Forum: Politik
Xi Jinping bei Kim Jong Un: Chinas Machthaber in Nordkorea eingetroffen
Lee Jin-man/AP

Es ist der erste Besuch eines chinesischen Staatschefs seit 14 Jahren: Xi Jinping ist in Nordkorea gelandet. Die Gespräche mit Machthaber Kim Jong Un sind auch ein Signal an US-Präsident Trump.

lilioceris 20.06.2019, 09:18
1. So ist das nun mal:

Machthaber Kim Jong Un spricht nicht nur mit Machthaber Trump. So lange sie miteinander sprechen und nicht aufeinander schiessen...

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K:F 20.06.2019, 09:31
2. Größte Dealmaker aller Zeiten

Trump sei Dank. Durch seine Erpresser Politik treibt er China und Nordkorea wieder zusammen. Russland ist inzwischen auch bester Freund Xi,s.

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uhoeness 20.06.2019, 09:52
3. Die Uhren

Laufen rückwärts - dank Trump.

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Beat Adler 20.06.2019, 10:10
4. Xi Jing Ping mag Demokratien ablehnen, weiss aber wie sie ticken.

Xi Jing Ping mag Demokratien ablehnen, weiss aber wie sie ticken.

Er weiss, dass wenn Nordkorea seine Atomwaffen nicht aufgibt, in Suedkorea Leute an die Macht gewaehlt werden, die eine Nachruestung mit eigenen, suedkoreanischen Atomwaffen durchfuehren werden. Wenn er das nicht will, muss er dem Kim Jong Un eine Garantie des chinesischen atomaren Schutzes geben: Alle Angriffe gegen Nordkorea werden von China atomar abgewehrt. Damit hat der Kim keinen Grund mehr seine Atomwaffen, heue die Gefaehrlichsten der Welt, zu behalten.
mfG Beat

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frankfurtbeat 20.06.2019, 10:28
5. das ...

das Treffen finde ich so richtig gut denn es zeigt den USA das sie nullkommanull bewegt haben - der dealmaker mit einem nulldeal! China, Russland und viele weitere Länder arbeiten enger zusammen und man kann erahnen aus welchen Gründen - weg von Klauen der USA, weg vom erpresserischen US$ ... letztendlich geht das zu Lasten der USA - mittelfristig führt es zu einem amerikanischen Prroblem.

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Ole_Ostpreiß 20.06.2019, 12:24
6. auffällige Wortwahl

"Chinas Machthaber" aber "US-Präsident"
dabei ist Trump der schlimmste "USA Machthaber" und sollte auch solcher bezeichnet werden!

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albatrosmz 20.06.2019, 19:23
7. SPON, bitte mehr journalistische Objektivität

Fette Überschrift "Chinas Machthaber...." So behandeln Sie in der Berichterstattung meist die Gegner des Hegemons USA, egal ob es in dem entsprechenden Land mehr oder weniger faire Wahlen gibt, auch Putin bezeichnen Sie hin und wieder als Machthaber, Assad und iranische Repräsentanten sowieso. Die "Freunde" des Welthegemons USA bezeichnen Sie nie als Machthaber, sondern respektvoller, selbst wenn es die größten Mörderbanden sind und selbst wenn es in solchen Ländern keine Wahlen gibt! Ein Beispiel von vielen ist Saudi-Arabien. Finden Sie bezüglich der Berichterstattung so eine devote Haltung der USA gegenüber richtig und ist das Ihrer Meinung journalistische Objektivität?

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