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"Würde ein gutes Abendessen verwetten": Schröder wirbt für Laschet als CDU-Kanzlerkan
Federico Gambarini/DPA

Der frühere SPD-Bundeskanzler Gerhard Schröder dürfte kaum als Förderer von Frauen in die Geschichte eingehen. Und ist offenbar auch kein glühender Fan von CDU-Chefin Krampf-Karrenbauer.

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gunpot 07.09.2019, 08:46
1. Es sieht ja fast so aus,

dass Schröder seiner SPD kaum noch etwas zurtraut. Auf alle Fälle sollten seine Äußerungen als parteischädigend eingestuft werden. Ist die SPD überhaupt noch seine Partei?

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wildthin9 07.09.2019, 08:47
2. Oh Mann...

.. Der GazProm-Bosse-Genosse Schröder, der Zauberer der Deutschland mit Agenda 2010 und Hartz IV in den Rang eines Niedriglohnlandes geführt hat, Schuld am Niedergang der SPD und somit auch am Aufstieg der AfD ist äussert sich zum Tagesgeschehen. Besser wäre, Er würde etwas tun das Er wirklich kann, sich scheiden lassen, wieder heiraten oder ne Flasche Bier trinken oder sowas...

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stefan taschkent 07.09.2019, 08:53
3. Quote vs Reality

Die Frauen mit Führungserfahrung und entsprechender medialer Präsenz in der SPD geben ja auch allesamt ein trauriges Bild ab, wenn es dann Knopf auf Strick mal tricky wird (SPD Vorsitz). Schröder‘s Meinung wird schon irgendwoher kommen. Auf AKK kann man aus Gender-Überlegungen gern setzen. Nur leider hilft das am Ende weder der CDU noch AKK.

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stollenreiter 07.09.2019, 09:03
4. Bin kein Schröder Fan, aber

Ich bin schon alleine deshalb kein Schröder Fan weil seine starke Hand bisher immer nur ein Waschlappen war und man einem der engsten Vertrauten des Autokraten mit der größten Macht kaum sonderlich vertrauen kann. Sowas nennt man Opportunismus, ganz sicher auch ein ganz besonders lukrativer für den Ex-Autokanzler und Russland kauft gerne in D ein, so wie es auch gerne seine Rohstoffe in D verkauft. AKK ist auch nicht meine Kanzlerin, ich denke nicht das sie das kann, Laschet wäre mir auch lieber.

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cooki14 07.09.2019, 09:04
5. Merkel forever?

Ja das wird für die CDU ein schwieriger und problematischer Prozess werden, den Kanzlerkandidaten zu bestimmen.
Das fängt schon beim richtigen Zeitpunkt an, ganz zu Schweigen von der Kandidatenauswahl. Neben AKK und Laschet gibt es noch weitere Kandidaten wie Merz, Spahn aus dem eher konservativen Flügel und Günther sowie Kretschmer als erfolgreiche MP.
Tja, zum Schluss wird Angela wieder in den Ring steigen, wetten!

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aro66 07.09.2019, 09:05
6. Ein Fragezeichen..

Laschet mag ein guter Tagesspolitiker und Ministerpräsident sein. Ob er allerdings den aktuellen Herausforderungen in der Innenpolitik und weltpolitischen Aufgaben als Kanzler gewachsen ist, bleibt zu bezweifeln. Andererseits, wer hätte Angela Merkel, als H. Kohls Mädchen, vor zig Jahren eine so lange Kanzlerschaft zugetraut.... Menschen können an ihren Aufgaben wachsen.

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vormensch1 07.09.2019, 09:06
7. Dass das Duo

Karrenbauer/Ziemiak an Farb- und Hilflosigkeit nicht zu übertreffen ist, haben wohl auch die Anhänger von AKK schon gemerkt.
Die nächste Wahlpleite kommt bestimmt.
Dass nun ein Sozi keinen starken CDU-Kandidaten mag, liegt auf der Hand.
Nur so kommt man auf Laschet, der den Namen LASCH absolut zu Recht trägt. Ein erbarmungsloser Schwätzer und Dampfplauderer, dem man nur sehr schwer zuhören kann.
Die CDU geht einen schweren Gang,wenn sie sich so gegen die "alte" CDU und die AfD wehrt.
Das böse Erbe Merkels werden Deutschland und die CDU noch lange spüren. Irgendwann die von den Medien eingeschläferte Nation auch.

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roenga 07.09.2019, 09:09
8. Frauenförderung oder Frauenbeförderung?

Eine von allen Seiten zu Recht als äußerst unglücklich agierende Parteivorsitzende sollte im Zuge der 'Frauenförderung' also trotzdem als Kanzlerkandidatin vorgeschlagen werden? Eine geradezu groteske Vorgehensweise der SPD bei der Findung eines/einer Parteivorsitzenden darf ebenfalls nicht kritisiert werden, wg. Frauenförderung und so? Frauenförderung bedeutet kompetente Frauen zu fördern, nicht offensichtlich inkompetenten oder als politisches Feigenblatt verwendeten Frauen zu Macht zu verhelfen.

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Schartin Mulz 07.09.2019, 09:11
9. Aktuell

hat die CDU massiv Wähler an die AfD verloren wegen der Migrantenthematik.
Herr Laschet war ja mal Integrationsminister in NRW. Zu der Zeit war die Integration ihier eine reine Erfolgsgeschichte. Alles in Buter, keine Probleme.
Zumindest, wenn man Laschet reden hörte.

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