nichts
DPA

Auf ihrem Weg nach oben schreckt Sahra Wagenknecht auch vor einem offenen Affront gegen die Linken-Führung nicht zurück. Nun formiert sich der Widerstand gegen ihren Vorstoß für die Spitzenkandidatur.

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skeptikerjörg 29.09.2016, 18:53
20. Sollen sie mal machen

Mit Sahra Wagenknecht als Spitzenkandidatin, und damit mit Oskar Lafontaine als "personal coach" und Einflüsterer dahinter bleibt Deutschland immerhin die theoretische Option Rot-Rot-Grün erspart, da weder die Eine noch der Andere koalitions- und regierungsfähig sind. Also machen! Die Mehrheit wird es Sahra danken.

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unikum70 29.09.2016, 18:53
21.

Es ist ganz einfach,liebe Linke. Mit einer charismatischen wagenknecht als spitzenkandidatin mein Kreuz für euch. Mit dem blassen Rixinger und der überforderten kipping....NO. So what

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pethof 29.09.2016, 18:54
22. Lichtgestalt der Linken

Sahra Wagenknecht ist die Lichtgestalt bei den Linken, die eine klare Abgrenzung von den anderen im Bundestag vertretenen Parteien anstrebt. Sie will, dass die Linke als echte Oppositionspartei die Interessen der arbeitenden Menschen und eine eigenständige deutsche Außen- und Sicherheitspolitik, weg vom US-Vasallentum, im Bundestag konsequent vertritt. Anders als die meisten anderen Linken-Politiker versucht sie nicht, mit faulen Zugeständnissen die Gunst der Regierenden zu erheischen und träumt nicht von einer möglichen Regierungsbeteiligung der Linken. Sahra Wagenknecht als Spitzenkandidatin wäre für diese die optimale Lösung.

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neu-ark 29.09.2016, 18:56
23. Wer

sollte es denn sonst richten? Ich mag ihre Partei nicht, aber sie ist eine echte Alternative zu Allem, Parteipolitik und Fraktionszwänge sollten ausgedient haben!

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mueller1 29.09.2016, 18:58
24. Wieso Kampfabstimmung vermeiden?

Zitat des Autors:

"Am Ende könnte das stehen, was in der Linken eigentlich alle vermeiden wollten: eine Kampfabstimmung der Mitglieder."

Wer sind "eigentlich alle" in der Linken, die eine Kampfabstimmung der Mitglieder denn vermeiden wollen? Wahrscheinlich doch nur jene, die vermeintlich in einer schlechten Position bei so einer Abstimmng wären. Als Signal an Linke-Wähler wäre das im Gegenteil doch wünschenswert: Die innerparteiliche Demokratie ist intakt, Pöstchen werden nicht durch Parteibonzen in Hinterzimmern verschoben.

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Pocillator 29.09.2016, 19:01
25. Natürlich Sahra

Eine Partei, die eine solche Politikerin hat, darf sich glücklich schätzen.
Ich habe die Bücher von S.W. gelesen - welcher Politiker sonst, legt schon so was vor?!
Die Linke ohne Sahra, wer will die schon wählen. Ich jedenfalls nicht.

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dissidenten 29.09.2016, 19:03
26.

Früher waren Gysi und Wagenknecht die einzigen 2 Personen, um Die Linke überhaupt zur Wahl in Betracht zu ziehen.
Wenn jetzt noch Wagenknecht abgesägt werden sollte, kann sich die Partei auflösen.

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betonklotz 29.09.2016, 19:06
27. Für die LINKE gibt es nur zwei Optionen.

Entweder sie atzeptiert die Tatsachen oder sie verschwindet in der Versenkung. Und die Tatsachen sind ganz einfach die: Nach dem Ausscheiden Gregor Gysis ist Sarah Wagenknecht die einzige, die etwas reißen kann.

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Glasperlenspiel 29.09.2016, 19:06
28. Eine Linkspartei, die ...

praktisch vorbehaltlos die "Flüchtlingspolitik" von Merkel & Co. unterstützt (ohne die sozialen und politischen Implikationen auch nur annähernd zu thematisieren), braucht auf Dauer kein Mensch.

In der Linkspartei gibt es gegenwärtig wohl nur ganz wenige profilierte Politiker, die das erkannt haben -- an der Spitze Frau Wagenknecht.

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arac 29.09.2016, 19:10
29. Frage

Mir ist überhaupt nicht klar, was an einer Abstimmung der Parteimitglieder auszusetzen wäre. Hier wäre eine weitergehende Recherche interessant gewesen, welche die Motive aufdeckt, weswegen eine Mitgliederabstimmung (möglicherweise) vermieden werden soll oder nachteilig erscheint.

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