Forum: Reise
Appell an DB und ÖBB: Ministerin Barley verlangt schnelle Lösung bei Nachtzug-Tickets
DPA

Die neue Verbraucherschutzministerin Barley kritisiert die Einschränkung von Fahrgastrechten bei Nachtzügen. Deutsche Bahn und ÖBB sollten "schnellstmöglich eine Lösung im Sinne der Reisenden" finden.

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burlei 24.03.2018, 07:41
1. Hält man denn ÖBB und DB ...

... für völlig dämlich? Warum haben die beiden sich denn auf dieses System geeinigt? Die Möglichkeit, diese Fahrgastrechte zu unterlaufen wird einer der Hauptgründe sein. Klar, jetzt kann man mit diesen Firmen reden, verhandeln. Das wird helfen. Denn bestimmt werden diese Firmen beteuern, dass es niiiiieeee ihre Absicht war und dass sie bestimmt, sogar ganz bestimmt, sich mal wieder zusammen setzen und mal überlegen, wie man das verbessern kann. Sobald wie möglich. Also nicht jetzt. Aber nächstes Jahr. Oder übernächstes.....

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wexelweler 24.03.2018, 07:44
2. Pünktlich und Zuverlässig

Sinnvoller wäre für die Bahnreisenden, wenn die Energie in Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit investiert würde und nicht in Abwehrstrategien. z.B. wie in der Schweiz.

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joG 24.03.2018, 07:48
3. Ich bin wirklich froh...

....dass wieder ein(e) Minister(in) ein wichtiges Thema gefunden hat um die EU zu einer immer engern Union durchgehender Regulierung zu machen. Aber ich weiß nicht, was sie reitet. Es ist für die Exzentriker, die sich Nachtzugreise überhaupt finanziel und Zeitmäßig leisten können und so nicht fliegen oder mit dem Bus fahren, aber ein Grauen. Für diese Menschen sind es die Unterschiede zwischen den Bahnen der einzelnen Länder und die Lust zum kleinen Abenteuer, die ohne Ecken und Kanten nicht geht. Und als Eigentümer der größtten deutschen Bahngesellschaft hat der Bund sogar ein Interessenkonflikt. Alleine das sollte Ihr dieses Anmaßen verbieten.

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holgerbeckerhh 24.03.2018, 07:56
4. Fahrgastrechte sind das kleinere Übel

Die mit dem Rückzug der DB aus dem Nachtzuggeschäft verbundene Reduzierung des Fahrplans ist schmerzlich! Dafür wird der Ticketkauf komplizierter und teuer, da jede Bahn ihre eigenen Fahrkarten verkaufen und das Bahncardsystem im Nachtzug nicht mehr gilt. Durchgängige Fahrkarten werden nicht erst für die Fahrgastrechte gebraucht, sondern sind Voraussetzung für eine einfache und kostengünstige Reiseplanung. Liebe DB, konzentriert euch bitte darauf, Menschen günstig, attraktiv und unkompliziert von A nach B zu bringen.

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Enkidu 24.03.2018, 08:22
5. Eine ausbaufähige Neuerung...

Warum diese Innovation auf die Nachtzüge beschränken? Und warum nur auf DEU / AUT? Mein Enkel sammelt Fahrscheine und Tickets aller Art. Stellen Sie sich vor, ich fahre von Köln nach Paris, dann hätte er direkt drei Stück!! Außerdem, auch innerhalb Deutschlands ginge was: Viele Regionalzüge werden von den Ländern betrieben. Höchste Zeit für den NRW- oder den Saarland- oder den Berlin-Fahrschein. Die Briten haben's vorgemacht. Jetzt aber Schluß, ich muß heute noch nach Wien. Wo habe ich bloß meine Autoschlüssel hingelegt?

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Prinzen Paule 24.03.2018, 08:42
6. Verständnis für ÖBB

Willkommen in der Liberalisierung des Bahnverkehrs... wer A sagt muss auch B und C sagen ...

Gerade in der Diskussion um die Umweltdebatten muss man sich fragen warum die Bahn ihr Angebot einschränkt ? Leider sind bei der Bahn Zuviels Leute tätig die es nicht verstehen mit liebe Herz und wirtschaftlich Business auf und auszubauen !
Daher pro Bahn und go ÖBB
Herzlichst Österreicher in Bayern

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gerhard_wallbrecht 24.03.2018, 09:21
7. Hat die Ministerin sonst nichts zu tun ?

Was daran nun besonders wichtig sein soll, bei den wenigen Leuten die betroffen sind ist mir nicht klar. Die Ministerin könnte sich eher mal um Stuttgart 21, den Berliner Flughafen oder andere wichtige Dinge kümmern.

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opinio... 24.03.2018, 09:30
8. Die Macht der Konzerne

Öl, Auto, Flugzeug. Fliegen, statt schlafen! Über die Kondensstreifen denken wir lieber später nach. Und die Bahner müssen weniger arbeiten. Weiter so mit Merkel

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trex#1 24.03.2018, 09:39
9.

Darf man Frau Barley daran erinnern, dass der Bund Eigentümer der Bahn AG ist?
Ich kenne niemanden, der nicht fordert, was Barley fordert. Aber sie soll nicht reden, sondern handeln

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