Forum: Politik
Zuwanderung und Antisemitismus: Importierter Judenhass

Von manchen wird die Willkommenskultur als Versöhnungswerk zwischen Muslimen und Christen gefeiert. Schade nur, dass die Juden dabei außen vor sind. Wir sollten nicht unterschätzen, wie weit der Antisemitismus unter arabischen Flüchtlingen reichen kann.

Seite 1 von 33
beaker24 01.12.2015, 14:44
1. Ich finde es gut

Ich finde es gut, dass einige Artikel bei SpON einen gewissen Realitätsbezug haben. So auch dieser hier. Und da sage noch einer die deutsche Presse kriegt nix mehr mit.

Beitrag melden
Sueme 01.12.2015, 14:46
2. Meine persönliche Apokalypse

Fleischhauer hat mal was verstanden.
Man mag allerdings anmerken das der Hass und die Intoleranz mancher Neuankömmlinge nicht allein den Juden gilt, sondern so ganz allgemein den Andersgläubigen.

Beitrag melden
cecil261 01.12.2015, 14:46
3. Und nochmal Danke. Auch dieser Artikel

...unterscheidet sich wohltuend vom Israel Bashing das man in den letzten Monaten überall hinterhergeschmissen kam

Beitrag melden
micromiller 01.12.2015, 14:50
4. Der Zentralrat wacht langsam aus dem

Tiefschlaf oder der Schockstarre auf... Frau Merkel hat natürlich nicht daran gedacht, dass da was schief laufen kann, wie könnte sie auch ..

Beitrag melden
riedlinger 01.12.2015, 14:51
5. Ein sehr guter Vorschlag!

Antisemitismus ist in Deutschland nicht hinnehmbar (er ist nirgendwo hinnehmbar, aber in Deutschland schon überhaupt nicht). Es müssen JETZT konsequente Maßnahmen getroffen werden, um von vornherein zu verhindern, dass sich Antisemitismus hier einnistet und sich antisemitische Subkulturen bilden. Vom Islamismus wissen wir, dass einige wenige Schreihälse ein ganzes Biotop vergiften können. Für solche Schreihälse muss es heftige Reaktionen geben bis hin zur sehr zügigen Ausweisung. Gutmenschentümelndes, betrenes Hinnehmen auf dem Pipifax-Level "Antisemitismus ist echt nicht so ganz korrekt" würde Schleusen des Widerlichen öffnen, die wir dann nie, nie wieder zubekommen.

Beitrag melden
archi47 01.12.2015, 14:53
6. Religionen

Wir sollten generell die Religionen nicht so stark betonen. Religionsfreiheit ist auch die Freiheit von Religion. Toleranz für wirklich Ungläubige ist die notwendige Forderung an Inländer und Migranten. Diese Religionslastigkeit führt zur Notwendigkeit solcher Artikel und zur Ein- und Ausgrenzung. Das ist unserem nationalen und weltweiten Zusammenleben nicht dienlich.

Beitrag melden
eternalchii 01.12.2015, 14:53
7.

Zitat: "Wahrscheinlich braucht es einen Strafkatalog, der die Anfeindung wegen einer Kippa nicht als Nichtigkeit betrachtet, sondern als ernstes Vergehen."

Welche Strafbestände fehlen denn? Ich dachte bisher, dass Muslime, die gegen Juden hetzen genauso verfolgt werden können, wie Rechtsextreme, die ja heutzutage hauptsächlich gegen Muslime hetzen.

Beitrag melden
weltenwanderin 01.12.2015, 14:58
8. Wichtig wäre ...

generell ein erhöhtes Bewusstsein dafür zu entwickeln, wann und wo Diskriminierung und Herabsetzung anfängt und ein Klima in diesem Land zu schaffen das dies nicht duldet, egal, wer angefeindet wird, egal, von welcher Seite dies kommt.
Je konsequenter wir da wären umso besser könnten wir sicher die Leute überzeugen, dass dies für alle gilt. Nur das alles sehe ich einfach nicht. Jeder mit ausländischem Namen, Aussehen kann ein Lied davon singen. Oder man muss einfach nur in Facebook oder auch hier in den Foren schauen.
Ich frage mich übrigens wie viele der CSU Politiker und Anhänger z.B. reinen Herzens sich zur Gleichberechtigung oder gegen Diskriminierung aufgrund von Herkunft, Geschlecht, Religion, sexuelle Neigung etc. bekennen könnten ;)

Beitrag melden
ruhepuls 01.12.2015, 14:59
9. Naive Vorstellungen

Es ist in der Tat naiv, zu erwarten, dass Menschen ihre - von Geburt an verinnerlichten - Vorurteile und Grundsätze an der Grenze abgeben, sobald sie ein anderes Land betreten, sei es als Tourist oder als Flüchtling.

Toleranz ist keineswegs überall ein anzustrebender Wert. Nicht mal bei uns darf man da in alle Köpfe schauen, ohne zu erschrecken. Und bei uns hat man gelernt, Intolerantes lieber für sich zu behalten oder für den Stammtisch in fortgerückter Stunde.
Aber in anderen Länder ist Intoleranz keine Sünde, sondern eine Tugend.

Beitrag melden
Seite 1 von 33
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!