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Wahlkampf-Roadtrip durch die USA: Obamas schwerer Kampf in Hillary-Land
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Was bewegt die Amerikaner? SPIEGEL-ONLINE-Korrespondent begibt sich im Wahlkampf auf eine Rundreise durch die USA. Erste Station: Scranton, Pennsylvania. Hier kämpft Barack Obama gegen alte Ressentiments und neue Wirtschaftssorgen. Und eigentlich lieben alle Hillary Clinton.

beblein 03.07.2012, 18:44
1. Feuer und Wasser

Obama noch Hillary haben sich im letzten Wahlkampf bekaempft. Beide haben bislang nur gelogen und ihre Taschen mit wertlosen Buechern gefuellt. Ihre Funktionen als Totengraeber der Constitution haben nur mehr Naegel in den Sarg USA genagelt. Wie bei der EU, es wird der Tag kommen wenn beide am Ende sind. Der Wohlstandssozialismus wird den Zeitpunkt bestimmen. Der Supreme Court hat bereits die Constitution zu Grabe getragen. Man hat das bislang nur noch nicht begriffen. Dieser Wahnsinn, wir sind alle egal, wird den Schwindel bald beenden.

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keksen 03.07.2012, 19:41
2. Die

Zitat von beblein
Obama noch Hillary haben sich im letzten Wahlkampf bekaempft. Beide haben bislang nur gelogen und ihre Taschen mit wertlosen Buechern gefuellt. Ihre Funktionen als Totengraeber der Constitution haben nur mehr Naegel in den Sarg USA genagelt. Wie bei der EU, es wird der Tag kommen wenn beide am Ende sind. Der Wohlstandssozialismus wird den Zeitpunkt bestimmen. Der Supreme Court hat bereits die Constitution zu Grabe getragen. Man hat das bislang nur noch nicht begriffen. Dieser Wahnsinn, wir sind alle egal, wird den Schwindel bald beenden.
USA mit "Wohlstandssozialismus" in Verbindung zu bringen ist lächerlich. Individualität in alle Bereichen! So scheint mir ist Ihre Meinung. Genau das ist die Ursache des unsäglichen Egoismus, der Arroganz und des fählen von Solidarität, die uns unsere "oberen", materiell reichen Schichten so gerne vorleben. Und der Rest eifert dem nach. Das ist der Grund warum unsere Welt eines Tages zu Grunde gehen wird.

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Peter Boots 04.07.2012, 00:09
3. Ach, Herr Pitzke

Scranton kenne ich einigermassen gut und 5 Minuten in der Englischen Wikipedia hatten doch viele Fehler verhindert. Und warum es Scranton gerade schlecht geht? Ach, Herr Pitzke.


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