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"Wall Street Journal": Trump streitet mit Zeitung um ein "d"
AP

Ein einziger Buchstabe macht den Unterschied: Donald Trump beschuldigt das "Wall Street Journal", ihn falsch zitiert zu haben. Die Zeitung wehrt sich.

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Tusnelda 14.01.2018, 22:56
1. Krank

Man stelle sich einmal vor, Angela Merkel würde so reagieren. Alle mögen sie ja für unfähig halten, aber dergleichen wäre von ihr nicht zu erwarten.
Der Mann ist sooo krank, da bin ich doch dankbar für eine Kanzlerin, die das Benehmen der britischen Queen an den Tag legt - lieber eine gute Verwalterin als eine psychopathische Gestalterin!!!

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bernard_bs 14.01.2018, 23:01
2. Keine Wahl

Er muss doch ablenken, wo es nur geht, damit die Ermittlungen wegen seiner Russlandkontakte vor der Wahl nicht wochenlang die ersten Seiten beherrschen. Da ist Nordkorea doch als Thema herzlich willkommen und lässt sich ziehen wie Kaugummi.

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SPONU 14.01.2018, 23:01
3. Die meisten US Amerikaner

...sprechen ohnehin kein korrektes Englisch mehr. You‘re ist Your, Would have ist would of und probably ist prolly. Ach und sagte nicht kürzlich ein anderer Republianer (Mnuchin?) dass man den Präsidenten nicht so wörtlich nehmen sollte.

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Gmorker 14.01.2018, 23:03
4. Lächerlich

Ich hab mir das Audio gute 20x angehört und ich muss sagen, das ich da kein "I'd" höre... aber ich bin ja auch kein native speaker. ... was ich viel wichtiger finde, ist das offensichtlich mehr Wert auf dieses "d" gelegt wird, als auf die Aussage, um die es da geht... denn auch mit "d" ist das ja eine verrückte Aussage des amtierenden Presidenten. In einem guten Dutzend Tweets hat Trump KimJongUn als "Rocketman" oder "litte Rocketman" veralbert. KJU droht mit nuklearem Feuer, Trump droht gleichfalls zurück mit "größerem Knopf"... und da ist es wichtiger ob er "hat" oder "hätte" gesagt hat, wenn es um ein "gutes Verhältnis" geht? Die beiden benehmen sich wie zwei Schulhofschläger und die haben sicher kein gutes Verhältnis. ... auch der Rest vom Interview ist wieder mal ein gestammel vor dem Herrn, das man wirklich Sorge haben muss, das dieser Mann tatsächlich Kontrolle über das weltgrößte Nuklearwaffenarsenal hat.

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bonobo2 14.01.2018, 23:08
5. thema verfehlt

anstatt wieder und immer wieder über die tatsächlichen oder vermeintlichen verfehlungen dieses präsidenten zu berichten, sollte sich einer der damit befassten journalisten vielleicht allmählich einmal ernsthaft mit der frage befassen, wie es dazu kommen konnte. wie es also sein konnte, dass ein psychisch - was für jeden auf den ersten blick erkennbar war - derart schwer beschädigter mensch, der nicht nur eine gefahr für sich selber und sein direktes umfeld, sondern auch für sein land und letztlich für den gesamten globus darstellt, mit demokratischen mitteln zum präsidneten der vereinigten staaten gewählt werden konnte? was sagt und das über den amerikanischen wähler, über sein bewusstein, seine wahrnehmungsfähigkeit, seine moral und sein selbst- und weltverständnis? richtig: eine analyse dieses sachverhalts und damit die antwort auf diese frage könnte einen schaudern machen...

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Politikübersetzer 14.01.2018, 23:14
6. wie kann ...

wie kann ein Mensch in einer verantwortungsvollen Position so peinlich sein. Hat der echt nichts anderes zu tun.

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hausfeen 14.01.2018, 23:15
7. Gefährliche Zeiten. Ein "d" macht den Unterschied.

In Hawaii drückt jemand auf einen falschen Knopf. Vielleicht bald auch in D.C. oder in N.C. ....
D.T. ist keine WItzfigur. Er ist eine Gefahr für die Welt. Wann ist der Albtraum endlich vorbei?

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St.Baphomet 14.01.2018, 23:18
8. Wann

hört Trump denn endlich mit seinem egozentrischen "Mist" auf und beginnt damit Politik für alle US-Bürger zu machen?
Nicht nur für seine rechten Unterstützer und seine reichen Freunde.
Ob das US-Wahlsystem, dass im Grunde nur 2 Parteien erlaubt demokratisch ist wage ich langsam zu bezweifeln.
Spätestens dann wenn Sheriff Arpaio der nächste Präsident wird.

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adieu2000 14.01.2018, 23:19
9. Wenn Obama um eine Korrektur gebeten hätte

weil man ihn falsch verstanden hat, dann wäre das wohl erfolgt. Bei Trump geht es eher darum ein politisch motiviertes Ziel zu erreichen. Wenn es nicht mehr um Inhalte geht, sondern nur noch zu agitieren, und zu diskreditieren, dann verwirren diese Medien zunehmend ihre Unabhängigkeit und Reputation.

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