Forum: Politik
Westliche Welt: Die Rückkehr der Gewalt
REUTERS

Krieg und Anschläge überall: Ob Irak oder Syrien, Ottawa oder die Krim: Die westliche Welt schaut betreten zu, mit zweifelndem Blick auf die eigenen Sicherheitsvorkehrungen. Eine neue Zeit beginnt.

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Noctim 27.10.2014, 17:30
1. -

Richtig und wahr. Europa hat den Krieg verlernt. Krieg ist Selektion. Wer gewinnt, diktiert die Marschrichtung ganzer Zivilisationen.

Die Frage ist, ob wir dabei zusehen wollen, wie wir vollkommen ohne Gegenwehr "verschluckt" werden, weil keiner von uns mehr weiß, wie man sich verteidigt. Wie ein Reh, dass starr in die Scheinwerfer eines hernannahenden LKWs blickt.

De facto kann uns nur noch Amerika beistehen. Die europäischen Streitkräfte sind ja wohl keiner Rede wert.

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Anna Nass 27.10.2014, 17:33
2. Vor allem haben wir ...

im Angesicht völlig unverhohlener Drohungen Putins gegen Europa eine Außenminister, der Busenfreund und Kanzleramtschef von Schröder war, als dieser sich von Putin kaufen ließ! Bei einem Richter würde man so etwas im günstigsten Fall Befangenheit nennen. Ich finde es unerträglich, dass Steinmeier in dieser Situation Außenminister bleibt.

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martin.oppitz 27.10.2014, 17:34
3. Ein Schelm,der Böses dabei denkt

Da geschieht sehr viel Gewalt aus dem Nichts heraus. Woher kommt die? Keine einleuchtenden Erklärungen, aber eine Menge Antworten, mehr Geld und Befugnisse für Verfassungsschutz, Polizei und Bundeswehr.
Verschärfung des Passgesetzes, Demonstrationsrecht einschränken, Waffenlieferungen ect. .

Kein Mensch fragt sich woher das alles kommt. Es werden nur vorgefertigte Erklärungen vorgelesen!

Wer soll profitieren? Es wäre undenkbar, dass genau diejenigen Kräfte auch die Probleme verursacht haben. CIA im Irak/Syrien und Verfassungsschutz in Köln!
Ach wirklich?

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caronaborealis 27.10.2014, 17:34
4. Oberflächlich

Dieser Artikel ist einseitig und oberflächlich. Wenn man schon das Bedürfnis hat etwas zu schreiben, sollte man objektiv sein und versuchen die Lage zu analysieren. Das tut dieser Autor nicht. Journalisten wie sie sind an der desolaten Situation in Europe und auch in der Welt mitverantwortlich. Sie tragen Bilder in die Öffentlichkeit die Verzerrungen der Tatsachen und von einer Agenda getrieben sind. Sie wie alle Mainstream - Autoren sind nichts weiteres als bezahlte Knechte dieses Systems.

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archback 27.10.2014, 17:38
5. Meine Rede...

seit langem. Wiedereinführung der Wehrpflicht für Männer und Frauen, Wiederaufbau der Bundeswehr!

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ramsess 27.10.2014, 17:39
6.

Krieg und Anschläge überall: Ob Irak oder Syrien, Ottawa oder die Krim

Entschuldigung ,habe ich da was verpasst
wann soll der krieg oder Anschläge auf der Krim stattgefunden haben

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kascnik 27.10.2014, 17:39
7. Zu den Staatengebilden:

es ist ja wohl ein Witz, davon zu sprechen dass diese Staaten gescheitert sind(nach Lesart aus eigenem Verschulden). Sie sind es,ja,aber warum?Fragen Sie den Westen!

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doubletrouble2 27.10.2014, 17:40
8. Gewalt ist nicht grundsätzlich abzulehnen.

In zivilisierten Staaten sind alle menschlichen Kontakte zumindest theoretisch derart reguliert, dass Gewalt nur von Monopolträgern ausgeübt werden kann.Das ist gut und richtig aber hat auch fatale Folgen. Der Bürger glaubt, Gewalt sei damit per se abgeschafft und wird teilweise konfliktunfähig. Frieden und Sicherheit werden als gegebene Naturzustände fehlinterpretiert. Das ist der erste Schritt zur Wehrlosigkeit und kann nur durch Konfrontation geheilt werden. Diese Konfrontation ist nun als heilsamer Schock eingetreten und das vielleicht einzig Positive an Putin und dem IS. Wie das Kaninchen vor der Schlange dürfen und werden wir nicht verharren.

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rolli 27.10.2014, 17:42
9. Im Westen nichts Neues

Die westliche Welt ist geprägt mit Sendungsbewusstsein und übergriffigem Verhalten Andersdenkender und anderer Religionen. Hinzu kommt, dass die wichtigsten Männer des Westens garnicht in der Lage waren Weltpolitik zu machen, dies aber mit völlig untauglichen Mitteln taten. Wenn ein amerikanischer Präsident 1,5 Mrd $ Bei der Waffenindustrie einsammelt um seinen Wahlkapf zu bezahlen, dann ist klar, was die erwarten, und dieser kleine Kläffer Bush hat genau das getan was die wollten. Er hat sich ein möglichst ungefährliches Land rausgesucht und dieses mit modernster Waffentechnik angegriffen. Ganz nebenbei hat er noch die Slums und "Niggervorstädte" entvölkert und damit innere Ruhe - zumindest vorübergehend - geschaffen.Wenn deutsche Politiker den wirklich einhjzigartig blöden Satz prägen, dass die Sicherheit Deutschlands am Hindukusch verteidigt wird, und unter dieser Prämisse Menschenrechte und Grundrechte einkassieren, und wenn eine in der DDR sozialisierte Kanzlerin einen russischen Deppen Amok laufen lässt und zusieht, dann muss man sich über den Zustand der Welt nicht wundern.
Es ist doch klar, dass dort, wo man Machtstrukturen zerstört und keine Antwort auf die Zukunft geben kann, diese Machtstrukturen von anderen Machtstrebenden ergriffen werden, und die sind meist nicht besser als die alten.
Die neue Zeit hat das Chaos geboren und die Dummheit als Weisheit etabliert. Solange an den Töpfen des Geldes und der Macht nur infantile Angeber sitzen, solange wird sich daran auch nichts ändern.
Wenn der Irak oder Afghanistan oder Pakistan die Taliban oder den IS nicht wollen, dann sollen die es mit diesen ausmachen. Erst wenn die Gruppierungen wirklich ein Land gefährden, dann ist dieses Land oder ein Bündnis berechtigt sich durch alle Mittel zu verteidigen. So wie der Westen das handhabt kann man sagen: am westlichen Wesen soll die Welt genesen, und dass sich die Welt das nicht gefallen lässt, ist ja klar.


rolli

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