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Zorniger Thomas de Maizière: So wird man nicht Bundeskanzler
REUTERS

Er lamentiert über Probleme im Ministerium und kritisiert die Verbündeten: Bei seinem Abschied als Verteidigungsminister lässt Thomas de Maizière seinem Frust freien Lauf. Das wirkt unsouverän - und könnte für Angela Merkel zum Problem werden.

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loddarcontinua 09.01.2014, 12:58
60. Es ist wirklich nicht einzusehen,

Zitat von joG
.....als Unverschämtheit ansehen und Deutschland als Trittbrettfahrer, ist nun wirklich kein Wunder. Es gibt 80.000.000 Deutsche und die können nur 8.000 Soldaten ins Feld stellen? Das viel kleinere England hatte alleine in irak 30.000 stehen. Für die weltgemeinschaft ist Deutschland eine Zumutung. Das ist keine französische Erkenntnis alleine.

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emil_sinclair73 09.01.2014, 12:59
61. Eigentlich der Einzige, den

man in der Union wirklich Ernst nehmen kann. Mir war auch wohler, als er noch Angie das Händchen als Kanzleramtsminister führte.
Im Übrigen ist eine klare Ansage so neu nicht bei de Maiziere. Seinem Vorgänger (KTvuzG) hat er auch schon Versagen bei der Bundeswehrreform attestiert.

Allerdings sind seine Chancen in der CDU nicht wirkich hoch. Nach Merkel kommt sicherlich das Haifischlächeln einer Ursula von der Leyen besser an.

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loddarcontinua 09.01.2014, 13:02
62. Es ist wirklich nicht einzusehen,

Zitat von joG
.....als Unverschämtheit ansehen und Deutschland als Trittbrettfahrer, ist nun wirklich kein Wunder. Es gibt 80.000.000 Deutsche und die können nur 8.000 Soldaten ins Feld stellen? Das viel kleinere England hatte alleine in irak 30.000 stehen. Für die weltgemeinschaft ist Deutschland eine Zumutung. Das ist keine französische Erkenntnis alleine.
dass deutsche Soldaten die ureigenen französischen Interessen in Afrika (Lybien, Mali, RCA...) verteidigen sollen! Grande Nation sollte man halt nur spielen, wenn man es kann!

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serene 09.01.2014, 13:03
63. optional

Devot gekrümmte Politiker- brauchen wir noch mehr davon? Ewige Beherrschtheit und Lavierfreude bringt letztlich auch nur Aggression, und inhaltlich wenig. Bissl spät bei de Maizere, deshalb auch nicht wahnsinnig nützlich.

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peterpanofsky 09.01.2014, 13:05
64. Einfältiger Artikel,

der sich an dem längst überholten Bild von de Maiziére als "kompetentem Macher" abarbeitet. Es wird bei de Maiziére wohl nur etwas offensichtlich, was schon vorher da war. Insofern verstehe ich solche Artikel als Ausdruck des Ringens mit der Realität und den eigenen unangemessenen Idealisierungen. Witzig auch, wie Angela Merkel hier zum Vorbild hochgeschrieben wird, von dem zukünftige Kanzler lernen können, wie man es richtig macht: an der Oberfläche immer schön glatt wirken, dann klappt's auch mit dem Gewinnen. Politik und Journalismus als Inszenierung.
Der orakelnde Blick in de Maiziéres Zukunft hätte sich aber wenigstens noch auf dessen Jahreshoroskop beziehen können.

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anomie 09.01.2014, 13:07
65.

Zitat von Freewolfgang
... wie sie auch alle anderen "im Auge behalten" wird. Das ist ihr Job, schließlich liegt die Richtlinienkompetenz bei ihr als Kanzlerin. Übrigens drängt sich mir nach der Lektüre des Kommentars noch folgende Frage auf: Bemisst sich die Qualität eines Einsatzes nach der Anzahl der Toten?
Wie kommen Sie darauf?
In jedem Fall gehört es sich nicht, die zu kritisieren, die am meisten Opfer bringen mussten.
Um die Qualität des Einsatzes ging es nicht.

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sek.berlin 09.01.2014, 13:11
66.

schon interessant dass man nirgendwo einen genauen Wortlaut seiner rede findet...?? sonst werden die reden doch immer gleich niedergeschrieben. ich kann mir gut vorstellen, dass der herr ex-verteidigungsminister die wahren Probleme angesprochen hat. und die will niemand wissen....

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güntilein 09.01.2014, 13:12
67. Kann die Redaktion meinen letzten

Kommentar zur Elendskarte bringen? Danke

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wqa 09.01.2014, 13:15
68.

Zitat von sysop
Bei seinem Abschied als Verteidigungsminister lässt Thomas de Maizière seinem Frust freien Lauf. Das wirkt unsouverän.
Das ist unsouverän.

Wie man da noch erwägen kann, dass er Bundeskanzler werden könnte, erschließt sich mir nicht ansatzweise.

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MiniDragon 09.01.2014, 13:18
69. Oh Jesses

Zitat von emil_sinclair73
man in der Union wirklich Ernst nehmen kann. Mir war auch wohler, als er noch Angie das Händchen als Kanzleramtsminister führte. Im Übrigen ist eine klare Ansage so neu nicht bei de Maiziere. Seinem Vorgänger (KTvuzG) hat er auch schon Versagen bei der Bundeswehrreform attestiert. Allerdings sind seine Chancen in der CDU nicht wirkich hoch. Nach Merkel kommt sicherlich das Haifischlächeln einer Ursula von der Leyen besser an.
Diese Alternative zu Thomas de Maizière verursacht wirklich Alpträume

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