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Weißrussischer Diktator Lukaschenko: Er ist wieder wer
AP

Weißrussland geht demonstrativ auf Distanz zu Moskau. Nun kann Machthaber Lukaschenko auf eine Lockerung der EU-Sanktionen hoffen. Bei der Wahl an diesem Sonntag erwartet der Despot 80 Prozent der Stimmen.

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pauschaltourist 11.10.2015, 09:51
1.

Russland an die Mongolen zurückgeben...
Diese Idee gefällt mir.
Auch glaube ich, die Goldene Horde würde das Land verantwortungsbewusster führen als der kleine Kerl...

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olivervöl 11.10.2015, 09:53
2. Wes Brot ich ess, des Lied ich sing

Weißrussland ist im Gegensatz zu Russland und China verschuldet beim IWF. So sieht es aus mit der "Unabhängigkeit".

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ray8 11.10.2015, 09:58
3. Annäherung wagen

Vielleicht ist es ein guter Zeitpunkt, um seitens EU eine Annäherung zu wagen. Lukaschenko hat hinsichtlich Ukraine und Russland mutige Signale gesetzt. Es mag der puren Verzweiflung geschuldet sein, weil Russland die wirtschaftliche Unterstützung mangels eigener Möglichkeiten einstellt. Trauen darf man einem Despoten wie L. natürlich überhaupt nicht. Aber bald gibt es eine Zeit nach ihm und da sollte der Westen Perspektiven aufzeigen.

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t dog 11.10.2015, 10:03
4. Wertegemeinschaft

Die EU arbeitet mit Diktatoren zusammen? Warum? Wieso arbeiten wir dann nicht auch mit Assad zusammen, um Millionen Zivilisten das Leben zu retten?

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reskator1981 11.10.2015, 10:08
5.

Das macht er solange bis er wieder Geld vom Russen bekommt dann ist wieder Ruhe im Karton.

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abc-xyz 11.10.2015, 10:10
6. Auf Weißrussland zugehen

Weißrussland ist eine Diktatur, keine Frage, aber anders als die Putin-Diktatur überfällt Weißrussland keine anderen Länder. Auch sonst sollte es mehr gestützt werden, da es potential für die Zukunft hat und man damit die Chance hat das Land zu öffnen. Was Batka (Lukashenko) angeht, so sollte dieser sehen, dass es besser wäre das Land langsam aber bestimmt gen Europa zu öffnen. Er selber hat auch den Ukrainekrieg ganz anders bewertet als Putin und bezeichnet die "Separatisten" richtigerweise als Banditen.

Man sollte auf Minsk zugehen, aber auch dabei die Kritik an die Menschenrechtslage nicht unterschlagen.

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abc-xyz 11.10.2015, 10:18
7.

Zitat von t dog
Die EU arbeitet mit Diktatoren zusammen? Warum? Wieso arbeiten wir dann nicht auch mit Assad zusammen, um Millionen Zivilisten das Leben zu retten?
Ist das hier Satire? Nicht einmal Lukashenko zerbomt seine Heimat um am Stuhl zu kleben wie Assad. Auch hat Lukashenko nicht die Hälfte seiner Bürger vertrieben oder eine Viertel Millionen Menschen auf den Gewissen. Assad und seine Gefolge ist zusammen mit den IS der Abschaum der Menschheit und zwar ohne Graustufen.

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mongolord 11.10.2015, 10:18
8.

Zitat von t dog
Die EU arbeitet mit Diktatoren zusammen? Warum? Wieso arbeiten wir dann nicht auch mit Assad zusammen, um Millionen Zivilisten das Leben zu retten?
Der Scherz zum Sonntag? Assad ist direkt für 85% der zivilen Opfer in Syrien verantwortlich. Was de IS dagegen an Schaden anrichtet ist ein Klacks. Wie kann man so ein verdrehtes Weltbild haben?

Quelle: UN, Human Right Watch, Syrian Network of Human Rights

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shoper34 11.10.2015, 10:21
9.

Zitat von ray8
Vielleicht ist es ein guter Zeitpunkt, um seitens EU eine Annäherung zu wagen. Lukaschenko hat hinsichtlich Ukraine und Russland mutige Signale gesetzt. Es mag der puren Verzweiflung geschuldet sein, weil Russland die wirtschaftliche Unterstützung mangels eigener Möglichkeiten einstellt. Trauen darf man einem Despoten wie L. natürlich überhaupt nicht. Aber bald gibt es eine Zeit nach ihm und da sollte der Westen Perspektiven aufzeigen.
Ok. Ich habe Ihren Beitrag zuständigkeitshalber an die Herren Steinmeier, Kerry und Juncker weiter geleitet.
Die werden sich bestimmt bei Ihnen für Ihre wunderbaren Ideen bedanken .

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