Forum: Politik
Zum Nationalfeiertag: Steinmeier verteidigt Glückwunsch-Schreiben an Iran
DPA

Frank-Walter Steinmeier hat sein umstrittenes Telegramm zum iranischen Nationalfeiertag mit "diplomatische Gepflogenheiten" erklärt. Der Bundespräsident fand allerdings auch scharfe Worte in Richtung Teheran.

Seite 1 von 8
Sabi 25.02.2019, 19:52
1. Teil

Teil der diplomatischen Feigheiten.........

Beitrag melden Antworten / Zitieren
juba39 25.02.2019, 19:57
2. Falsche Wahl!

"Schuster hatte zuvor der "Bild"-Zeitung gesagt..."
Wenn ich einen hohen Politiker, in diesem Fall den höchsten, kritisieren möchte, nehme ich alles, aber nicht die BILD als mein Sprachrohr.
Wie sagte schon jemand? Wer mit der Bildzeitung im Fahrstuhl nach oben fährt, den schickt die Bild auch genauso schnell wieder nach unten. (war sogar der Chef der BILD persönlich!) Dieses Blatt ist ja mittlerweile so abgefahren, daß sie Hinz und Kunz mit ihren Einkünften an die Öffentlichkeit zerren. Nur, als eine Zeitung bei Julian Reichel (Bild-Chefredakteur) den Spieß umdrehte, und einmal dessen Einkünfte öffentlich machte, drohte der sogar mit gerichtlichen Unterlassungsklagen, von wegen "Gefährdung seiner Familie". Soviel zum Niveau dieser Zeitung.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
espressotime 25.02.2019, 19:58
3.

Soweit kommt es noch, das Israel einem vorschreibt, wem die Deutsche Regierung gratulieren darf und nicht. Und rechtfertigen sollte sich weder Steinmeier noch die deutsche Regierung.

Israel sollte sich für die Vertreibung der Palistinänser entschuldigen und ihr Siedlungsbau umgehend stoppen und Schadensersatz zahlen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ostborn 25.02.2019, 19:59
4. Hahaha Herr Steinmeier?

In der Männerdusche sollte man sich nicht nach der Seife bücken

Beitrag melden Antworten / Zitieren
claus7447 25.02.2019, 20:00
5.

Ungeachtet der Schuld die unter dem Regime Adolf Hitlers guten wie anderen angetan würde, bin ich auch nicht immer mit Entscheidungen des israelischen Ministerpräsidenten einig. Sollte ich dies auch kundtun?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
locate 25.02.2019, 20:01
6. Es sind schon Bundespräsidenten für weniger abgetreten.

Viel viel viel weniger. Sogar für Selbstverständlichkeiten (siehe Köhler).

FWS muss weg. Das war ja noch nicht mal eine Kondulenz ob des Todes eines dummes zurückgebliebenen Mullahs, in der man etwas seichteren Takt erwarten kann. Hier wurde Die Errichtung eines Terrorregimes beglückwünscht, das etwa 50% seiner Bevölkerung als leibeigen ansieht.

Perverser Mist.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
stimme-aus-dem-norden 25.02.2019, 20:01
7. Mal wieder einseitige Darstellung der Verhältnisse

Iran böse, Assad böse, Menschenrechte sind sicherlich nur im Iran heikel, denn ansonsten überall im Nahen Osten keine Unterdrückung der Frauen, Kritikern und Minderheiten.. insbesondere nicht bei unserem Verbündeten Saudi Arabien.. Dass sich der Zentralrat dem Bild wenden muss, spricht auch für sich

Beitrag melden Antworten / Zitieren
MagittaW 25.02.2019, 20:04
8. die Empörung ist Verständlich

Ja, offiziell will Iran die Vernichtung Israels.
Aber: bekommen nicht auch andere "Schurkenstaaten" bzw. Staaten die schon Völkermord begangen haben Glückwunschschreiben? Deutschland (WK1+WK2#Shoa), Japan, Russland, USA, Frankreich, Spanien....
Es gibt kaum Staaten, die eine blütenreine Weste haben, nicht mal Kanada oder Australien!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
dasfred 25.02.2019, 20:05
9. Ich sehe nicht, was der Präsident verkehrt gemacht hat

Solch ein Glückwunschtelegramm dient ja nur dazu, mit freundlichen Worten zu betonen, dass man weiter im Gespräch bleiben will. Das ist auch der repräsentativen Aufgabe des Amtes des Bundespräsidenten geschuldet. Es ist nicht die Aufgabe von Frank Walter Steinmeier, hier mit diesem Akt israelische Politik zu betreiben. Soetwas gehört auf eine ganz andere Ebene. Was der Zentralrat der Juden hier macht, ist Kindergarten. Nach dem Motto, wenn du mit dem anderen Spielst, kannst du nicht mehr mein Freund sein.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 8