Forum: Politik
"Wall Street Journal": Trump streitet mit Zeitung um ein "d"
AP

Ein einziger Buchstabe macht den Unterschied: Donald Trump beschuldigt das "Wall Street Journal", ihn falsch zitiert zu haben. Die Zeitung wehrt sich.

Seite 8 von 12
der.tommy 15.01.2018, 07:22
70.

Hauptsache, Trump kümmert sich um die wirklich wichtigen Dinge auf der Welt, wie solche eventuell, vielleicht aber auch nicht falschen Zitate.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
gerd 15.01.2018, 07:42
71. Trump hat (leider) recht

Ich habe mir die Audiodateien mehrfach angehört. Ich kann das 'd eindeutig hören.
Auch das probably (=wahrscheinlich) fehlt in der Druckversion der Zeitung.
Da gehe ich schon von bewusster Falschaussage der Zeitung aus.
Trump gibt sich so viele Blößen; da hat es die Zeitung doch nicht nötig, ihre Glaubwürdigkeit durch solche plumpen Diskreditierungsversuche aufs Spiel zu setzen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Perutti77 15.01.2018, 07:46
72. Er wird ...

... ja wohl selbst am besten wissen, was er gesagt hat, oder?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Toecutter 15.01.2018, 07:57
73. @karl-der-gaul

Welche Körner? Da ist bislang nichts außer Spreu.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
doenerfish 15.01.2018, 08:04
74.

Ich kann das Wort „probably“ in keinem der Tweets von Herrn Trump finden.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Politikübersetzer 15.01.2018, 08:31
75. unfassbar ...

unfassbar auf welches Proll-Niveau dieser "Präsident" die Politik gebracht hat.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kajoter 15.01.2018, 08:56
76. Ablenkungsmanöver

Natürlich hat er kein "d" benutzt, denn der Satz ist der letzte Teil einer Aufzählung, bei der jeder Teil mit "I have a good relationship ..." anfängt. Außerdem ist der Konjunktiv ein Modus, den Trump nicht beherrscht, da er für ihn als Fan des Imperativs - verbunden mit einem Superlativ - völlig wesensfremd ist.
Davon abgesehen möchte er höchstwahrscheinlich von seinen "shitholes" und den damit verbundenen Rassismus-Vorwürfen ablenken. In diesem Punkt kann ich die Vorwürfe seiner Kritiker nicht komplett teilen. Das "S-Word" ist meines Erachtens eine Folge seiner Ungebildetheit und seines dekadenten Lebensstils. Für ihn wäre wohl auch Helmut Schmidts Reihenhaus ein Drecksloch gewesen, über das er und sein Umfeld so oder so ähnlich gelästert hätten. Und man darf nicht vergessen, dass ihn genau diese ungefilterte Redeweise in´s Präsidentenamt gebracht hat und dass er intellektuell völlig überfordert ist, diese nun auf ein präsidiales Niveau zu bringen.
Seine Kernwählerschaft und hiesige AfD-Sympathisanten wird es freuen, denn sie lieben eine kraftvolle, politisch absolut inkorrekte Ausdrucksweise. Und allen anderen kann er immer noch beteuern, dass er es so nicht gesagt oder gemeint hätte. Das alte Spielchen halt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
gammoncrack 15.01.2018, 09:08
77. HIer geht es um die Sprache, nicht um die Schrift.

Zitat von Cabin22
Auch wenn ich kein Fan von Trump bin, hat er in zumindest was die Aufnahme, welche vom weißen Haus veröffentlicht wurde, recht. Und nebenbei bemerkt streitet er sich nicht um ein d sondern um ein 'd, was die doppelte Zeichenanzahl darstellt und ein riesiger Unterschied ist! Nicht mal das könnt Ihr (Spiegel) in eurer Überschrift richtig wiedergeben,
Wie sprechen Sie denn ein " ' " aus?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
frenchie3 15.01.2018, 09:11
78. @11 Natürlich wird er selbst

am Besten wissen was er gesagt hat. Ungefähr 20 Minuten lang......

Beitrag melden Antworten / Zitieren
behemoth1 15.01.2018, 09:13
79. Armselig

Für mich ist der ganze Rummel um den US Präsidenten Trump nur arselig, die Welt hat ganz andere Probleme, als Wortspielereinen eines US Präsidenten.
Unser Journalismus sollte sich auch mal fragen, wie glaubwürdig und aufgeschlossen sie uns was vorsetzen wollen, sie betreiben auch nur eine Strategie, die weniger um die Information geht, sondern selbst Politik darstellt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 8 von 12