Forum: Politik
Washington: Trump behauptet weiterhin, Obama habe ihn abhören lassen
REUTERS

"Er bleibt dabei": Barack Obama habe Donald Trump während des Wahlkampfes abhören lassen. Das bekräftigte sein Sprecher Sean Spicer. Es sei keine Frage, "dass Überwachungstechniken genutzt wurden". Welche, sagte er nicht.

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alzaimar 17.03.2017, 06:52
20. Zweifelsfrei, klar.

Welche Überwachungstechniken? Na: Gedankenlesen zum Beispiel. Außerdem wurden von den Illuminaten Wanzen in Dimensionsfalten versteckt.
Die US-Regierung ist ein einziges Kasperltheater. Es geht nicht darum, ob abgehört wurde, sondern um das Behaupten vor dem Beweisen. Das ist etwas, was in einer modernen Wertegemeinschaft nichts zu suchen hat. Aber gar nichts.

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meckerliesl 17.03.2017, 07:04
21. Billiges Ablenkungsmanöver

Wie simpel dieser Typ ist. Das Schlimme ist nur, dass es eigentlich gar keine Frage ist, OB er etwas vertuschen möchte, sondern was genau.
Und dass es anscheinend sogar funktioniert: Die Medien haben etwas zu schreiben, er selbst ist aus dem Fokus.

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palavern 17.03.2017, 07:06
22. Trump macht sich lächerlich

Und irgendwann glaubt ihm und seinem Kreis keiner mehr. Es fühlt sich an wie das letzte um sich Beissen bevor er untergeht. Wenn die Republikaner vermeiden wollen, das dieses unglaubwürdige Verhalten auf sie nach aussen hin abfärbt und sie ebenfalls lächerlich werden, weil sie Trump nicht von seinem Fake-Verbreitungen abbringen können, sollten Sie ihn doch lieber mal deutlich in seine Schranken weisen.

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omanolika 17.03.2017, 07:11
23. Dreist, dreister, US-Republikaner?

Die Republikaner sind einfach so frei,
und sagen weiterhin: es bleibt dabei,
denn, dass Obama den armen Trump abhörte ist klar,
weshalb der Beweis entbehrlich war.

Beginnt der Lügenvorwurf die Republikaner so richtig zu entsetzen,
muss man nur das Wort "Abhören" in Anführungsstrichen setzen...

Wie dreist kann man eigentlich sein?

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olli08 17.03.2017, 07:13
24. Ob denn nun, oder ob denn nicht, ...

ist eigentlich völlig egal, inzwischen hat sich die "Regentschaft" des aktuellen PotUS zu einer unersetzlichen Realsatire entwickelt.
Bewundernswert finde ich vor allem die Arbeit des Sean Spicer! Ich würde seinen Job ja um kein Geld der Welt haben wollen, aber das macht für mich seine Leistung umso größer. Wenn Trump irgendwann abtritt, kann Spicer JEDEN Spitzenjob machen, in dem seine herausragenden Fähigkeiten gefragt sind: Vorstandssprecher der Deutschen Bahn, BER-Fertigstellungsterminverkünder, Missbrauchsbeauftragter bei der Katholischen Kirche, ...

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maximillian64 17.03.2017, 07:13
25. Glaube ist unbeirrbar (unbelehrbar)

Trump glaubt wie viele Menschen an Dinge die für andere offensichtlich nicht zu Beweisen sind.
Als Rationalist befremdet mich das schon seit ich geradeaus denken kann.
Offensichtlich ist es wesentlich Einfacher sich per Glauben aus der Verantwortung zu stehlen als sich den Fakten zu stellen.
Das gilt natürlich vor allem auch für religöse Glaubensregeln, egal welcher Religon.
Und wenn ich in der Prioritätenliste unserer Probleme alle die ankreuze welche mit "Glauben" statt Vernunft begründet werden wäre die Welt ohne Glaubensargument ein verdammt gemütlicher Ort.

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quapselchen 17.03.2017, 07:13
26. Hartnäckiges Lügen bringt Erfolg.

Ihm wurde bei der Wahl bestätigt: Hartnäckiges Lügen bringt Erfolg und wiederholtes Proklamieren von Gerüchten macht Gläubige. "traurig!"

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bullermännchen 17.03.2017, 07:18
27.

ich freue mich auf den ersten Auftritt Obamas in einer (Latenight) Show. Die Fragen dürften bereits geschrieben sein. Hoffentlich lässt er Diplomatie und Anstand mal aussen vor :-)

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_stordyr_ 17.03.2017, 07:24
28. immer etwas anderes

Zitat von meckerliesl
Wie simpel dieser Typ ist. Das Schlimme ist nur, dass es eigentlich gar keine Frage ist, OB er etwas vertuschen möchte, sondern was genau. Und dass es anscheinend sogar funktioniert: Die Medien haben etwas zu schreiben, er selbst ist aus dem Fokus.
Ist doch recht offensichtlich.
Immer wenn etwas passiert/erscheint, von dem man ablenken möchte.
TravelBan wurde gekippt gestern. Haushalt veröffentlicht. Suchen Sie sich was aus.

Letztes Mal ging es um Sessions. Dieses Mal um eines der obigen Themen.

Das is ganz offensichtliche Taktik und dafür hat er mit Spicer und Conway auch die richtigen Leute. Grade Conway is grossartig in dem. Die fängt an, über ein Thema zu reden, was kritisch befragt wurde und dreht es in ein komplett anderes, über das sie gern reden wollte. Eben noch Haushaltsfragen. Im nächsten Moment is der Fragende der Böse, weil er nicht über die Mordrate in Chicago reden wollte.

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werner_s 17.03.2017, 07:30
29. Trump schafft das ...

... was viele Führungskräfte leider mit ihren Mitarbeitern ähnlich machen wenn es mal Zoff gibt. Da niemand so recht weiß wer eigentlich recht hat, liegt die "Wahrheit vermutlich irgendwo in der Mitte". Ob Trumps Behauptungen stimmen ist somit völlig irrelevant, weil ein Großteil den Öffentlichkeit bereits den Eindruck bekommen hat "irgendwas sei schon dran". Perfekte Inszenierung eines Polit-Strategen.

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