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Wegen Russland-Ermittlungen: Trump will politische Zusammenarbeit mit Demokraten been
JIM LO SCALZO/EPA-EFE/REX

Die US-Demokraten streben weitere Untersuchungen zur Russlandaffäre an und werfen Donald Trump Vertuschung vor. Der Präsident will nun nicht mehr mit der Opposition verhandeln, sollten die Ermittlungen andauern.

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ansprechpartner 22.05.2019, 20:01
1. ....einsame Insel....

Donald Trump ist in seiner beruflichen Laufbahn oftmals mit undurchsichtigen Geschäften und Betrügereien durchgekommen. Als Präsident macht er da keine Abstriche und führt alles genauso weiter.
Er denkt das er auch diesmal damit durchkommt....
Ich selbst wünsche mir das dieses Theater das er (DT) dort spielt bald ein Ende findet.
Hoffendlich findet er eine einsame Insel auf die er dann flüchten kann. Das Problem ist nur, dort hört ihm keiner mehr zu....

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iasi 22.05.2019, 20:05
2. Warum haben es die Demokraten aufgegeben, Trump in der politischen ...

... Auseinandersetzung zu besiegen? Sie werden Trump letztlich noch eine weitere Wahl gewinnen und weitere 4 Jahre im Weißen Haus regieren lassen, wenn sie nicht mehr aufbieten, als diese endlosen Affärenaustretereien.
Pelosi steht bald nur noch für "Affären". Wo ist denn der echte Gegner, den Trump bei der nächsten Wahl fürchten müsste?

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claus7447 22.05.2019, 20:11
3. Der Abbruch war geplant

Trump hatte nie vor mit den Demokraten überhaupt zu verhandeln. Die Plakate die bei der unmittelbar nach Abbruch erfolgten Pressekonferenz waren schon vorbereitet und standen vor dem Rednerpult. Ziemlich durchsichtig und plump.... eben donnystil.

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gatsue 22.05.2019, 20:20
4. Nochmals

zum mitschreiben für die Herrn und Damen Journalisten: Mueller hat nicht die Aufgabe FREIZUSPRECHEN sonder ANZUKLAGEN. Ergo hat er Trump nicht freigesprochen, was er als AJ nicht kann, sondern er hat gesagt, dass es keinerlei Hinweise und Beweise gab, mit denen Trump hätte angeklagt werden können. Versteht man das nicht, oder will man es nicht wahrhaben, sozusagen journalistische Realitätsverweigerung? Es war leider umgekehrt. Die schmutzigen Dossiers (Steel Dossiers) wurden von Clinton in Auftrag gegeben und sie hat mit den Russen zusammen gearbeitet. Jetzt rotieren natürlich die Demokraten, da Durham gegen SIE ermittelt. So spielt das Leben.

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geotie1 22.05.2019, 20:20
5.

Ja so kann es im Leben laufen. Da hatte man doch gedacht, man verliert die Wahl und macht den Demokraten das Leben schwer mit vielen Anschuldigungen, und jetzt wendet sich das Blatt. Das dürfte den transparentesten Präsidenten ever wohl richtig aufstoßen! Dabei könnte er doch so viel Demokraten als Lügner dar stehen lassen, wenn er die Untersuchungen zulassen würde. Es sei, er hat was zu verbergen!

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fassadensprayer 22.05.2019, 20:22
6. wenn da nix wär

gäbe es keinen Grund zu so heftiger Abwehr. Trumps Verhalten ist geradezu der Beweis, dass da was gewaltig stinkt. Die Amerikaner sollten sich sowas nicht bieten lassen. Es ist so offensichtlich.

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christerix 22.05.2019, 20:23
7. Er hat doch nie zusammengearbeitet

Als dieser Präsident die redlich arbeitenden Staatsbedienstete in Zwangsurlaub geschickt hat, weil er seinen Willen gegen Kongress (da hatte man sich geeinigt) durchdrücken wollte, hat er sich deutlich gegen die USA gestellt. Zusammenarbeit gibt es bei ihm doch nur (und das erleben wir doch als Europäer permanent), wenn er seinen Willen bekommt. Bekommt er ihn nicht, bricht er Partnerschaften und internationale Verträge.
Von daher können die Demokraten ruhig weitermachen. Trump kann es nicht begreifen, er wird es in diesem Leben auch nicht mehr begreifen, was gut für die USA ist - auch wenn er sich für König Artus der USA hält.
Er hat ja auch nicht realisiert, dass er dem amerikanischen Volk die Veröffentlichung seiner Steuererklärung versprochen hat - oder schlichtweg vergessen (Demenz ist für einen Präsidenten schon hart).
Den Demokraten wünsche ich alles Gute beim Versuch, den Schaden für die USA zu beseitigen.

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fortelkas 22.05.2019, 20:26
8. Wenn wir Revue passieren lassen,

.....wie dieser Präsident seit Beginn seiner Amtszeit auf den verschiedensten Feldern der Politik agiert, da kommt politische Übelkeit hoch. Ich frage mich, wie lange das politisch denkende Amerika sich das noch gefallen lässt. Es kann doch nicht sein, dass wichtige politische Entscheidungen sowohl nach innen als auch nach außen zu einem Teil einfach durch Twitter entschieden werden, es kann doch nicht sein, dass wichtige staatliche Institutionen einfach ignoriert werden. Wenn ich da Donald Trump und Wladimir Putin einmal vergleiche, ich gebe zu, ein gewagter Vergleich, Da ist Wladimir Putin im Vergleich wirklich ein lupenreiner Demokrat. Erwin Fortelka

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bigmitt 22.05.2019, 20:28
9. Entweder die Demokraten....

...machen Ernst und starten im Repräsentantenhaus ein Amtsenthebungsverfahren oder Sie setzen sich an den Verhandlungstisch ( und bringen bipartisan das Infrastrukturpaket auf den Weg auf das man sich ja grundsätzlich schon geeinigt hatte) . Put up or shut up! Nachdem der Mueller Bericht keine russische Wahlkampfhilfe feststellte sollte man es endlich sein lassen und zur "Normalität" zurückkehren. Natürlich ist es ihr gutes Recht per Vorladung nochmal Trump Jr. zu befragen, oder Barr mit Gefängnis zu drohen um den Bericht ungeschwärtz sehen zu können ( rechtlich nicht möglich. aber ist wohl egal), und McGahn soll nach 30 Stunden Interview vor Mueller auch nochmal befragt werden...aber was bringt es dem average Joe ? Die Demokraten sollten sich die letzte SOTU nochmal anschauen. Da hat Trump gesagt : " There can not be peace and legislation, with war and investigation" Mein ( verlorenes) Vertrauen würden Sie sogar damit wiedergewinnen, nur sie müssen sich entscheiden. Entweder Impeachment, oder Legislation.

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