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"Würde ein gutes Abendessen verwetten": Schröder wirbt für Laschet als CDU-Kanzlerkan
Federico Gambarini/DPA

Der frühere SPD-Bundeskanzler Gerhard Schröder dürfte kaum als Förderer von Frauen in die Geschichte eingehen. Und ist offenbar auch kein glühender Fan von CDU-Chefin Krampf-Karrenbauer.

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FrankDunkel 07.09.2019, 18:38
60.

Zitat von Klapperschlange
......dieses Land rechtzeitig wieder in die Spur bekamen. Mit der Agenda 2010 und den Harz-Gesetzen haben Beide aus dem kranken Mann Deutschland ein wieder erfolgreiches Land gemacht haben. Allein deshalb sollte sein Rat in der heutigen Zeit offene Ohren finden.
Aber um welchen Preis. Heute bewegen sich in Deutschland nicht viel weniger als 30 Millionen Menschen knapp an der Armutsgrenze oder darunter. Ich nenne das eine asoziale Politik.
Und was Schröders Rat angeht: Der Mann spricht doch im Auftrag eines Anderen. Zweifellos wird er gut entlohnt dafür.
Über den anderen Herrn verliere ich erst gar kein Wort. Lohnt nicht.

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DietrichHorstmann 07.09.2019, 19:39
61. Schröder sollte doch in die CDU eintreten

oder besser noch in die FDP. Er war ein U-Boot der Großkonzerne und der CDU und ist dort besser aufgehoben. Die Zerstörung des Sozialen durch ihn mit Scholz und Steinmeier in der SPD hat der Partei ihren Markenkern unwiderbringlich genommen. Wer das neoliberale Konzept der Rettung der Wirtschaft vor allem durch Sozialkürzungen durchboxt , bricht mit der Tradition der SPD und sollte die Konsequenzen ziehen.

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rrv.vogt 07.09.2019, 20:08
62. Merkel

Zitat von jana45
. Als Merkel das erste Mal gewählt wurde, hat er gesagt, sie könne es nicht - und dann hat sie ihn grandios übertroffen.
verdankt ihren Erfolg G. Schröder , denn ohne seine Vorarbeit wäre Deutschland nochg immer der kranke Mann Europas.................

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Save.Creation 07.09.2019, 21:03
63. Ein bisschen Aufmerksamkeit ...

So ganz ohne kommt er nicht aus.
Besser Schweigen, Herr Schröder, das ist Gold in diesem Falle.
Er will auch Stellungnahmen provozieren.
Von AKK ablenken. Alles überflüssig.

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Hamberliner 07.09.2019, 23:09
64. Re: Schröder sollte doch in die CDU eintreten

Zitat von DietrichHorstmann
oder besser noch in die FDP. Er war ein U-Boot der Großkonzerne und der CDU und ist dort besser aufgehoben. Die Zerstörung des Sozialen durch ihn mit Scholz und Steinmeier in der SPD hat der Partei ihren Markenkern unwiderbringlich genommen. Wer das neoliberale Konzept der Rettung der Wirtschaft vor allem durch Sozialkürzungen durchboxt , bricht mit der Tradition der SPD und sollte die Konsequenzen ziehen.
Wenn es nur das wäre. Stellensuchende daran zu hindern in ihren Beruf, ihr Fach, zurück zu kehren, indem man ihnen mit unsinnigen Zwangsschulungen und anderen Schikanen alle Zeit stiehlt, sie also daran hindert Inserate zu durchforsten, ihr Wissen zu trainieren, eine neue Programmiersprache zu lernen, Bewerbungen zu entwickeln, das ist noch nicht einmal neoliberal. Das ist in einer so systematischen, systemimmanenten Form ein zynisches Staatsverbrechen zum Schaden auch der Steuerzahler, die den Leuten ihr Studium finanziert haben. Um sich daran zu weiden bezeichnet es der Schröder-Clan mit der Lüge "fordern und fördern".

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kas075 07.09.2019, 23:15
65. Sozialdemokrat?

Schröder ist unbestreitbar Altkanzler aber Sozialdemokrat war er schon zu Amtszeiten nicht mehr. Er ist vor allem Selbstdarsteller und Machtmensch.

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abca 08.09.2019, 10:10
66. Laschet

Er wäre ein wahrhaft würdiger Nachfolger von Frau Merkel. Er kann nichts und ist ein Murkeler.

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dingsbings1 08.09.2019, 14:15
67. Wer als SPD Mann egal wie,für einen CDU mann wirbt

den sollte man aus der Partei werfen. Hat genügend Schaden angerichtet, davon wir sich die Ehemalige Volkspartei auch in einhundert Jahren nicht erholen.
Die müssen erst mal erkennen woran es wirklich liegt.

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heidschnucke 08.09.2019, 15:20
68. Ich, 73, Frau

Zitat von roenga
Eine von allen Seiten zu Recht als äußerst unglücklich agierende Parteivorsitzende sollte im Zuge der 'Frauenförderung' also trotzdem als Kanzlerkandidatin vorgeschlagen werden? Eine geradezu groteske Vorgehensweise der SPD bei der Findung eines/einer Parteivorsitzenden darf ebenfalls nicht kritisiert werden, wg. Frauenförderung und so? Frauenförderung bedeutet kompetente Frauen zu fördern, nicht offensichtlich inkompetenten oder als politisches Feigenblatt verwendeten Frauen zu Macht zu verhelfen.
habe es nicht verstanden und werde es auch niemals verstehen, warum Frauen gefördert werden müssen. Wenn eine Frau von sich aus keine Kraft hat, für einen Posten zu kämpfen, ist sie auch nicht geeignet. Punkt.
Aber nicht verzagen, in der 2. Reihe werden ja auch gute Leute gebraucht.

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karljosef 08.09.2019, 21:25
69. Ich hätte da einen wesentlich besseren Vorschlag:

Schröder selbst als Kandidat der sogenannten CDU

Eine bessere CDU-Wirtschaftspolitik kann man nicht machen, als die, die er selbst zumindest mit Hartz- Agenda- und Liberalisierungsgesetzen durchgezogen hat.

Basta!

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