Forum: Politik
"Wall Street Journal": Trump streitet mit Zeitung um ein "d"
AP

Ein einziger Buchstabe macht den Unterschied: Donald Trump beschuldigt das "Wall Street Journal", ihn falsch zitiert zu haben. Die Zeitung wehrt sich.

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resic 15.01.2018, 09:25
80. es reicht

liebe sponredakteuere, ist es denn wirklich nötig, beihnahe täglich die dümmliche visage dieses psychopathen abzubilden? wie tief sollen wir spon-leser denn noch das abbild dieses unsäglichen gnoms verinnerlichen? aus der psychologie weiss man doch, wie bilder in der seele des menschen wirken, es ist einfach unerträglich, bei mir schwindet allmählich die lust, die spiegelseite zu öffnen und wenn dann noch dazu jeder furz aus dem mund dieses menschen kommentiert wird, dann wird s einfach unerträglich!

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meihan 15.01.2018, 09:36
81. @perutti77.....

...sobald er etwas ausgesprochen hat, hat er es schon vergessen, bzw. agiert nach dem Slogan: "was stört mich mein Geschwätz von gestern"........

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karl-ecker 15.01.2018, 09:40
82. @bonobo2

Hallo, Bonobo2, ich möchte die Frage noch tiefgreifender aufschlüsseln: Was muss in den USA passiert sein, dass diese Mehrheit dazu bereit war, D.T. mit Mehrheit zu wählen? Es müssen viele Menschen ihre Jobs verloren haben. Es müssen viele, althergebrachte Branchen mit Dekret des Vorpräsidenten zu Fall gebracht worden sein und das muss Zehntausenden oder gar Hunderttausenden die Jobs gekostet haben. Die Vorgänger Trumps haben der Wirtschaft nachgegeben und die Massenimporte aus China gebilligt, woran sich die US-Handelsriesen eine goldene Nase verdient haben und damit quasi die US-Wirtschaft letztendlich geschädigt haben. Gleichzeitig zugelassen, dass der Riese China US-Staatsanleihen, noch relativ hoch verzinst, in Billionen Menge(deutsches Zahlenverständnis) erworben haben und durch die Kapitalausleihung an den US-Staat einen erheblichen Einfluss auf dem Finanzsektor in den USA gewonnen haben. Alle diese Ereignisse haben wohl, entweder intellektuell begreifbar oder nur nach Bauchgefühl den Großteil seiner Wähler dazu gebracht, ihn zu wählen. Ich denke, diese etwas tiefgreifendere Analyse erfasst das Verhalten der Amerikaner ein wenig besser als nur eine oberflächliche Betrachtung, warum wer was gewählt hat.

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Andraax 15.01.2018, 09:44
83.

Zitat von Perutti77
... ja wohl selbst am besten wissen, was er gesagt hat, oder?
Der war gut!

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hape2412 15.01.2018, 09:52
84. Stellvertretend für SPON:

Zitat von resic
liebe sponredakteuere, ist es denn wirklich nötig, beihnahe täglich die dümmliche visage dieses psychopathen abzubilden? wie tief sollen wir spon-leser denn noch das abbild dieses unsäglichen gnoms verinnerlichen? aus der psychologie weiss .......
es zwingt Sie absolut niemand, sich die Artikel und Kommentare, die sich mit Donald Trump befassen, zu Gemüte zu führen. Mich jedenfalls interessiert es doch ziemlich, was der Präsident unseres größten NATO-Partners wieder für einen Unsinn verzapft hat, weil dieser Unsinn sich einmal zu einer veritablen Bedrohung auswachsen könnte. Suchen Sie sich doch ein Online - Medium, das sich der Trumpberichterstattung nicht widmet. Unter den seriösen Online - Medien werden Sie kaum eines finden.

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henry.miller 15.01.2018, 09:53
85.

Ok , diesen Beitrag hätte sich die Times sparen können. Das ist lächerlich

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DieterFr 15.01.2018, 09:59
86. Trump hat recht...

..., auch wenn es von der Sache her keinen allzu großen Unterschied bedeutet. Das 'd' ist zwar kaum hörbar, aber im Kontext der gesamten Aussage macht der Satz OHNE das 'd' wenig Sinn. Im Vorangegangenen geht es um Politiker, die Trump schon besser und auch aus Gesprächen persönlich kennt. Mit Kim Jong Un hat er noch NICHT gesprochen. Das 'probably' deutet darauf hin, dass Trump sich vorher auf bereits vergangene Begegnungen bezieht und jetzt, im Fall von Kim Jong Un, auf eine zukünftige. Nur so, zusammen mit dem dem Satz noch nachfolgenden 'would', macht der Satz "I'd probably have ..." überhaupt Sinn. Der in den Zeitungen zitierte Satz "And I probably have a great relationship with Kim Jong Un of North Korea" ist als angebliche Wiedergabe dessen, was Trump gesagt hat, unwahrscheinlich. Ob man eine großartige Beziehung mit jemand hat, weiß man schließlich. Da ergibt das Wort 'probably' keinen Sinn. Ob er sie haben WIRD, kann er erst feststellen, wenn er ihn persönlich gesprochen hat. So sehe ich das jedenfalls.

Jeweils von 'großartigen' Beziehungen zu sprechen, ist der übliche Trump-Hype. Aber man kann ihm zumindest unterstellen, dass der "I'd" gemeint hat, egal wie nahezu unhörbar das 'd' ist.

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And Bit 15.01.2018, 10:06
87. Diese Kommentare und der SPIEGEL sind köstlich...

und ich freue mich schon jetzt auf die wundervolle Replik im Laufe der nächsten Jahre. Im Grunde genommen ist allein schon das SPIEGEL Titelbild eine bodenlose Frechheit. Anstatt sich unsere absolut taub und blind stellende Kanzlerin mit ihrer vollkommen dämlichen Politik vorzunehmen, übt sich Woche für Woche unser "Neues Deutschland 2.0" in Trump-Bashing. Ich freue mich schon sehr auf das Echo...

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egoneiermann 15.01.2018, 10:07
88.

Zitat von gerd
Ich habe mir die Audiodateien mehrfach angehört. Ich kann das 'd eindeutig hören. Auch das probably (=wahrscheinlich) fehlt in der Druckversion der Zeitung. Da gehe ich schon von bewusster Falschaussage der Zeitung aus. Trump gibt sich so viele Blößen; da hat es die Zeitung doch nicht nötig, ihre Glaubwürdigkeit durch solche plumpen Diskreditierungsversuche aufs Spiel zu setzen.
Naja, da sind sie aber dann doch etwas voreingenommen.
Bei jedem anderen Regierungschef hätte der Pressesprecher gesagt, dass falsch zitiert wurde und damit wäre die Sache erledigt gewesen. Trump muss aber selbst lospöbeln weil er meint, er hätte sein Hassobjekt erwischt und schreit laut Fake-News. Das lassen sich die Zeitungen natürlich nicht gefallen und so kommt es zu dieser lächerlichen Farce.

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divb0 15.01.2018, 10:16
89. Fouriertransformation

Einfach herauszufinden, welche Laute tatsächlich über seine Lippen kamen. Man macht eine Transformation in den Frequenzbereich und korreliert das Spektrum mit einem Referenzsignal. Ein "d" sollte sollte deutlich höhere Frequenzanteile aufweißen als "have" und "i"

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