Forum: Politik
Wisconsin und Pennsylvania: Trump-Gegner haben genug Geld für Neuauszählung
AP

In drei US-Staaten könnte die Wahl laut IT-Experten manipuliert worden sein. Die grüne Präsidentschaftskandidatin Stein verlangt eine Neuauszählung. In zwei Staaten hat sie die dafür nötige Summe zusammen.

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Jarek M 25.11.2016, 12:11
10.

Jill Stein - der letzte As im Ärmel von George Soros...

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Anton 100 25.11.2016, 12:15
11. Kosten bei Wahlüberprüfung?

Wieso werden bei einem Antrag auf Überprüfung eines Wahlergebnisses in amerikanischen Bundesstaaten Kosten fällig? Ist nicht das Durchführen von Wahlen und damit auch die Verantwortung für deren Korrektheit eine ureigene Aufgabe der Staatsverwaltung? Man könnte sich allenfalls vorstellen, dass zum Abwehren von unberechtigten Protesten eine Kaution in bestimmter Höhe gestellt werden muss. Die müsste aber beim Zutreffen der Einwände spätestens wieder zurückgezahlt werden. Oder sind Wahlen in bestimmten Ländern eine kommerzielle Veranstaltung?

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wetterbericht 25.11.2016, 12:15
12. Trump sollte Neuauszählung unterstützen!

Wäre es nicht extraordinär, wenn Trump sich mit einer großzügigen Spende am Crowdfunding für die Neuauszählung beteiligte? Das zeigte wahrhafte Größe und machte ihn im Falle der Bestätigung der Rechtmäßigkeit seiner Ernennung zum unantastbaren Präsidenten der USA! ... Vorerst ... ;-)

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RenegadeOtis 25.11.2016, 12:17
13.

Zitat von joes.world
Also mehr ein Sturm im Wasserglas derer, die für ihre Hillary noch ihren Endkampf führen wollen. Da muss plötzlich alles möglich sein. Ansonsten hoffe ich, Hillary verkraftet das Ganze auf und ab.
Da die Neuauszählung von Jill Stein von den Grünen betrieben wird und weder mit den Demokraten noch mit Hillary zu tun hat, dürfen Sie da gerne sorglos sein.

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behemoth1 25.11.2016, 12:18
14. Wahnsinn

Wie weit will man das Spiel noch treiben, man erkennt nun schon nicht mal mehr das Wahlverfahren an, man hätte vorher drauf dringen sollen ein neues angepasstes Wahlverfahren in gang zu setzen.

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fd2fd 25.11.2016, 12:23
15. Was soll dieser Artikel?

Donald Trump hat die Wahl gewonnen. Clinton hat ihre Niederlage direkt eingeräumt. Es gibt genausoviel oder genausowenig Ungereimtheiten wie bei jeder Wahl. Zudem müßte sie alle drei Staaten gewinnen, was die Wahrscheinlichkeit schon wieder extrem reduziert, dass es sich hier um massive "Wahlfehler" handelt.
Auch wenn es in diesem Artikel jetzt nicht steht, möchte ich diese nervige Aussage "aber Clinton hatte absolut gesehen mehr Wählerstimmen und hat trotzdem verloren = schei** Wahlrecht" widerlegen.
Die Wahlmänner sind dafür da zu verhindern, dass wenige menschenüberfüllte Regionen die Wahl alleine entscheiden. Gäbe es dieses System nicht, würden Kalifornien, Florida und die Umgebung New York die Wahl unter sich ausmachen. Da könnten alle anderen Bewohner noch so viele Stimmen fälschen - ihre Stimmen hätten schlicht kein Gewicht. Also erstmal mit dem Wahlrecht auseinandersetzen (hier bei SPON gab es einen sehr guten Artikel, dem allerdings die Begründungen für gewisse Regeln gefehlt haben und daher den Eindruck eines schlechten Wahlrechts bei vielen bestätigt haben dürfte, das aber auf Unwissenheit beruht).

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Die Happy 25.11.2016, 12:25
16.

Zitat von de_populist
Würde am Ergebnis nichts ändern, im Gegenteil gibt es Anzeichen auf mehr Stimmen für Trump (Er hat auch stark gegen Wahlmanipulationen Stimmung gemacht). Jill Stein kommt nicht annähernd auf 5%, egal wie oft man zählt.
Ach sie meinen wegen der dort geltenden 5% Hürde. Stimmt, das haben alle, auch ich nicht bedacht.
Und das Trump noch mehr Stimmen bekommen hat, weil er im Vorfeld von Manipulation schwadroniert hat, klingt auch irgendwie einleuchtend.

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Atheist_Crusader 25.11.2016, 12:26
17.

Zitat von joes.world
Es ist halt für einige schwierig, mit Würde eine Wahl zu verlieren.
Die Green Party hat die Wahl nicht wirklich verloren. Sie hatten nie eine Chance.
Aber zum Thema Gute Verlierer kann ich da nur an die Reaktionen nach der Erstwahl Obamas erinnern.

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Theke 25.11.2016, 12:26
18. Vor ein paar Monaten...

...wurde für die gleichen Vorwürfe Trump´s an seinem Geisteszustand gezweifelt:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-us-praesidentschaftskandidat-warnt-vor-wahlmanipulation-a-1116836.html

Dass es bei den US-Wahlen mehrer Möglichkeiten der Manipulation gibt, wissen wir spätestens seit 2000 mit der Wiederwahl Bush´s.

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RenegadeOtis 25.11.2016, 12:26
19.

Zitat von wetterbericht
Wäre es nicht extraordinär, wenn Trump sich mit einer großzügigen Spende am Crowdfunding für die Neuauszählung beteiligte? Das zeigte wahrhafte Größe und machte ihn im Falle der Bestätigung der Rechtmäßigkeit seiner Ernennung zum unantastbaren Präsidenten der USA! ... Vorerst ... ;-)
Kein Präsident ist unantastbar. Auch wenn manche das von sich glauben.

"If the president does ist, it can't be illegal" (Nixon)
"I could shot someone on 5th Ave. and they would still love me" (Trump)

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