Forum: Politik
Wahlkampf in Österreich: Kurz und Kern überholen rechts
REUTERS

Politik in Österreich ist so spannend wie lange nicht. Nach dem Bruch der Großen Koalition stehen im Oktober Wahlen an. Die drei großen Parteien buhlen um rechte Wähler.

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i.dietz 13.07.2017, 17:17
1. Ganz klar -

Kurz wird schon aufgrund seiner kritischen Einstellung zu manchen EU-Entscheidungen in Österreich das Rennen machen !
Schade, dass er nicht in der BRD kandidiert !

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Heitgitsche 13.07.2017, 17:19
2. Felix Austria

Lindner wäre das geringere Übel zu Merkel und Schulz. Bewegt sich in Deutschland wirklich nichts mehr? 4 Jahre ein Weiterso hält dieses Land nicht aus

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GueMue 13.07.2017, 17:26
3. Ist Folge der Konsolidierung

Und weil FPÖ zumindest so tut, als ob sie mit der alten Welteinteilung in schwarz und rot aufraeumen will. Man glaubt aus Verzweiflung und will Sach- statt Parteibuchentscheidungen.

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paysdoufs 13.07.2017, 17:28
4. Guck mal

Zitat von Ein_denkender_Querulant
Wenn ich mich recht entsinne, hatte die Welt schon einmal engeren Kontakt mit einem rechten österreichischem Politiker. Das brauchen wir nicht noch einmal. Könnte man nicht ein paar mehr Kunsthochschulen bauen, um bestimmte Leute sicher unterzubringen und zu beschäftigen?
wie original. Und gleich im ersten Beitrag...

Abgesehen davon erscheint mir die Entwicklung in Austria recht zwangläufig: Wenn's die GroKo verbockt kommen halt irgendwann die Ränder an die Macht. Und in Anbetracht der deutschen Nicht-Politik in Sachen Migrationsabwehr, kann man für DEU nur hoffen dass sich die Ideen des rechten Rands in Austria durchsetzen.

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Watschn 13.07.2017, 17:40
5. Das Problem könnte der altlinke Bundespräsident in der Hofburg werden

Indem van der Bellen eine Regierungsbildung unter Kurz o. Strache verweigert.., mit der Begründung der "unbotmässigen Regentschaft eines Rechtspopulismus".
Er hat dies aber ehrlicherweise bei seiner Kandidatur auch angekündigt, was die Wähler nicht so ernst genommen haben. Ob er nun dann im Herbst ernst macht, werden wir sehen.
Zuzutrauen wäre es ihm schon. Dann aber würde er eine mächtige, nie dagewesene österr. Staatskrise auslösen.

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tpro 13.07.2017, 17:42
6.

Zitat von paysdoufs
wie original. Und gleich im ersten Beitrag... Abgesehen davon erscheint mir die Entwicklung in Austria recht zwangläufig: Wenn's die GroKo verbockt kommen halt irgendwann die Ränder an die Macht. Und in Anbetracht der deutschen Nicht-Politik in Sachen Migrationsabwehr, kann man für DEU nur hoffen dass sich die Ideen des rechten Rands in Austria durchsetzen.
Eben. Österreich zeigte kürzlich die sprichwörtlichen "Eier in der Hose", als es dem türkischen Wirtschaftsminister die Einreise verweigerte, weil der zu seinen Landsleuten in Wien sprechen wollte.
Merkel hätte dies wieder auf die Städte oder Gemeinden abgeladen, die dann aus Parkplatz- oder Brandschutzugründen Veranstaltungen von Türken untersagt hätten.

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moebiuz80 13.07.2017, 17:43
7. Kurz ist kein Rechter - er laesst sich einfach nur vom Verstand leiten

Wieso ist Sebastian Kurz ein Rechter? Die Medien haben hier nur eine voellig verschobe Wahrnehmung. Leute wie Martin Schulz sind von der Mitte bzw. von der Vernunft abgerueckt. Aussagen wie "Fluechtliche sind so wertvoll wie Gold" lassen am Verstand von Martin Schulz zweifeln. Hier sollten die Medien alamierend berichten. Sebastian Kurz benennt lediglich klar die Probleme und liefert darueber hinaus noch Loesungsansaetze. Die Deutsche Mitte hat bereits mit Ersterem Schwierigkeiten. Dafuer sind genau solche Ueberschriften wie diese hier verantwortlich. Wer Wahrheiten klar benennt, wird als Rechter diffamiert.

Deutschland isoliert sich immer mehr mit so einer Haltung. Die Briten haetten ohne Merkels Fluechtlingspolitik niemals fuer den BREXIT gestimmt. Die Osteuropaer sind sauer ueber die Deutschen Alleingang in dieser Frage. Sie SChweden und Oesterreicher sind auch nicht mehr bereit, noch mehr Fluechtlinge aufzunehmen. "Am Deutschen Wesen soll die Welt genesen" - dies scheint auf einmal das Motte der Linken zu sein. Unsere Enkel werden uns dafuer verabscheuen wie wir unsere Grosseltern.

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widder58 13.07.2017, 17:48
8. Toleranz

Ich frage mich immer wo die Toleranz gegenüber denen bleibt, die unserer vielpropagierten bunten Gesellschaft oder Adoptionsrechten für Schwule kritisch gegenüberstehen. Toleranz scheint für Viele nur eine Einbahnstraße zu sein, vor allem von denen, die sie permanent fordern.
Man sollte zur Kenntnis nehmen, dass die Mehrheit viele Entwicklungen heute ablehnt. Demonstrationen mit bunten Fahnen auf den Straßen sind eben kein Indikator für allgemeine Volksmeinung.

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Zukunft3.0 13.07.2017, 17:52
9.

Das ist doch schon mal eine gute Nachricht. Endlich bewegt sich mal was. Alles besser als diese Einheitssülze in Deutschland.Leider haben wir keinen Kandidaten vom Schlage Kurz. Bei uns traut sich doch keiner der Parteien klare Kante bzgl. der Zuwanderung zu zeigen. Traurig, Demokratie ade. Und dass ist nun einmal das Thema, was die Bürger interessiert. Ausbaden müssen wir es eh. Man sieht jetzt schon die Probleme bei Kita, Schule, Polizei u. Justiz. In Dt. knirscht es verdeckt an allen Ecken und Enden. Leider nicht auf der Agenda im Wahlprogramm der etablierten Parteien. Die Parteien hätte sich moderat dem Thema widmen sollen. In Österreich ist man da weiter.

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