Forum: Politik
Wisconsin und Pennsylvania: Trump-Gegner haben genug Geld für Neuauszählung
AP

In drei US-Staaten könnte die Wahl laut IT-Experten manipuliert worden sein. Die grüne Präsidentschaftskandidatin Stein verlangt eine Neuauszählung. In zwei Staaten hat sie die dafür nötige Summe zusammen.

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joes.world 25.11.2016, 12:02
1. Der Gag ist, dass jetzt Russland verdächtigt wird,

Wahlautomaten manipuliert zu haben. Es ist halt für einige schwierig, mit Würde eine Wahl zu verlieren. Und man kann Putin viel vorwerfen. Und das meiste zu Recht. Aber dieser Vorwurf ist einfach nur mehr komisch.

Aber nehmen wir für einen Augenblick augenzwinkernd diese Verschwörungstheorie ernst. Wieso soll Putin dann die Wahlmaschinen nur bei dieser Wahl manipuliert haben? Hat Obama dann am Ende seine zweite Wahl nur mit Hilfe von Putin gewonnen? Denn Obama war in seiner zweiten Amtszeit der Garant dafür, dass Putin sich Teile fremder Staaten ohne echte Gegenwehr nehmen konnte und seine Truppen Kinder und deren Spitäler und Schulen ungestört in Aleppo bombadieren konnten.

Also mehr ein Sturm im Wasserglas derer, die für ihre Hillary noch ihren Endkampf führen wollen. Da muss plötzlich alles möglich sein. Ansonsten hoffe ich, Hillary verkraftet das Ganze auf und ab. Sie sah zuletzt schon ziemlich mitgenommen aus. Zu viel Eigenliebe kostet halt doch verdammt viel Kraft.

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monolithos 25.11.2016, 12:03
2. Kauf Dir eine Demokratie

Unglaublich, dass man sich in den USA eine Überprüfung eines Wahlergebnisses bei berechtigten Zweifeln mit Millionenbeträgen erkaufen muss.

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de_populist 25.11.2016, 12:04
3. Irrelevant

Würde am Ergebnis nichts ändern, im Gegenteil gibt es Anzeichen auf mehr Stimmen für Trump (Er hat auch stark gegen Wahlmanipulationen Stimmung gemacht). Jill Stein kommt nicht annähernd auf 5%, egal wie oft man zählt.

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netri 25.11.2016, 12:05
4.

Klasse Demokratieverständnis..

So lange Stimmen Auszählen bis das Ergebnis Passt... das es die "grüne" Kandiatin ist wundert mich da auch nicht. War ja klar :)

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blogpe 25.11.2016, 12:07
5. Kein Problem damit

Wenn die Gesetze das erlauben und sie die Kosten trägt, dann kann sie ruhig zählen. Sollte sich herausstellen, dass Clinton doch gewonnen hat, dann sollte sie auch Präsidentin werden. Was Recht ist muss Recht bleiben. Sollte Trump Präsident bleiben, sind Steins Millionen weg und stehen dann für anderen, ähnlichen Unsinn nicht mehr zur Verfügung. Ich sehe nur Vorteile.

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Minster 25.11.2016, 12:08
6.

Sollnse mal machen. Am Ende dürfte sich am Ergebnis das Trump der "rechtmäßig nächste Präsident" werden wird nichts ändern.

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PresseMacht 25.11.2016, 12:09
7. Experte gefragt

" In drei US-Staaten könnte die Wahl laut IT-Experten manipuliert worden sein."
Hat ein Experte, es gibt ja so viele, schon beurteilt ob Mr.Trump sich
selbst genug kennt, um Amerika sicher/gradlinig zu führen? Es würde zu Mr.Trump passen, dass er zum Zwecke seines Wahlgewinnes vieles
sagte, was ausschließlich Wählergruppen "einfangen" sollte! Möglicherweise kann es ja Mr.Trump doch; er ist doch gesund, nicht wahr....

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nummer50 25.11.2016, 12:10
8. Schwach

Ganz schwach, wenn man nicht einsehen kann, dass man verloren hat. So funktioniert nun mal Demokratie ob man will oder nicht.

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EiligeIntuition 25.11.2016, 12:11
9.

"bräuchte"
Geht jetzt auch beim Spiegel das Sprachniveau in der Keller (rhet.).

Empfehlung an die/den Verantworliche/n "mho°:
"Zwiebelfisch Wenn man könnte, wie man wöllte".
http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/zwiebelfisch-wenn-man-koennte-wie-man-woellte-a-522262.html

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