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Wahl in Brandenburg und Thüringen: Merkel sagt AfD den Kampf an
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Erstmals äußerst sich CDU-Chefin Merkel deutlich zur AfD: Die Kanzlerin nennt die Eurokritiker "ein Problem aller Parteien". Ihre eigene Partei fordert sie vor den Wahlen in Brandenburg und Thüringen auf, Themen der AfD anzusprechen.

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pluuto 09.09.2014, 12:54
60.

heyyyy ,das wollt ich auch sagen

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duk2500 09.09.2014, 12:54
61. neue Wähler wählen

Das ist schon unverschämt, da gibt es also Menschen, die mit der Welt so wie sie von der Parteipolitik der SPDFDPCDUDieGrünen angerichtet wurde, nicht so toll finden, trotz der immer stromlinienförmigen Berichterstattung der Medien.

Es wäre dann eigentlich am besten, die etablierte Politik wählt diese Wähler ab und benennt neue, die nicht so kritisch sind.

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zerozero123 09.09.2014, 12:54
62.

Zitat von volkerkraft88
"Man kann dieser Dame buchstäblich kein Wort mehr glauben - sie hat ihre Glaubwürdigkeit gründlich verspielt. Das Problem ist: die Deutschen lieben das scheinbar."
Ich bin mittlerweile der Meinung das der Durschnitts Deutsche einfach zu dumm ist. Forciert durch gehaltlose Privatsender und leere Worthülsen der Politiker, sowie dauerhaftes Lügen und Verheimlichen der Wahrheit. Kühlschrank ist voll? Fernseh läuft? Ok dann ist die Welt ja in Ordnung.

Aber da der Grossteil der Bürger seine Informationen aus Staatsmedien bezieht wundert mich nicht das die Merkel immer wieder gewählt wird.

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derigel3000 09.09.2014, 12:54
63.

"Ein Problem aller Parteien"

Looool! Ja, weil sie den fetten und satten Bonzen der etablierten Parteien Stimmen wegnehmen und den Nöten und Wünschen den Wähler nicht nur ein "Alternativlos" entgegenspucken. Die CDU und alle Parteien werden sich noch gewaltig umschauen, wie weit die AFD in den nächsten drei Jahren noch kommen wird. Die Wähler treiben die Etablierten der AFD quasi kostenlos zu - ohne rechte Vollspacken bemühen zu müssen - auch wenn SPON und Co. es ja immer wieder herbeireden wollen.

Die AfD ist genau so demokratisch wie CDU, SPD, Linke und Grüne. Sie wird nur mit Matsch beworfen, weil die Etablierten um ihre Pfründe zittern müssen.

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Checkker 09.09.2014, 12:55
64. Und

weil Merkel jetzt Front macht gegen die AFD muss man besonders aufpassen. Denn diese Frau hat zum Machterhalt bis jetzt noch mit Jedermann koaliert. Mit welchen Themen und welchen Programmen war ihr bis dato letztlich egal, solange sie dabei Kanzlerin bleiben durfte. So jemand machts auch mit Lucke, wenn es denn nicht anders geht.

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xxbigj 09.09.2014, 12:55
65.

AFD-Wähler sind entäuschte Konservative. Also sozusagen, die AFD ist das Gegenbild zur Links-Partei für die SPD. Da muss die CDU gar nicht fauchen, genau wie die SPD werden beide Parteien in Zukunft keine Volksparteien mehr sein, die mit absoluten Mehrheiten regieren können, außer sie arbeiten zusammen!

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missbrauchtewähler 09.09.2014, 12:55
66. Die AFD deckt sich nicht mit meiner politischen Meinung

..aber ich zolle ihr Respekt. Hier erlauben sich Leute nicht dem vorgegebenen Mainstream zu folgen und sind bestrebt, eine eigene Politik durchzusetzen. Der amerikanisch geprägte CDU/SPD-Einheitsbrei mit all seinen gruseligen Folgen inklusive Einheitspresse ist auch nicht mehr zu ertragen. Ich werde eher links wählen und freue mich doch auf die AFD. Komisch oder? Nein, dennoch nicht! Wir sind es nur leid, uns immer und immer wieder belügen und betrügen zu lassen.

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neu_im_forum 09.09.2014, 12:56
67. Union

Kein Problem wenn die Union konservativer wird. Dann bleibt für die SPD mehr Platz in der Mitte.

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aberbittedochgerne 09.09.2014, 12:56
68. Die Zarin aus Mecklenburg

Die Zarin aus Mecklenburg läßt sich herab, nein nicht herab steigen nur runterschauen, zu diskutieren.

Wo sie es doch gewöhnt ist, daß alle nach ihrer Pfeife tanzen, bzw. alle machen läßt was sie wollen.

Nur eines tut sie nicht: Prinzipien folgen, und das braucht sie dann bitteschön auch nicht mit der AfD diskutieren.

Denn beid er AfD zählt, ob Deutschland im Haftungsstrudel des Euro untergeht oder nicht. Das wiederum kann man nur prinzipiell lösen und nicht mit diesem Gesülze von Merkäuble & Draghi.

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UdoL 09.09.2014, 12:57
69.

"die mögliche AfD-Wähler bewegten. Diese sorgten sich "zum Teil um Kriminalität, zum Teil um steigende Asylbewerberzahlen, und diese Themen müssen wir nicht nur ansprechen, sondern auch einer Lösung zuführen"."


Zum wievielten Mal sagt das jetzt eigentlich ein Bundeskanzler - und wieso kommen sie immer wieder damit durch, dass diesen Sprüchen absolut nichts folgt?

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