Forum: Politik
Wahl in Schleswig-Holstein: Wer holt Kiel?
DPA

Die SPD braucht ein gutes Ergebnis - sonst ist der Schulz-Effekt verpufft. Die CDU hofft auf den Machtwechsel. Und Hoffnungsträger Habeck soll die Grünen päppeln. Alles Wichtige zur Wahl in Schleswig-Holstein.

Seite 1 von 4
jojack 07.05.2017, 11:43
1. Fast schade

Selbst wenn die SPD knapp gewinnt: ein "Schulz-Effekt" sieht anders aus. Das gleiche gilt im SPD-freundlichen NRW, ein knapper Sieg der SPD reicht dort nicht, um von einem positiven Trend für die SPD zu sprechen.

Das ist fast schade. Wenn Schulzens SPD bei den letzten Landtagswahlen vor der Bundestagswahl nicht punktet, ist die Spannung raus. Dabei wäre es wichtig, Merkel im Wahlkampf einmal wirklich zu fordern. So aber zieht sie einsam ihre Kreise und kann Schulz geflissentlich ignorieren.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Nr43587 07.05.2017, 11:44
2.

Muss es nicht heißen "Wer geht Kiel holen?"
Albig hat sich den Ruhestand redlich verdient.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
BjoBa 07.05.2017, 11:50
3. Und wieder verstecktes Wunschdenken...

Am Anfang heisst es CDU und SPD liegen gleich auf mit leichtem Vorsprung der CDU. Später heisst es, es ist auch eine grosse Koalition mit CDU Mehrheit möglich. SPD Mehrheit wird nicht in Betracht gezogen. Unterschwellig versuchen Spiegel Kommentatoren immer mehr die CDU ins positive Rampenlicht zu ziehen. Hat es mit einem finanziellen Vorteil oder mit Druck von Oben zu tun?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
josho 07.05.2017, 11:53
4. Nachdem Albig Frau Merkel......

....als alternativlos propagiert hat ("am besten keinen Gegenkandidaten"), braucht er sich nicht zu wundern, dass die Leute nicht ihn, sondern die Konkurrenz wählen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
werjor 07.05.2017, 11:54
5. Albig sagte einmal Merkel sei die beste Ksnzlerin

Da ist es ja dann nur konsequent, wenn die CDU auch den Ministerpräsidenten stellt, so kann die Politik von Frau Merkel effektiver umgesetzt werden.
Je eher die Menschen merken dass die SPD nichts anzubieten hat und es der Partei nur um Anschlussverwertung und Posten geht umso besser.
In welchem SPD geführten Bundesland geht es aufwärts ? In keinem !
Die sind alle auf der Überholspur auf der Autobahn des Niedergangs....NRW Bremen .....

Beitrag melden Antworten / Zitieren
suplesse 07.05.2017, 12:02
6. Nichts ändert sich!

Alles das gleiche, ob SPD oder CDU. Oder bei zusammen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
swf3 07.05.2017, 12:02
7. Hier wird wieder versucht

den politischen Wettstreit zwischen CDU und SPD spannend zu machen. Egal was da jetzt in Kiel und Düsseldorf gewählt wird, oder ob der Schulzeffekt greift, oder ob die Bundeskanzlerin sich auf endlosen Auslandsreisen um Verantwortung drückt, es läuft in jedem Fall auf eineGROKO raus. Da ist jetzt schon Stillstand garantiert

Beitrag melden Antworten / Zitieren
fördeanwohner 07.05.2017, 12:04
8. -

Zitat von BjoBa
Am Anfang heisst es CDU und SPD liegen gleich auf mit leichtem Vorsprung der CDU. Später heisst es, es ist auch eine grosse Koalition mit CDU Mehrheit möglich. SPD Mehrheit wird nicht in Betracht gezogen. Unterschwellig versuchen Spiegel Kommentatoren immer mehr die CDU ins positive Rampenlicht zu ziehen. Hat es mit einem finanziellen Vorteil oder mit Druck von Oben zu tun?
Hä? Welchen Artikel haben Sie denn gelesen? Die letzte Umfrage hat aber doch einen leichten Vorsprung für die CDU ergeben.
Glauben Sie mir, ich bin bereits dabei, das Pöbeln zu üben, falls die CDU gewinnen sollte, damit ich mich nachher nicht total über meine Mitmenschen in S-H aufrege, lese aber keine Bevorzugung der CDU aus dem Artikel heraus.
Mir ist es außerdem lieber, dass schwarz gemalt wird, als dass ich fest mit einem mir genehmen Wahlausgang rechne und dann wie nach der Trump-Wahl und dem Brexit-Votum völlig konsterniert bin und mich erstmal wieder von dem Schock erholen muss.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
fördeanwohner 07.05.2017, 12:14
9. -

Zitat von josho
....als alternativlos propagiert hat ("am besten keinen Gegenkandidaten"), braucht er sich nicht zu wundern, dass die Leute nicht ihn, sondern die Konkurrenz wählen.
Sehen Sie, vielleicht ist aber Herr Albig einfach nur typisch norddeutsch realistisch und pragmatisch. Ich habe ihm das jedenfalls kein bisschen übel genommen, sondern fand es absolut treffend.

Ich wundere mich immer. Einerseits wird gemault, weil Politiker ja lögen, andererseits wird auch gemault, wenn sie ehrlich sind.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 4