Forum: Politik
Wahlmüdigkeit in der EU: Aufwachen, Europa!
DPA

Nie zuvor haben Europas Spitzenpolitiker einen so engagierten Wahlkampf geführt - und doch interessiert es kaum jemanden. Dabei ist die EU ein Friedensraum, um den uns viele beneiden. Am 25. Mai wählen zu gehen, ist das Mindeste für alle Demokraten.

Seite 1 von 32
detlef1958 08.05.2014, 16:09
1. Ich gehe seit meinem 18. Lebensjahr wählen..

Zitat von sysop
Nie zuvor haben Europas Spitzenpolitiker einen so engagierten Wahlkampf geführt - und doch interessiert es kaum jemanden. Dabei ist die EU ein Friedensraum, um den uns viele beneiden. Am 25. Mai wählen zu gehen, ist das Mindeste für alle Demokraten.
für mich selbstverständlich...ich wähle die Partei...ermittelt mit dem WahloMat...https://www.wahl-o-mat.de/europawahl2014/ welche meinen politischen Überzeugungen am ehesten entspricht....

Nur möchte ich den Author des Artikels in Anbetracht der aktuellen Lage um ein wenig Zurückhaltung bitten im Umgang mit dem Wort Frieden....

Beitrag melden Antworten / Zitieren
fatherted98 08.05.2014, 16:12
2. Was für ein Wahlkampf....?

...nur weil Herr Schulz von jeder Plakatwand grinst ist das noch lange kein Wahlkampf....weder nationale Politiker noch EU Politiker haben sich bisher in Deutschland auch nur ein Stück um den Wähler bemüht....

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Progressor 08.05.2014, 16:12
3. Kasperletheater

Das alleinige Initiativrecht für Gesetze in der EU hat die EU-Kommission und diese wird von den jeweiligen Landesregierungen bestellt.

Wenn man also die europäische Politik ändern will, dann muss man erstmal hier in Deutschland etwas anderes als die Mutti wählen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
datcynex 08.05.2014, 16:13
4.

tolles Plädoyer, um wählen zu gehen

Beitrag melden Antworten / Zitieren
thomas_gr 08.05.2014, 16:14
5.

Ich gehe wählen, auch wenn die genannten Politiker alles andere als Europäer sind. Das egoistische Egozentriker, die nur ihren Vorteil im Kopf haben. Was eine Nachkriegsgeneration aufgebaut hat, wird durch diese Politiker zerstört.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Diskutierender 08.05.2014, 16:17
6. Unbedingt

Zitat von sysop
Nie zuvor haben Europas Spitzenpolitiker einen so engagierten Wahlkampf geführt - und doch interessiert es kaum jemanden. Dabei ist die EU ein Friedensraum, um den uns viele beneiden. Am 25. Mai wählen zu gehen, ist das Mindeste für alle Demokraten.
Obwohl in der Schweiz lebend, habe ich nicht den Aufwand gescheut, die Wahlunterlagen anzufordern und an der Wahl teilzunehmen. Mit der Wahl hat man wenigsten ein wenn auch kleines Mittel, diesem EU- und Euro-Irrsinn einen Denkzettel zu verpassen. Jedenfalls kann sich die AfD über meine Stimme freuen.

Europa ja, EU und Euro nein!

Gerade die Schweiz zeigt, dass auch ohne EU und Euro ein sehr gutes Leben möglich ist.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Korken 08.05.2014, 16:21
7. Hervorragend geschrieben

Bravo! Wenn man sich nun noch verinnerlicht, dass viele "Regulierungsfantasien" eigentlich von den Nationalen Regierungen ausgingen (Gurkenkrümmung war m.W: Deutschland auf Druck der Lebensmittelindustrie), aber dann schieben es genau diese nationalen Politiker auf die EU. Man bekommt das, was man wählt. Also wählen gehen!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
StörMeinung 08.05.2014, 16:23
8. Eu 2.0 ...

Zitat von sysop
Nie zuvor haben Europas Spitzenpolitiker einen so engagierten Wahlkampf geführt - und doch interessiert es kaum jemanden. Dabei ist die EU ein Friedensraum, um den uns viele beneiden. Am 25. Mai wählen zu gehen, ist das Mindeste für alle Demokraten.
Bis Januar hätte meine Stimme an SPD/CDU/ ... gehen können, aber durch die unerhörte Intervention der EU in der Ukraine-Krise ist mir die Lust nach mehr Europa vergangen, ...

Hoffentlich verschließen sich Viele dem Willen der EU nach einer weiteren gewaltsamen Ausbreitung einer Gemeinschaft, die es sich ursprünglich zum Ziel gesetzt hatte, die Lehren des 2. Weltkriegs in praktische Politik umzusetzen.
Ich bin schwer enttäuscht, dass die EU zum ausführenden Organ transatlantischer Prämissen verkümmert ist und werde dies deshalb auch an der Wahlurne "artikulieren". Kriegtreiber, wie Verhofstadt, Schulz, Barroso, Merkel, ... haben in der EU nichts verloren
Wir brauchen eine EU 2.0, in der ALLE Europäer willkommen sind, nicht nur US-Verbündete.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Bundeskanzler20XX 08.05.2014, 16:23
9.

"In Nordafrika labile oder autoritäre Regime wie in Ägypten, im Osten der Konflikt in der Ukraine, kurz vor einem Bürgerkrieg. Nur als kleiner Hinweis: Erst vor zwei Jahren wurde dort die Fußball-Europameisterschaft ausgetragen"

Und wer hat das zum größten Teil zu verantworten oder trägt mindestens eine gehörige Mitschuld? die EU!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 32