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Zeitungsbeitrag: Putin wettert gegen USA und Nato
DPA

Wladimir Putin setzt im Wahlkampf für das russische Präsidentenamt auf harsche Töne: In einem Gastbeitrag für eine Tageszeitung attackierte der Regierungschef jetzt USA und Nato. Washington sei von der Idee eines Raketenabwehrsystems "besessen".

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freiheitsk 27.02.2012, 18:47
40. Taten statt Worte

Zitat von sysop
Wladimir Putin setzt im Wahlkampf für das russische Präsidentenamt auf harsche Töne: In einem Gastbeitrag für eine Tageszeitung attackierte der Regierungschef jetzt USA und Nato. Washington sei von der Idee eines Raketenabwehrsystems "besessen".
Hoffentlich wird Putin seinen Worten auch Taten folgen lassen. Der NATO müssen eindeutig die Grenzen aufgezeigt werden.

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2hus 27.02.2012, 19:09
41. Hoch lebe Putin!

Zitat von freiheitsk
Hoffentlich wird Putin seinen Worten auch Taten folgen lassen. Der NATO müssen eindeutig die Grenzen aufgezeigt werden.
Rußland ist nach der Wende von den Westmächten betrogen worden. Die NATO hat ihre Grenze 1000 km weiter nach Osten verlegt. Darüber sollen die Russen erfreut sein? Es ist politisch korrekt, auf Putin rumzuhacken. Die dt. Journalisten, v.a. diejenigen, die im kalten Krieg aufgewachsen sind, sorgen dafür, daß immer nur negativ über Rußland berichtet wird. Die Deutschen sind geprägt von dem "rheinischen Blick" auf den Osten (die Rheinländer Göbbels und Adenauer wirken bis heute!)

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terra-x1968 27.02.2012, 19:21
42.

Zitat von freiheitsk
Hoffentlich wird Putin seinen Worten auch Taten folgen lassen. Der NATO müssen eindeutig die Grenzen aufgezeigt werden.
bei diesen tönen, die dieser zar wieder von sich gibt, könnte man sich wünschen,daß in amerika m.r. an die regieung kommt. gerade ist er dabei über 500 milliarden in die rüstung zu stecken, mit der scheinheiligen aussage, es könnte sein, daß er irgendwann die rohstoffe in russland schützen muß. die nato ist gut beraten, mit was sie macht. dieser mann soll erstmal sein volk unterstützen, bevor er auch einen russischen frühling bekommt. eine warnung sollte ihm sein, daß das russiche volk
sich schon mal eines zaren entledigt hat.

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terra-x1968 27.02.2012, 19:30
43.

Zitat von freiheitsk
Hoffentlich wird Putin seinen Worten auch Taten folgen lassen. Der NATO müssen eindeutig die Grenzen aufgezeigt werden.
dann sage ich: hoffentlich kommt in amerika mitt romney an die regierung.

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peterhausdoerfer 27.02.2012, 19:40
44. Russland ist Teil Europas

Zitat von 2hus
Rußland ist nach der Wende von den Westmächten betrogen worden. Die NATO hat ihre Grenze 1000 km weiter nach Osten verlegt. Darüber sollen die Russen erfreut sein? Es ist politisch korrekt, auf Putin rumzuhacken. Die dt. Journalisten, v.a. diejenigen, die im kalten Krieg aufgewachsen sind, sorgen dafür, daß immer nur negativ über Rußland berichtet wird. Die Deutschen sind geprägt von dem "rheinischen Blick" auf den Osten (die Rheinländer Göbbels und Adenauer wirken bis heute!)
eine Tatsache der die Politik - noch - nicht gerecht wird.

Schon heute treiben wir mehr Handel mit Russland und Polen zusammen als mit Amerika, ein Trend der sich verstärken wird.

Es ist Aufgabe der Politik für Erleichterungen beim Personenverkehr, Warenverkehr und bei den Direktinvestitionen zu sorgen, der Rest erledigt sich dann von selbst.

Das mag dem einen oder anderen Staat ausserhalb Europas nicht so recht passen aber es ist im ureigenen Interesse der EU und Russland zueinander zu finden, sie ergänzen sich nahezu perfekt.

Ein Europa.

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perm 27.02.2012, 19:47
45. Nur zur Erinnerung

Zitat von Stelzi
Putin hat also zugegeben, dass das russische Dauergetöse gegen den Raketenschild lächerlich und rein innenpolitisch motiviert ist: Das Ziel des Schildes sei "amerikanische Unverwundbarkeit, die die Sicherheit Russlands und die Stabilität der Weltsicherheit untergräbt" das aber ist gemäss Putin "utopisch und unerreichbar". Mit letzterem hat er recht und somit kann er sein Rumpelstilzchengehabe auch endlich abstellen, denn Russland hat keinen Grund sich bedroht zu fühlen, den jeder mit Sachverstand weiss, dass ein solcher Schild auf Jahrzehnte gesehen immer den Möglichkeitn der russischen Trägersysteme hinterher hinken wird. Nicht aber den technischen Möglichkeit von Terror-Regimen wie dem Iran oder dergleichen.

Es gibt im heutigen Russland noch Überlebende eines von Deutschland ausgehenden Vernichtungskrieges mit 24 Millionen toten Russen.Die Juden haben 6 Millionen Opfer zu beklagen und wehren sich mit aller Macht gegen den kleinsten Anfang zu Ähnlichem.
Wehe Russland erinnert sich seiner Opfer.Da erscheint doch vor dem geistigen Auge vieler Foristen das Bild( Fratze ) eines Rotarmisten mit blutigem Dolch im Mund.

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HolyGhost 27.02.2012, 20:10
46. und dann was ?

Zitat von terra-x1968
dann sage ich: hoffentlich kommt in amerika mitt romney an die regierung.
Glauben Sie denn auch immer noch an das amerikanische Wahlkampfgetöse ? Dieses Land ist so gut wie pleite und wenn denen für ihre Dollar keiner mehr einen Tropfen Öl verkauft, ist es auch mit dem Showbusiness vorbei.

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martinxmartin 27.02.2012, 20:16
47. raketenabwehrschild

die amis geben russland keine schriftlichen garantien, dass das raketenabwehrschild nicht gegen russland gerichtet ist. zudem wollen die amis nicht das schild mit russland gemeinsam betreiben. putin kann sich deswegen zurecht beschweren.


"Im Streit um die europäische Raketenabwehr räumen auch die USA nun ein, dass ihr geplanter Raketenschild Risiken für Russlands Atomwaffenpotenzial in sich birgt. „Aus unseren Gesprächen mit den amerikanischen Kollegen geht hervor, dass sie es zumindest nicht ausschließen, dass Raketenabwehrsystem, an dem sie bauen, Risiken für unser atomares Potenzial schaffen kann“, sagte Lawrow auf einer Pressekonferenz in Moskau. Nach seiner Schätzung zielt der Raketenschild darauf ab, die strategische Parität zu zerstören."
Raketenschild: USA räumen Risiken für Russlands Atompotenzial ein - Lawrow | Sicherheit und Militär | RIA Novosti

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kinich_janaab 27.02.2012, 20:19
48.

Zitat von terra-x1968
bei diesen tönen, die dieser zar wieder von sich gibt, könnte man sich wünschen,daß in amerika m.r. an die regieung kommt. gerade ist er dabei über 500 milliarden in die rüstung zu stecken, mit der scheinheiligen aussage, es könnte sein, daß er irgendwann die rohstoffe in russland schützen muß. die nato ist gut beraten, mit was sie macht. dieser mann soll erstmal sein volk unterstützen, bevor er auch einen russischen frühling bekommt. eine warnung sollte ihm sein, daß das russiche volk sich schon mal eines zaren entledigt hat.
500 Milliarden in den nächsten 10 Jahren. Wieviel hat USA 2011 ausgegeben? Das soll jetzt eine Provokation seitens Russland sein? Man muss die Zahlen in Relation sehen. Und bei der Kriegshetzte und Hochrüstung kann den USA kein anderes Land das Wasser reichen.

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sever 27.02.2012, 20:24
49. ....

Zitat von franks meinung
In Afghanistan, als auch in Tschetschenien usw. haben die Ruhmreiche Sowjetarmee / Russischen Streitkräfte kläglich versagt.
In Afghanistan haben die Russen versagt, weil erstens, das Volk der Afghanen sehr archaisch und tief gläubig ist und zweitens,sein Wiederstand vom Westen und islamischen Glaubensbrüdern massivst unterstützt wurde...
Mehr als zwanzig Jahre später, kämpft die halbe westliche Welt bis an die Zähne mit modernsten Waffen ausgestattet gegen das selbige Volk und dem Anschein nach, hat bis jetzt auch kläglich versagt!!! Der Beweis dafür ist die aktuelle Situation in Afghanistan.
Was Tschetschenien angeht, da sieht es simpel aus: Einige Jahrzehente zuvor, hat der Stalin mit Tschechenen und Inguschen einen kurzen Prozess gemacht und sie in die kasachische Steppe innerhalb von ein paar Wochen deportieren lassen..., während der Jelzins Tschechenien Kampagne gabs keinen politischen Willen den Krieg zu gewinnen... Die Jelzins Einflüsterer, wie z.B. B.Beresowskij, haben mit dem Krieg Milliarden verdient, um sich dann später in den Westen abzusetzen (Asyl in GB) als diese Pest-und Cholera Zeit mit dem Aufstieg von Putin zu schwinden begann. Im Übrigen, die meisten russischen Oppositionelle und Oligarchen sind keine ethnische Russen, nur so am Rande!
Die Tatsache, daß viele sogenannten Revolutionen oder lokale militärische Konflikte von außen eingefehdelt werden, das haben wir auch im Jahre 2008 erleben dürfen als der durch die amerikanische Hetscheleien wahnnsinnig gewordene georgische Präsident Saakaschwilli den Krieg gegen die Oseten entfesselt hat... Da haben auch etliche amerikanische Instruktoren aktiv mitgemischt und den Tod auf dem Schlachtfeld gefunden... Diese Auseinandersetzung ist bei vielen in die Vergessenheit geraten, aber hier gibts was zum Auffrieschen:
WAR 08.08.08

Jetzt bin ich gespannt, ob das im Forum eingestellt wird...

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