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Wisconsin und Pennsylvania: Trump-Gegner haben genug Geld für Neuauszählung
AP

In drei US-Staaten könnte die Wahl laut IT-Experten manipuliert worden sein. Die grüne Präsidentschaftskandidatin Stein verlangt eine Neuauszählung. In zwei Staaten hat sie die dafür nötige Summe zusammen.

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heiko1977 27.11.2016, 09:20
350.

Zitat von wahrschau
Das meiste Geld für die Neuauszähling kommt von der Clinton-Stiftung und ist NICHT croudfunding. Der Clinto-Fanclub dient nur der Verschleierung. Antidekrokraten, versammelt euch unter Fahne der US-Demokraten.
Nun der echte Anti-Demokrat ist der, der sich solchen Nachzählungen entgegenstellt.

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team_frusciante 27.11.2016, 11:34
351.

Zitat von PeaceNow
In welchem Jahrhundert leben Sie? Spätestens seit den 1980 Jahren ist Körperenthaarung bei Frauen in der ganzen westlichen Welt üblich, oder leben sie noch in einer rotgrünen naturpur Ökokomune? :-)
Wissen Sie, üblich ist ja einiges (z.B. "Kommune" mit zwei "m" zu schreiben), eine Frau darauf hinzuweisen, sie solle sich erst mal einen Achselrasierer kaufen, bevor sie den Mund aufmacht, ist trotzdem eine Frechheit und zeugt von sehr dünner Argumentation, sexistischer Gruneinstellung und mangelndem Respekt gegenüber Menschen.

Im Übrigen war Stein die Kandidatin der Grünen, auch wenn sie vermutlich nicht in einer Kommune lebt (ja, solche Grünen gibt es!).

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erespondek 27.11.2016, 15:13
352.

Was sollte denn am Ausräumen von Zweifeln an Wahlergebnissen Antidemokratisch sein? Das einzig Antidemokratische dass ich daran erkennen kann ist der Widerstand und die Ablehnung der Überprüfung von Wahlergebnissen. Das Verschwindenlassen von Urnen und verhindern der Prüfung von Auszählungen ist immer noch gelebte Praxis der Republikaner, so wie sie in Ohio offenbar wurden. Ein Schelm der...und so weiter, für die die für alles einen "Klugen" Spruch brauchen und sich in Wahrheitsverdehung ergehen.

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ackergold 28.11.2016, 11:04
353.

Zitat von tpro
Anscheinend muß immer der gleiche Satz wiederholt werden, bis es manche Zeitgenossen kapieren: es zählt die Anzahl Wahlmänner. Und nicht der Anteil an Stimmen.
Ja, das ist bekannt. Und deshalb muss anscheinend immer der gleiches Satz wiederholt werden, bis es manche Zeitgenossen kapieren: demokratische Systeme lassen nach dem Grundsatz wählen: ein Mensch - eine Stimme und gewichten Stimmen nicht danach, wo sie gerade zufällig abgegeben wurden. Die Mehrheit der US-AmerikanerInnen wollte Clinton und nicht Trump.

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