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Zum Tode von Richard von Weizsäcker: Ein einziger, befreiender Satz
MARCO-URBAN.DE

Er hat dieses Amt geprägt wie kein anderer Bundespräsident. Sein großes Ansehen verdankt Richard von Weizsäcker einer einzigen wichtigen Rede - und einem zentralen Satz zum Jahrestag des Kriegsendes. Jetzt ist er im Alter von 94 gestorben.

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dlmb 31.01.2015, 17:56
160.

Zitat von ray4912
Die Sowjets hatten "dank" Stalin in etwa die gleiche Unkultur wie unsere Nazis; den Krieg haben sie nicht angefangen
In Geschichte haben Sie nicht wirklich aufgepasst, oder?

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tanyaworker 31.01.2015, 17:56
161. Eine grosse Persönlichkeit

und ein überzeugender Bundespräsident. Alle, die danach dieses Amt in Würden ausfüllen sollten waren dubiose Menschen ohne Engagement und/oder Feingefühl für das Deutsche Volk. Die Nachfolger, welche die Gelegenheit bekamen in die Fußstapfen des Herrn Bundespräsident von Weizsäcker zu treten haben nur einen wirren, würdelosen Trampelpfad hinterlassen. Nach Wulff sollte auch Gauck endlich den Anstand haben sich auf´s Altenteil zu begeben - verdient oder auch nicht. Oder wie ein Pastor sagen würde - geht mit Gott aber geh !!!

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platzanweiser 31.01.2015, 18:00
162. Ein großer Mann

Eine integre Person und ein großer Staatsmann. Ein Vorbild für alle ist von uns gegangen. Möge er in Frieden ruhen. Mein Beileid gilt seiner Familie und Vetrauten, die tief um diesen Verlust trauern.

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atmin 31.01.2015, 18:03
163. Blumen, viele

In tiefer Demut verneige ich mich. Viel mehr fällt mir auch gerade nicht ein.

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hektor2 31.01.2015, 18:03
164. Leider

Zitat von huddi03
'ne Meinung! Sie sind ein würdiger Vertreter unserer Zeit!
Ihrem Beitrag schließe ich mich an: Ungebildet, schlechte Manieren und ein Benehmen wie Rot. am Ärmel.

Kurz: Jämmerlich

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gundi 31.01.2015, 18:04
165. nein,

Zitat von reiisa
Wie auch immer die verschiedenen politischen Meinungen es urteilen mögen, Sie haben Recht: Deutschlands Souveränität erlosch am 08.05.1945 gänzlich. Und bis zum 8. Mai 1985 verstand sich die gespaltene Nation als ein besiegtes Land, CDU/CSU vertrat die Linie, bis zur endgültigen Friedenslösung besteht D juristisch in seinen Grenzen von 1937 fort. Das nährte Hoffnungen bei den Flüchtlingen und ihren Verbänden. Wer heute so redet, ist ein Nazi, seinerzeit war er CDU/CSU. So gesehen hat R.v.W. die Koordinaten verschoben. Sein Tod stimmt mich auch traurig, seine Rede von 1985 jedoch hätte er mit einer größeren Portion nationalem Selbstbewußtseins halten können. Hier war zuviel Unterwürfigkeit vor den Siegermächten und den Geschehnissen bis 1945 enthalten. Ich wage eine Behauptung: die Menschen sind gleich geblieben, sie laufen auch heute dem Mainstream und den Mächtigen hinterher, um Karriere zu machen, um zu Gefallen, um einfach Dabei zu sein. Deshalb dürfen wir nicht das gemeine Volk von 1933 verurteilen. Zu verurteilen sind die Nazi-Machthaber.
... wenn wir "die Menschen" - gleich geblieben - auch heute (noch) dem Mainstream und den Mächtigen hinterherlaufen, um ..., dann müssen wir uns selbst verurteilen! Die Reduktion auf die eine Aussage in der einen Rede ist schlimm genug - der Vorwurf der Unterwürfigkeit und des Mangels an nationalem Selbstbewusstsein ist schlimmer! "Sich seiner selbst bewusst zu sein" in allen Belangen, in Schuld und Berechtigung war die Anregung und der Aufruf nicht nur des 08.08.1985.

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hektor2 31.01.2015, 18:07
166. Ausblenden

Zitat von hatschon
der Nazizeit in Deutschland gegeben auch nicht unter Diesem Präsidenten
Ja, so geht es Leuten wie Ihnen halt.

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es reicht mir 31.01.2015, 18:09
167. v.Weizsäcker der Prototyp des politischen Oportunisten

Einiges ist schon zu der entsetzlichen Rolle des Vater Weizsäcker geschrieben worden. Sein Sohn hat zu dessen Rolle nie wahrhaftig Stellung genommen und auch nie erklärt, warum er fast bis zum Ende als Offizier bestens funktioniert hat, obwohl er aus erster Hand wußte, für was für ein Regime er und seine engere Verwandtschaft tätig waren. Er hat auch nie erklärt, wie sein persönlicher Akt der Befreiung als Offizier durch Fahnenflucht in sein angebliches Weltbild von Pflichterfüllung paßt. Seine Rede zum 8. Mai war allerdings ein genialer Schachzug, der ihm das Schickasl eines Waldheim ersparte, typisch, daß sie ihm nütze, aber auf Kosten der Gefühle derer ging, die die angebliche Befreiung als unsägliche Verbrechen und als neue Diktatur erlduldet haben, dafür hatte er kein passendes Wort.
Weizsäcker war der Präsident der Medien und der intellektuellen Schickeria, die all das, was er in Berlin, wo er wirklich hätte zeigen können, was er politisch vermag, hinterlassen hat, gnädig zugedeckt hat. Gegen ihn ist ein Typ wie Kohl eine richtig sympathische, halbwegs ehrliche Haut.

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hektor2 31.01.2015, 18:11
168. Nausea

Zitat von Kismett
"Sein großes Ansehen verdankt Richard von Weizsäcker einer einzigen wichtigen Rede - und einem zentralen Satz zum Jahrestag des Kriegsendes." Aber Ihr in Eurer ideologischen Verbohrtheit, Verdrehung der Realität und mangelndem Charakter kommt sicherlich nicht nicht darauf, was die Wirkung dieses Mannes ausmachte.
Schön, dass wenigstens Sie "erleuchtet" sind. Aber warum bekomme ich bei Ihrem Beitrag so eigenartige Würgreflexe?

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Demokrator2007 31.01.2015, 18:12
169. Ein wirklich Großer ist gegangen

Schade, das auch er irgendwann gehen mußte.

Viel Mittelmäßigkeit an seiner Stelle.

R.I.P.

Ciao
DerDemokrator

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