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Wahlkampf gegen Obama: Romney-Unterstützer verärgert mit "Rasse"-Aussage
REUTERS

Im US-Wahlkampf fallen langsam fast alle Tabus. Nun hat ein Befürworter von Mitt Romney den ehemaligen Außenminister Colin Powell ins Visier genommen. Dieser unterstütze Obama nur deshalb, weil beide die gleiche Hautfarbe haben.

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Dr.pol.Emik 26.10.2012, 14:05
1. So beruhigt euch doch … (°!°)

Der Wahlkampf ist gelaufen. Obama hat bereits gewählt und siehe da, bereits seit dem 19.10.2012 ist die Wahl entschieden, da hat eine CBS Tochter bereits die Ergebnisse rausgelassen:

Obama mit 3 Prozent Vorsprung vor Romney zum neuen Präsidenten gewählt … holt also 43 und Romney 40 Prozent. Dann können wir jetzt alle Spekulationen einstellen und auch die nutzlosen Schmutzkampagnen einfach wieder zugunsten einer „Friede-Freude-Eierkuchen“ Politik beiseite rücken … es sei denn wir müssen noch ein wenig mehr Demokratie spielen … bis auch der letzte Depp begriffen hat, dass es wie beim Wrestling nur eine Show ist …

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koala2 26.10.2012, 14:06
2. Obama ist es nicht würdig die USA zu regieren

Mit Beleidigungen überschreitet Obama eine rote Linie. Sein Verhalten ist anderen Menschen gegenüber respektlos. Er sollte sich viel lieber sachlich wie Herr Romney mit dem Wahlkampf auseinander setzen. Er hat in vier Jahren nichts erreicht. Die Wirtschaft liegt am Boden, die Arbeitslosigkeit liegt auf einem Rekordstand. Verheiratete Paare müssen sich trennen, damit sie unter das existens Minimum fallen um Anspruch auf eine Krankenversicherung zu haben.
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Romney hingegen hat in Massachussets eine gut funktonierende Krankenversicherung für arme Mitbürger errichtet. Schuldenabbau im großen Stil betrieben und Arbeitsplätze in Massachussets erschaffen. Er ist höflich und respektvoll und will Deutschland nicht in die Weltkonflikte einbeziehen.

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stanislaus2 26.10.2012, 14:25
3. Ob das eine gute Idee war, den Powell aus der Versenkung auftauchen zu lassen?

Einen Mann, der ohne rot zu werden, die gesamte Weltöffentlichkeit vor der UN belog, um einen Krieg vom Zaun zu brechen.

Das ist doch für einen Wahlkämpfer eine no-person.

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muellerthomas 26.10.2012, 14:26
4.

Zitat von koala2
Er hat in vier Jahren nichts erreicht. Die Wirtschaft liegt am Boden, die Arbeitslosigkeit liegt auf einem Rekordstand. Verheiratete Paare müssen sich trennen, damit sie unter das existens Minimum fallen um Anspruch auf eine Krankenversicherung zu haben.
Nun ja, die Große Rezession wurde beendet und seitdem Tief sind über 4,2 Mio. Jobs entstanden, davon über eine halbe Million im verabreitenden Gewerbe (das erste Mal seit den 90er Jahren, dass dort Jobs entstehen), es wurde endlich eine Krankenversicherung eingeführt, Osama bin Laden wurde getötet, der Irakkrieg wurde beendet etc.
Zitat von
Romney hingegen hat in Massachussets eine gut funktonierende Krankenversicherung für arme Mitbürger errichtet.
Dann sollte er die vergleichbare von Obama doch besser nicht bekämpfen.
Zitat von
Schuldenabbau im großen Stil betrieben
In einer Volkswirtschaft können nicht gleichzeitig private Haushalte, Unternehmen und der Staats Schulden abbauen. In den USA versuchen vor allem die privaten Haushalte, aber auch die Unternehmen, seit 2008 ihre Vermögensposition zu verbessern. Und tatsächlich sinkt seit 2009 die Gesamtschuldenquote von Haushalten, Unternehmen und Staat, was nur möglich ist, da der Staat nicht (wie in Spanien) gegen die Bemühungen des Privatsektors anspart.


Zitat von
und Arbeitsplätze in Massachussets erschaffen.
Ein Gouverneuer hat nur sehr begrenzt Einfluß auf die Schaffung von Arbeitsplätzen in seinem Staat. Zudem ist die Zahl der Arbeitsplätze in Massachussetts während seiner Amtszeit nur sehr moderat gestiegen, weniger als im Landesdurchschnitt.

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morgan 26.10.2012, 14:26
5.

Wer so wenig Ahnung von amerikanischer Politik hat, sollte sich nicht dazu äußern.
Mitt Romney als höflich und respektvoll zu bezeichnen zeugt von Realitätsverlust. Wer fast die Hälfte des eigenen Landes als Opfer abtut und sich (möglicherweise religiös bedingt) frauenfeindlich präsentiert, der ist weder höflich noch respektvoll.

Von den politischen Inhalten ganz zu schweigen. Sachlichkeit hat damit nichts zu tun. Schade, dass es hierzulande Menschen gibt, die sich von so etwas genau so blenden lassen wie in den Staaten.

Zitat von koala2
Mit Beleidigungen überschreitet Obama eine rote Linie. Sein Verhalten ist anderen Menschen gegenüber respektlos. Er sollte sich viel lieber sachlich wie Herr Romney mit dem Wahlkampf auseinander setzen. Er hat in vier Jahren nichts erreicht. Die Wirtschaft liegt am Boden, die Arbeitslosigkeit liegt auf einem Rekordstand. Verheiratete Paare müssen sich trennen, damit sie unter das existens Minimum fallen um Anspruch auf eine Krankenversicherung zu haben. ---------------------------------------- Romney hingegen hat in Massachussets eine gut funktonierende Krankenversicherung für arme Mitbürger errichtet. Schuldenabbau im großen Stil betrieben und Arbeitsplätze in Massachussets erschaffen. Er ist höflich und respektvoll und will Deutschland nicht in die Weltkonflikte einbeziehen.

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stanislaus2 26.10.2012, 14:28
6. 17 % Nichtwähler?

Zitat von Dr.pol.Emik
Der Wahlkampf ist gelaufen. Obama hat bereits gewählt und siehe da, bereits seit dem 19.10.2012 ist die Wahl entschieden, da hat eine CBS Tochter bereits die ...…
Es werden Wahlmänner gewählt und nicht der Präsident. Aber 43 % + 40 % ergeben 83 %. Wo sind die restlichen 17 %?

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freigeist1964 26.10.2012, 14:31
7. Hahahaha

Zitat von koala2
Mit Beleidigungen überschreitet Obama eine rote Linie. Sein Verhalten ist anderen Menschen gegenüber respektlos. Er sollte sich viel lieber sachlich wie Herr Romney mit dem Wahlkampf auseinander setzen. Er hat in vier Jahren nichts erreicht. Die Wirtschaft.....
der Witz ist gut! Herrrlich! Romney, der friedliche, republikanische Wohltäter.... Man, das ist wirklich lustig!

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guy-t 26.10.2012, 14:44
8. Obama nicht wuerdig ??

koala2: Was fuer ein absoluter Bloedsinn ! Also ist Romney fuer Sie das Muster-Beispiel einer sachlichen und objektiven Person ?? Schwachsinn ! Romney ist - wie er auch oft gerne genannt wird - wie ein Flip-Flop. Er hat keine sachlichen Standpunkte, sondern sagt nur das, was populaer ist, wofuer er vielleicht Stimmen bekommt. Anfang des Jahres war er jemand, der so rechts war, dass er in der Tea-Party Bewegung haette sein koennen. Jetzt ploetzlich, weil er die Stimmen der Mitte braucht, ist er ein Liberaler. Er ist - genau wie Obama sagt - ein Dummschwaetzer, und hat ueberhaupt keine politischen Prinzipien. Romney ist nicht hoeflich und respektvoll. Er hat ueberhaupt keinen Respekt vor 47% der Amerikaner, wie er selbst sagte. Und er war auch nicht hoeflich und respektvoll zu den anderen republikanischen Bewerbern in den Primaries. Er ist ein Luegner, und ich moechte keinen Luegner im Weissen Haus sehen !

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hanswurster 26.10.2012, 14:47
9. @Koala2

Jaja, wir haben ja verstanden, dass Sie ein glühender Republikaner sind. Aber von den Spon-Lesern darf doch sowieso niemand wählen, wieso also immer diese Wahlwerbung? Und Wenn sie dürften würden halt über 80 % die demokraten wählen, wie halt alle, die nicht Opfer der Gehirnwäsche der Kirchen und Medien in den USA geworden sind.
Dass Romney niemanden beleidigt kann man auch nur als Republikaner so sehen, weil ja Geringverdiener und Ausländer sowieso nur Menschen zweiter Klasse sind. Die wollen auch entweder nicht arbeiten oder sind hals hilfsweise von Gott nicht für ein besseres Leben vorgesehen. Warum zur Hölle sollte man solchen Menschen jetzt auch noch das hart und ehrlich erarbeitete Geld der republikanischen Milliardären schenken?
Und wen kümmert es schon das ein Großteil des Haushaltslochs eine ziemlich schlecht getarnte Umverteilung von Staatsgeldern in die Tasche der Freunde der Bush-Regierung war. Dass dafür dann auch noch tausende sterben mussten und Länder verwüstet wurden, ist zwar doch irgendwie tragisch, aber hätte man Blackwater direkt 50 Mrd. gegeben hätten selbst manche Amis was gemerkt. So war es ja alles "für die Truppen" und "für die Freiheit".
Zum Glück sind selbst unsere nicht überzeugenden Parteien noch etwas besser als diese reine Klientelpartei für die oberen 2-5%, die den Rest der Stimmen dann mit einer Flut von latent rassistischen, offen sexistischen und und extrem homophoben Wahlwerbung gewinnt.

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