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Brutaler Rauswurf bei United: "Das könnte auch Folgen für Lufthansa haben"
AP

Die Szenen des rabiaten Rauswurfs eines United-Passagiers werden nicht so schnell vergessen sein. Im Internet wird zum Boykott aufgerufen. Branchenkennern ist das Vorgehen der US-Fluglinie unverständlich.

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ruediger 11.04.2017, 16:24
1.

Es hat die beiden Vorfälle der letzten Zeit nicht gebraucht um United zu meiden. Aber gut sind sie für die Airline sicher nicht.

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Baustellenliebhaber 11.04.2017, 16:26
2. Arroganz die sich rächt....

Die Antworten von Herrn Munoz sind der Gipfel.....bei so einer Airline bucht man nicht mehr und fertig.
Wie ein Schwerverbrecher wird der Mann aus dem Flugzeug gezerrt, und dann das Wort "re-accommodate"...der blanke Hohn!

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freeforever 11.04.2017, 16:26
3. Billig heisst nicht respektlos

Das man auf Service und Komfort verzichten muss, wenn man billig fliegen will, verstehe ich ja. Aber warum das einhergehen muss mit Respektlosigkeit verstehe ich nicht.

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Fakler 11.04.2017, 16:26
4. Verstaendnis

400 Dollar Entschaedigung waren fuer die Passagiere anscheinend nicht genug um den Abflug auf morgen zu verschieben. Da blieb nur der hoechstgerechte Losentscheid. Wahrscheinlich wollte die Fluggesellschaft nicht so lange Lose ziehen bis sich ein Passagier fand der aussteigen wollte.

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ge1234 11.04.2017, 16:27
5. Ob...

... ein Sitz nun leer ist oder nicht, kann der Airline doch egal sein, solange er bezahlt ist. Insofern stellt ein Passagier, der einen bezahlten Flug nicht antritt, auch keinen Verlust für die Airline dar, sondern eher einen Gewinn, da dadurch ja auch, sofern mehrere Passagiere ihren Flug nicht antreten, die Spritkosten gesenkt werden können. Oder seh ich da was falsch?

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ahloui 11.04.2017, 16:28
6. Ein Skandal,

der seinesgleichen sucht. Dass die Polizei da mitgespielt hat, macht die Sache nur schlimmer, da hat man dann wirklich das blinde Vertrauen gegenüber den Ordnungshütern...

Hoffentlich wird United verklagt, aber das wird sie bestimmt, zu Recht.
Das muss richtig teuer werden...

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general_failure 11.04.2017, 16:29
7. Sowas klärt man doch vor dem Boarding,

wurde mir auch schon angeboten, bin dann ein paar Stunden später geflogen, aber dafür in der Businessclass . Für transatlantik fand ich das ziemlich Ok.

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irobot 11.04.2017, 16:30
8.

Tja, wenn ein Boykott von UA ohne großen Aufwand oder Zusatzkosten möglich ist, dann sollte sich das Management warm anziehen. Ich denke da an Shell und ihre versenkte Bohrinsel. Damals sind die Leute einfach zur nächsten Tanke weitergefahren.

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ackergold 11.04.2017, 16:33
9.

Warum hat eigentlich die Crew keinen anderen Fliegern, oder den Mietwagen, oder den Nachtbus genommen?

Das ist schon mehr als Mißmanagement, denn die Kunden bezahlen die Flüge, nicht die Crews.

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