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Wirtschaftsministerium: Gabriel übernimmt Rösler-Intimus Kapferer
DPA

Bemerkenswerte Personalie: Staatssekretär Stefan Kapferer ist FDP-Politiker und gilt als Vertrauter des ausgeschiedenen Wirtschaftsministers Philipp Rösler. Dennoch bleibt er auch unter dem neuen Ressortchef Sigmar Gabriel im Amt.

Steuerzahler0815 18.12.2013, 05:06
1.

Will der Artikel sagen dass es üblich ist dass nach jeder Wahl sämtliche Leute rausgeschmissen werden in den Ministerien?
Das würde einiges erklären
Natürlich sollte er weiterarbeiten dürfen wenn er gute Arbeit leistet
Es geht immerhin um unser Land
In der USA gab es sogar lange Zeit einen republikanischen Verteidigungsminister unter Obama und dieser hat auch nicht sein Vaterland verraten um Obama zu schaden

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unimatrix 18.12.2013, 08:11
2. optimal optional

Ja mit einem Poestchen im Ruecken, kann man auch mal medienwirksam den generoesen Gabriel spielen. Wahnsinnig nett und sicher grundehrlich gemeint...

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serene 18.12.2013, 09:22
3.

Zitat von unimatrix
Ja mit einem Poestchen im Ruecken, kann man auch mal medienwirksam den generoesen Gabriel spielen. Wahnsinnig nett und sicher grundehrlich gemeint...
Ich würde mir auch die Leute rein holen, von denen ich denke, dass sie fachlich beschlagen und erfahren sind, unabhängig von Parteipolitik. Gabriel kann hier keine Almosen verteilen, es geht schliesslich um konkrete Ergebnisse für uns alle- und um seine Zukunft nebenbei auch noch.

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volker_morales 18.12.2013, 12:49
4. Seit Karl Schiller

Zitat von sysop
Bemerkenswerte Personalie: Staatssekretär Stefan Kapferer ist FDP-Politiker und gilt als Vertrauter des ausgeschiedenen Wirtschaftsministers Philipp Rösler. Dennoch bleibt er auch unter dem neuen Ressortchef Sigmar Gabriel im Amt.
ist mir kein SPD-Politiker mehr als kompetenter Wirtschaftspolitiker aufgefallen. Auch der meiner Erinnerung nach letzte SPD-Wirschaftsminister Müller war tatsächlich nicht Mitglied der SPD. Superwirtschaftsminister Gabriel ist jedenfalls von Haus aus Lehrer und kennt die Wirtschaft wohl in eher im Zusammenhang mit den Institutionen Stammtisch und Tresen.

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jolip 18.12.2013, 13:45
5. Viele

Zitat von volker_morales
ist mir kein SPD-Politiker mehr als kompetenter Wirtschaftspolitiker aufgefallen. Auch der meiner Erinnerung nach letzte SPD-Wirschaftsminister Müller war tatsächlich nicht Mitglied der SPD. Superwirtschaftsminister Gabriel ist jedenfalls von Haus aus Lehrer und kennt die Wirtschaft wohl in eher im Zusammenhang mit den Institutionen Stammtisch und Tresen.
Da gab es auch nicht mehr allzuviele, nämlich Helmut Schmidt, Lahnstein, Fridrich und Clement,
Das ist natürlich nichts gegen die Asse aus der CDSU FDP Faktion, nämlich von Lambsdorff, Haussmann, Bangemann, Möllemann, Glos, Brüderle, von zu Guttenberg, Rösler.
Damit bekommt man doch jedes Jahhrmarktsgruselkabinett auf Vordermann.

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volker_morales 18.12.2013, 16:14
6. Sehe ich nicht so.

Zitat von jolip
Da gab es auch nicht mehr allzuviele, nämlich Helmut Schmidt, Lahnstein, Fridrich und Clement, Das ist natürlich nichts gegen die Asse aus der CDSU FDP Faktion, nämlich von Lambsdorff, Haussmann, Bangemann, Möllemann, Glos, Brüderle, von zu Guttenberg, Rösler. Damit bekommt man doch jedes Jahhrmarktsgruselkabinett auf Vordermann.
Am aktuellen Beispiel von Frau von der Leyen sieht man, dass Ministerposten in erster Linie nach Partei-, Regional- und seit neuestem auch nach Geschlechtsproporz vergeben werden (CDU + Niedersachsen + Frau + wichtiges Ministerium). Auf die fachliche Kompetenz kommt es weniger an, eher auf die medienwirksame Darstellung des aktuellen Polit-Sprechs. Trotzdem verfügt die Union über eine weitaus höhere Wirtschaftskompetenz als die SPD. Der Wirtschaftsrat der Partei ist kompetent besetzt und programmatisch steht die Union nach wie vor in der Linie der sonzialen Marktwirtschaft die von Ludwig Erhard (CDU) wesentlich geprägt worden ist. Die Lehrer-lastige SPD betreibt dagegen eher eine planwirtschaftlich dirigistisch ausgerichtete Wirtschaftspolitik.

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unimatrix 20.12.2013, 09:32
7.

Zitat von serene
Ich würde mir auch die Leute rein holen, von denen ich denke, dass sie fachlich beschlagen und erfahren sind, unabhängig von Parteipolitik. Gabriel kann hier keine Almosen verteilen, es geht schliesslich um konkrete Ergebnisse für uns alle- und um seine Zukunft nebenbei auch noch.
Es ging um die Worte an seinen Vorgänger, nicht um die Personalie!

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