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Wahlen in Südamerika: Sozialistin Bachelet verspricht große Reformen in Chile
AP/dpa

Michelle Bachelet ist die klare Siegerin der Stichwahlen zur Präsidentschaft in Chile. Die Sozialistin kam auf mehr als 62 Prozent der Stimmen und setzte sich damit deutlich gegen die konservative Kandidatin Evelyn Matthei durch. Ihr neues Credo: der Kampf gegen soziale Ungleichheit.

donvito85 16.12.2013, 07:38
1. das kleinere Übel

...hat gewonnen....
hauptsache die erzkonservativen christlichen Fundamentalisten um Matthei kommen nicht an die Macht....

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spon-facebook-10000184337 16.12.2013, 08:28
2. Drigend / Uebersetzer fur Spiegel Online gesucht!

62,2 Prozent sagen Sie. 60 % haben nicht Gewahlt, konnen Sie mir das erklaeren? Oder warte mal, 24% Bachelet und 16 % Matthei, rechnen Sie mal, wieviel ergibt.

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spon-facebook-10000184337 16.12.2013, 08:29
3. Drigend / Uebersetzer fur Spiegel Online gesucht!

62,2 Prozent sagen Sie. 60 % haben nicht Gewahlt, konnen Sie mir das erklaeren? Oder warte mal, 24% Bachelet und 16 % Matthei, rechnen Sie mal, wieviel ergibt.

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rnauner 16.12.2013, 09:04
4. Vorsicht Michelle, Old Henry zuckt schon!

Da kann man ihr nur wünschen das Old Henry (Kissinger) nicht mit einem Koffer voller Geld anreist um mal wieder chilenische Militärs zu überreden.

Vielleicht kann sich unser (D-) Land ja wenigstens dazu hinreißen, ihr rechtzeitig politisches Asyl zu gewähren - wenn wir schon so große Angst vor Snowden haben. Aber wahrscheinlich hat das Merkel Angst neben einer Asylantin aus Chile als so blass wahrgenommen zu werden wie sie ist?

Alles Gute Michelle, Alles Gute Chile!

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cyclist01 16.12.2013, 09:10
5. Bildung ist keine Wahre?

Das Motto ' Bildung ist keine Wahre' klingt ja erstmal vielversprechend. Aber werden in Chile jetzt Privatschulen zugemacht? Oder bekommen Absolventen von Privatschulen ab sofort keine 'oeffentlichen', d.h. vom Staat bezahlten, Jobs mehr? Oder duerfen evtl sogar nichtmal mehr als Politiker kandidieren? DAS waehre ein wahrer Schritt nach vorn, um die sog. 'Eliten-Bildung' durch 'Elitenbildung' in Zukunft zu verhindern und mehr Partizipation auch der aermeren Bevoelkungsschichten auf lange Zeit zu sichern. Anders als z.Bsp. in UK oder US, wo fast 100% nur 'Elite-gebildete', Absolventen aus irsinnig teuren Privatschulen und Universitaeten an Fuehrungs- und damit Entscheidungspositionen herankommen! Wuensche ich mir auch fuer Europa!

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spon-facebook-10000283853 16.12.2013, 09:21
6. Wird es ...

Zitat von sysop
Michelle Bachelet ist die klare Siegerin der Stichwahlen zur Präsidentschaft in Chile. Die Sozialistin kam auf mehr als 62 Prozent der Stimmen und setzte sich damit deutlich gegen die konservative Kandidatin Evelyn Matthei durch. Ihr neues Credo: der Kampf gegen soziale Ungleichheit.
... der Kuh zu wohl, geht sie aufs Eis.

Chile, Jahr um Jahr die Nummer 1 bei Wohlstand und Entwicklung in Lateinamerika, fällt wieder auf eine als "Kampf der sozialen Ungleichheit" getarnte Eitelkeits und Neiddebatte herein.
Die soziale Ungleichheit in Nordkorea ist übrigens fast null in der Bevölkerung - es kommt auf das Niveau an, auf dem das passiert.
Zu den Politikern in Nordkorea ist der Abstand natürlich Astronomisch.

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Koana 16.12.2013, 10:10
7. Hoffnung?

Zitat von sysop
Michelle Bachelet ist die klare Siegerin der Stichwahlen zur Präsidentschaft in Chile. Die Sozialistin kam auf mehr als 62 Prozent der Stimmen und setzte sich damit deutlich gegen die konservative Kandidatin Evelyn Matthei durch. Ihr neues Credo: der Kampf gegen soziale Ungleichheit.
Wieder wird sich erweisen, dass Menschen die auf die Hilfe anderer Menschen hoffen, umsonst hoffen.

Politik ist schlicht überall schlichter Theaterdonner, es sei denn die Despoten vereinen in Personalunion das Kapital und die Politik, dann zeigt sich meist der wahre Geist.
So wird es vielleicht einige Vorzeigeprojekte geben, doch das Prinzip der Ausbeutung zum Nutzen weniger Gewinner wird beibehalten.

Zu beobachten - nun aktuell in Chile -

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Kohle&Reibach 16.12.2013, 12:14
8. Die selben "Sozialisten"

Zitat von sysop
Michelle Bachelet ist die klare Siegerin der Stichwahlen zur Präsidentschaft in Chile. Die Sozialistin kam auf mehr als 62 Prozent der Stimmen und setzte sich damit deutlich gegen die konservative Kandidatin Evelyn Matthei durch. Ihr neues Credo: der Kampf gegen soziale Ungleichheit.
wie bei uns.
Scheinsozialisten.

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ein anderer 16.12.2013, 20:17
9. ...

Zitat von spon-facebook-10000283853
Chile, Jahr um Jahr die Nummer 1 bei Wohlstand und Entwicklung in Lateinamerika, fällt wieder auf eine als "Kampf der sozialen Ungleichheit" getarnte Eitelkeits und Neiddebatte herein. Die soziale Ungleichheit in Nordkorea ist übrigens fast null in der Bevölkerung - es kommt auf das Niveau an, auf dem das passiert. Zu den Politikern in Nordkorea ist der Abstand natürlich Astronomisch.
Chile ist auch die Nummer eins beim über den Tisch gezogen werden. Vorallem der profitable Bergbau, speziell beim Kupfer, zahlen die Multis fast keine Steuern. Da ist Chile auf Augenhöhe mit afrikanischen Drittweltländer. Ja, die Chicago Boys wussten wie man es macht.

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