Forum: Politik
WikiLeaks-Enthüllungen: US-Drogenfahnder operieren wie Geheimdienst

Mehr als 5000 Agenten der amerikanischen Anti-Drogen-Behörde DEA kämpfen gegen Rauschgiftkartelle - inzwischen liefern sie auch politische Informationen aus dem Ausland. Das zeigen US-Botschaftsdepeschen. Demnach agiert die Organisation ähnlich wie ein Nachrichtendienst.

Seite 1 von 7
MarkusKrawehl 26.12.2010, 18:29
1. Soso

Wenn die US-Antidrogenbehörden profimäßig ermitteln, ist das ein gutes Zeichen! Aber warum beschränkt man sich so einseitig auf Südamerika? Die bekanntesten Drogenrouten gehen doch von Afghanistan über den Kosovo bis nach Deutschland. Warum setzt man hier nicht an?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
roflem 26.12.2010, 18:34
2. och nööö!

Was für tolle Jungs die vom DEA sind weiss David Headly schon lange, und der Rest der Welt seit Dez. 2008, und jetzt erzählt es uns Pikipeeps? och nööö....

Beitrag melden Antworten / Zitieren
systemfeind 26.12.2010, 18:48
3. ach ja ?

Zitat von sysop
Mehr als 5000 Agenten der amerikanischen Anti-Drogen-Behörde DEA kämpfen gegen Rauschgiftkartelle - inzwischen liefern sie auch politische Informationen aus dem Ausland. Das zeigen US-Botschaftsdepeschen. Demnach agiert die Organisation ähnlich wie ein Nachrichtendienst.
merkwürdigerweise verkaufen die Osramis in Hamburg oder andere Kartelle immer noch Drogen .

Weshalb wird in Afghanistan immer noch Heroin produziert ? Ich dachte die Nato brennt dort alles nieder ?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
MarkusKrawehl 26.12.2010, 18:52
4. Wahrscheinlich

Zitat von systemfeind
Weshalb wird in Afghanistan immer noch Heroin produziert ? Ich dachte die Nato brennt dort alles nieder ?
Wahrscheinlich alles, was sich dem eigenen Zugriff entzieht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
XTX 26.12.2010, 19:15
5. In GOD we trust

In GOD we trust steht auf den Banknoten der USA

GOD steht fuer G - Gold; O - Oil D - Drugs.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
silenced 26.12.2010, 19:22
6. <->

Zitat von systemfeind
Weshalb wird in Afghanistan immer noch Heroin produziert ? Ich dachte die Nato brennt dort alles nieder ?
Die (bösen) Taliban hatten (fast) alles niedergebrannt und die Produktion von Drogen in Afghanistan auf einen historischen Tiefstand gebracht, erst nachdem die USA dort einmarschierten katapultierte sich Afghanistan wieder an die Spitze der Produzenten. Es geht eben nicht nur um 'Rohstoffe', sondern auch um andere Stoffe dort.

Übrigens: http://www.opioids.com/afghanistan/index.html ... man beachte das Datum :).

Beitrag melden Antworten / Zitieren
mitbestimmender wähler 26.12.2010, 19:26
7. Deutsche Konzerne auch

Deutsche Konzerne ja auch, haben diese ja teilw. grössere Haushalte als kleiner Staaten.


Wirtsachaftspionage, Abwehr, Abwerbung, Bestechung...............

Wohl auch nicht besser wie die Chinesen oder die Schattenwirtschaft

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Montanabear 26.12.2010, 20:12
8. US-Drogenfahnder operieren wie Geheimdienst

Zitat von MarkusKrawehl
Wenn die US-Antidrogenbehörden profimäßig ermitteln, ist das ein gutes Zeichen! Aber warum beschränkt man sich so einseitig auf Südamerika? Die bekanntesten Drogenrouten gehen doch von Afghanistan über den Kosovo bis nach Deutschland. Warum setzt man hier nicht an?
Ich bin sicher, dass sie das nicht auslassen. Darüber gibt es wohl nur keine Leaks - seltsam !
Ansonsten gebe ich Ihnen Recht : wie sollten die denn sonst Informationen sammeln ?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
sukowsky 26.12.2010, 20:12
9. Schwarzen Kassen

Ist schon interessant wo überall die US Drogenfander mitmischen. Allerdings haben sie auch in ihren Reihen
Doppelagenten die mit den Drogenbaronen Geschäft machen. Das sind dann die schwarzen Kassen mit vielseitiger Verwendung.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 7