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Zurückgekehrte Migranten in Afrika: Wohin er auch geht - Jean-Marie ist unerwünscht
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Hunderttausende afrikanische Migranten sitzen in Libyen fest, viele werden Opfer von Ausbeutung, Folter und Mord. Nun sollen Tausende in ihre Heimatländer zurückgebracht werden - doch auch dort sind viele nicht mehr willkommen.

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Freundschafter 30.12.2017, 13:17
1. Nicht toll!

Zugegebener Maßen nicht so toll wenn man wieder zurück geht und nicht willkommen ist! Aber diese Probleme können wir ja nicht zu unseren Problemen machen.

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mat_1972 30.12.2017, 13:24
2.

Zurückgekehrte Migranten in Afrika: Wohin er auch geht - Jean-Marie ist unerwünscht

Ja.... Das tut mir für Jean-Marie wirklich und ehrlich total leid. Und in einer gerechten Welt würde jeder Weltbürger auf 0,00001% seines Einkommens und Vermögens verzichten müssen, damit er menschenwürdig leben kann.

Dummerweise ist diese Welt aber nicht so. Und solange dies nicht der Fall ist, bleibt uns nix anderes übrig, als abzuwarten und NICHT Vorreiter zu spielen. Wenn man in ein wohlhabendes Land massenhaft "unwohlhabende" holt, ist dieses Land bald nicht mehr wohlhabend. Einfache Mathematik.....
Also wem hat es langfristig dann geholfen? Niemandem.

Wenn gleich es ein wenig zynisch ist: Wenn sich ein oder zwei Ertinkende an einen guten Schwimmer hängen werden alle drei ertrinken.
Wir alleine (also BRD) können die Welt leider nicht zu einem besseren Ort machen.

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franz.B 30.12.2017, 13:25
3. Im eigenen Land überflüssig ?

Woran liegt es denn, wenn sozial kompetente Menschen mit Arbeitswillen in ihrem eigenen Land nicht mehr willkommen sind ?
Sind sie dann eine Bereicherung für Europa ?
Kann der Spiegel das einmal ein wenig besser recherchieren ?

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UnitedEurope 30.12.2017, 13:31
4.

Alles traurig, aber man stumpft ab und wenn ich mir bald nicht mehr die Miete für meine Wohnung leisten kann, dann fangen die Leute natürlich an die Schuld bei den Immigranten zu suchen. Das mag zwar unfair sein, aber es ist eben so, dass das Leben in Deutschland nicht für alle immer besser wird, da kann die CDU das noch so oft Plakatieren.

Man darf andere nicht vergessen, aber das Hemd ist mir näher als die Hose.

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isar56 30.12.2017, 13:34
5. Frust und Enttäuschung

bliebe vielen erspart, kämen sie nicht mit der Erwartung nach Deutschland, hier Haus, Auto, Studienplatz etc. serviert zu bekommen. Ich bin hauptberuflich in einem Integrationsteam tätig. Die Erwartungen und Forderungen der meisten dieser Menschen, die hierher kommen sind abwegig/unrealistisch. Viele wollen Medizin oder Maschinenbau studieren und beherrschen die Grundrechenarten nicht. „Fuck germany.“ Aufklärung tut not.

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Holzauge sei wachsam 30.12.2017, 13:34
6. Fachkräfte werden doch deren Heimat gebraucht

Das verstehe wer will, Fachkräfte sollten doch in ihren Heimatländern höchst willkommen sein. Es wäre eigentlch unverantwortlich, unseren enormen Fachkräftebedarf durch Asylbewerber decken zu wollen.

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Havel Pavel 30.12.2017, 13:34
7. Dafür gibt es gewiss Gründe!

Ich bin auch schon sehr lange aus meinem Heimatland weg, habe aber immer noch gut Kontakte dort und bin jederzeit auch herzlich willkommen, ganz einfach weil ich früher dort mich an die Regeln gehalten habe und meinem Land gedient habe, so einfach ist das!

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irukandji 30.12.2017, 13:34
8. Der Druck auf die Tränendrüse

wir können die innerafrikanischen Probleme nicht in Europa lösen.
Auch die Elfenbeinküste galt als Land mit erfolgreicher Entwicklungshilfe.
Was ist aus unserem Geld dort geworden, seit 70 Jahren Entwicklungshilfe geworden?

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sozialismusfürreiche 30.12.2017, 13:36
9. hm ....

Ich weiß nicht, ob es manchmal nicht sinnvoller wäre die Energie und die Gelder, die bei der versuchten Migration aufgewendet werden lieber im Herkunftsland in den Aufbau eines Geschäfts zu investieren und damit zur Entwicklung im eigenen Land beizutragen. Allerdings übersehe ich vermutlich die dort herrschende Korruption und sonstige Hindernisse.

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