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Wie geht es weiter mit SPD?

In Berlin und Baden-Württemberg liegen die Sozialdemokraten in Umfragen sogar hinter den Grünen - sind sie noch eine Volkspartei? Wie geht es weiter mit SPD?

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h.brentano 10.01.2011, 15:14
1740. Mitgliederdiät?

Zitat von bonheur
Alle oben aufgeführten Opfer ärgern sich höchstens über die Tatsache, daß im Falle einer Wahlniederlage der SPD, deren "Mitglieder" weiterhin ihre aus Steuergeldern finanzierte Diäten am Monatsende auf dem Konto haben!!!! Die Meinung eines Realisten! Weiter nichts!
Bekommen die SPD - Mitglieder denn wirklich an jedem Monatswechsel Diäten oder Diät? Was ist das nun was uns der Forist sagen will? Warum bekommen dann die Republikaner keine Diäten? oder die FDP oder die CDU - Mitglieder? oder gar die Grünen.

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Münchner 10.01.2011, 15:41
1741.

Zitat von durchblick
Es wird eine erneute Grosse Krawallation geben - ich meine Koaliton; da muss man am wenigste fuer den Urnenpoebel tun und kann sich am meisten an den Futtertroegen der Macht laben.
Gabriel hat sich ja schon festgelegt. Keine Koalition mit der Linken. Wenn es (wie absehbar) mit den Grünen allein nicht reicht - zurück zum "Erfolgsmodell" GroKo. Merkel die ewige Kanzlerin und Mehrwertsteuer rauf auf 25%. Sozialer Ausgleich: Regelsatz für Hartzer wird um volle 6 Euro erhöht.

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gersab 10.01.2011, 15:56
1742. Spd

Das Gabriel Anleihen bei Marx sucht,ehrt ihn,dass ist das einzige. Mit seinem gewurzele eines Fortschrittsmodells an dessen Anfang immer sozial und Sozialegerechtigkeit steht ist kein Fortschritt möglich.Ohne den klein- und mittelständischen Untenehmer eine Perspektive zu geben,wird es keinen mittelständischen Arbeitnehmer geben der ein Brutto von 800- 3000 Euro monatlich hat.Der Kleinunternehmer muss bei einen fiktiven Gehalt von 4000 Euro monatlich rund 120.000 Euro für Gehalt einschließlich Abgaben erwirtschaften.Die Kosten das Unternehmen,Strom Miete,Verbandsmitgliedschaft, Versicherungen usw machen mindestens 5.000 Euro aus,also 125.000 Euro muss ein Dienstleister mindestens bringen.Vielleicht will der Kleinunternehmer mal investieren,als sollten im Jahr schon 130.000 Euro erwirschaftet werden.Welcher Dienstleister das mit einem Beschäftigten im Jahr erreicht,das sollte vorgerechnte werden.
Damit Arbeitnehmer Leistungsträger sein können muß der klein und mittlere Betrieb als Leistungsträger erst einmal zu Entfalltung kommen,da muß man nicht den Konzern oder Bankchef ins Auge sehen, sondern den Geschäftsführer der GmbH oder den Einzelunternehmer mit seinem Einkommen und seinen zu tragenden Lasten,die nicht nur Steuern sind.
Da bekommt ein Kleinbetreib mit zwei Beschäftigten vom Zoll ein Ermittlungsverfahren angehängt,weil er die zwei Leute nicht schriftlich belehrt hat,was sie alles auf der Baustelle mitführen müssen.das reicht nicht,er hat einen Hilfsarbeiter eine Stunde zu spät angemeldet, auch dafür ein Ermittlungsverfahren. Im Umkreis spricht man von 500 Euro Bußgeld, damit ist man dabei.Das ist der Kleinbetrieb bei dem man 3000 Euro monatlich bekommen soll.

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Münchner 10.01.2011, 16:37
1743.

Zitat von bonheur
Alle oben aufgeführten Opfer ärgern sich höchstens über die Tatsache, daß im Falle einer Wahlniederlage der SPD, deren "Mitglieder" weiterhin ihre aus Steuergeldern finanzierte Diäten am Monatsende auf dem Konto haben!!!! Die Meinung eines Realisten! Weiter nichts!
Ein Tip: Mitglied der SPD werden. Und schon kommt die aus Steuergeldern fianzierte Diät aufs Konto. Verstehe gar nicht, dass die SPD so einen Mitgliederschwund hat.
Können sie mir verraten, wie hoch die Mitgliederdiäten bei der SPD sind?

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bonheur 10.01.2011, 16:39
1744. Berichtigung: Nicht Mitglieder ....

Zitat von bonheur
....wahrscheinlich weder einen unverschuldet gewordenen Arbeitslosen; einen Kranken, dessen Behandlungskosten von einer Krankenkasse nicht übernommen werden; einen Vermieter, der einem Mietnomaden auf den Leim gegangen ist; einem Geldanleger, der sein Geld "verloren" hat, etc.etc. etc.! Alle oben aufgeführten Opfer ärgern sich höchstens über die Tatsache, daß im Falle einer Wahlniederlage der SPD, deren "Mitglieder" weiterhin ihre aus Steuergeldern finanzierte Diäten am Monatsende auf dem Konto haben!!!! Die Meinung eines Realisten! Weiter nichts!
....sondern die SPD-Politiker, die in der Regierung sitzen, sind gemeint!

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Morotti 10.01.2011, 16:57
1745.

Zitat von bonheur
....sondern die SPD-Politiker, die in der Regierung sitzen, sind gemeint!
Nachdenken, und dann schreiben. :-)))

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Münchner 10.01.2011, 17:07
1746.

Zitat von bonheur
....sondern die SPD-Politiker, die in der Regierung sitzen, sind gemeint!
Im Falle eine Wahlniederlage bekommen die SPD-Mitglieder in der Regierung also ihre Diäten aufs Konto. In der Regel ist die Partei, die eine Wahlniederlage erlitten hat nicht (mehr) in der Regierung. Es gibt da ja Ausnahmen - siehe Elfenbeinküste. Aber in D ist mir davon nichts bekannt.

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grauer kater 10.01.2011, 17:20
1747.

Zitat von Münchner
Im Falle eine Wahlniederlage bekommen die SPD-Mitglieder in der Regierung also ihre Diäten aufs Konto. In der Regel ist die Partei, die eine Wahlniederlage erlitten hat nicht (mehr) in der Regierung. Es gibt da ja Ausnahmen - siehe Elfenbeinküste. Aber in D ist mir davon nichts bekannt.
Es waren in Deutschland schon oft nach Wahlniederlagen Koalitionen gebildet worden, die der Wähler, hätte er es vorher geahnt, was nach der Wahl pssiert, so nie gewählt hätte. Wahlverlierer zu sein, bedeutet bei unkonfortablen Mehrheiten nicht unbedingt, dass man in der Opposition landet. Und wenn, mit Direktmandat oder sicherem Listenplatz fließen die Diäten weiter!

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forumgehts? 10.01.2011, 17:42
1748.

Zitat von grauer kater
Es waren in Deutschland schon oft nach Wahlniederlagen Koalitionen gebildet worden, die der Wähler, hätte er es vorher geahnt, was nach der Wahl pssiert, so nie gewählt hätte. Wahlverlierer zu sein, bedeutet bei unkonfortablen Mehrheiten nicht unbedingt, dass man in der Opposition landet. Und wenn, mit Direktmandat oder sicherem Listenplatz fließen die Diäten weiter!
In D scheint die Lage jetzt so zu sein, dass man wählen kann was man will. Es wird immer eine Grosse Koalition dabei herauskommen - solange sich D nicht total in irgend eine Richtung total radikalisiert. Und wenn das passiert, dann ist D sowieso zerstört und unregierbar.

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Bre-Men 10.01.2011, 18:11
1749. Ja genau

Zitat von forumgehts?
In D scheint die Lage jetzt so zu sein, dass man wählen kann was man will. Es wird immer eine Grosse Koalition dabei herauskommen - solange sich D nicht total in irgend eine Richtung total radikalisiert. Und wenn das passiert, dann ist D sowieso zerstört und unregierbar.
Jetzt kommt noch Weimar!

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