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Zukunft der SPD: Steinbrück traut Kühnert Amt des Parteivorsitzenden nicht zu
AFP

"Ich glaube, dass diese Große Koalition Weihnachten nicht erreichen wird", sagt der frühere SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück. Auch zu Kevin Kühnerts Chancen auf den Parteivorsitz hat er eine klare Meinung.

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Eronica 13.06.2019, 03:20
1. Kevin

Kann die Partei wechseln. Und ja ich halte wie das GG eine Enteignung manchmal für notwendig wie das GG. Das dies von Influenzern der anderen Art als Enteignung aller verbreitet wurde ist eine Verunglimpfung und daher ist Kevin mit allen Mitteln zu unterstützen, statt zu sagen er wäre noch nicht so weit Verantwortung zu übernehmen. Der Mietpreistreiberei ist ein Riegel vorzuschreiben und das nicht auf Kosten der Gesellschaft sondern auf die der Preistreiber, die schon lange gute Renditen daraus bezogen haben. Also bin ich anderer Meinung als Steinbrück und ich habe meine Zweifel ob er tatsächlich einsichtig ist angesichts der Fehler die er begangen hat.

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der_k 13.06.2019, 04:23
2. Überraschend!

Einer der alten Status Quo Politikertraut einem jüngeren etwas nicht zu...(?) Ich, für meinen Teil, traue so einer SPD nichts mehr zu!! Wenn die Dinosaurier ausgestorben sind, warum gibt es dann in den Volksparteien noch so viele von denen??

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thequickeningishappening 13.06.2019, 05:08
3. Steinbrück hat recht

Kühnert ist noch nicht reif für Den Posten. Im Uebrigen ist Keiner Der Stellvertreter zu Diesem Zeitpunkt scharf auf Das Amt weil es hoch toxisch ist. Keiner will sich Die Finger verbrennen. Wenn Die SPD nicht Ihre letzten Waehler verlieren will dann raus aus Der GroKo und Ein verbindliches Neues Programm mit Der Verabschiedung aus Der Agenda als Kernpunkt. Erst danach werden faehige Leute sich für Das Amt Des Parteivorsitzes bewerben. Aus Dem Schulz Desaster lernen (Der hatte zwar 100% aber wohl nicht Die Rueckendeckung Der Fraktion um Die innerparteiliche Wende vor Zwei Jahren einzuleiten) !

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pit.duerr 13.06.2019, 05:46
4. Tja Herr Steinbrück

Neue Besen kehren halt gut. Davor hat schon manch anderer Angst gehabt. Hoffe nur das er es wird, der Herr Kühnert. Und dann soll er nicht nur , den Mist seit 2005 aus dem Hause SPD kehren, sondern auch gut lüften im Genossenhaus. Vlt würde ich dann sogar die SPD wieder wählen. Die Zeiten haben sich halt geändert, nicht nur in Richtung SPD ,auch die CDUCSU bekommt immer mehr Probleme damit.

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mairae 13.06.2019, 05:56
5. Immer nur Personaldebatte

Kevin Kühnert sagte in einer Politik-Talkshow, dass die SPD aufhören mus über Personalien zu debattieren. Das schlechte Wahlergebnis muss endlich Debatten zu inhaltlichen Themen hervorrufen. Und jetzt wird über seine Personalie gesprochen. Ich kann nur den Kopf schütteln.

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siryanow 13.06.2019, 06:16
6. SPD vorwaerts

Meiner Meinung nach sollten die Sozialdemokraten nicht den Fehler machen sich nach einer starken Hand zu sehnen . Ich rate eher dazu jemand zu wählen der den Laden wieder einigt, solidarisiert und einen eigenen Weg findet ,jemand wie es Willy Brandt verstand. Mein Vorschlag : Manuela Schwesig. Die SPD sollte ihr jedoch die allerhöchste Solidarität zeugen. Denn klar haelt sie sich bedeckt wenn sie dieser nicht vertrauen kann . Also Sozis , auf.

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hubelwutz 13.06.2019, 06:34
7.

Steinbrück mag ja mal ein vernünftiger Finanzminister gewesen sein. Parteipolitisch gehört er meiner Meinung nach eher zu den Gescheiterten in der SPD. Vielleicht sollte man nicht mehr allzu viel auf sein Wort geben.
Da die SPD eh nur noch vor sich hin siecht, kann man auch mal jemanden an die Spitze setzen, der EVENTUELL etwas anderes macht als die, die seit fast 40 Jahren die SPD leiten.

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claus7447 13.06.2019, 06:40
8. Hallo SPON,

Haben wir schon das Sommerloch?

Meine Frage zielt in eine bestimmte Richtung: hat sich Herr kühnert selbst schon mal geäußert? Da habe ich bisher NICHTS gehört und gelesen. Mein Eindruck daher: Ihr habt Langeweile und es bietet sich nicht genügend an. Nachdem man aus lauter Verzweiflung schon kühnert auf das Titelbild gehievt hat muss dem Affen weiter Zucker gegeben werden.

Lasst den jungen Mann ruhig reinwachsen. Er wird seine Chancen noch haben. Aber ich glaube, selbst bei der etwas dünnen Personaldecke für Topjobs findet sich noch eine Alternative. Kommt Zeit kommt Herbst.

In einem Punkt liegt ihr richtig: glaubwürdiges Personal ist derzeit rar. Nicht nur bei der SPD.

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!!!Fovea!!! 13.06.2019, 06:46
9. Einfach nur lustig

wie die einstigen Totengräber der SPD aus der politischen Gruft herauskrabbeln und ihre Meinung kundtun.

Natürlich ist KK zu jung für den Parteivorsitz, aber vielleicht ist er in ein paar Jahren reifer, um die Partei zu führen.

Aber den frischen Wind ertragen die gescheiterten Granden der Agenda 2010 nicht, da es durchaus möglich wäre, die Programmatik von H4 ad absurdum zu führen und mit einfachsten Mitteln die Partei wieder zur Volkspartei zu machen. D.h. im Umkehrschluss, dass die Regierung von 1998-2005 absolut falsch lag und das Lebenswerk als unsinnig dargestellt wird.

Gilt übrigens auch für Schröder, Steinmeier, Clement, Müntefering und den damaligen Koalitionspartnern: GRÜNE.

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